Rossow

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    • Er gibt doch wirklich nichts, was es nicht gibt: Jens in besonderer Rettungsaktion unterwegs!



      Jens schreibt:

      Storchenrettung am Sonntag in Rossow, hier hatte sich ein Storch bei Hortkämpfe auf dem Blitzschutz aufgespießt, Die Verletzung ist nicht sehr schlimm, so dass er die Tage wieder ausgewildert werden kann.













      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • RETTUNGSAKTION

      Storch spießt sich an Blitzableiter auf


      ROSSOW 23.05.2018 15:17 UHR



      Die Storchen-Saison ist noch jung. Doch die ersten Tiere mussten schon gerettet werden. Dramatisch sah ein verunglückter Adebar auf dem Nest in Rossow aus.

      Der Anblick tut weh. Kopfüber hängt der Storch am Blitzableiter des Rossower Turms – aufgespießt am Nest. Der Adebar kann sich selbst nicht befreien. Hilfe ist nötig. Und die kommt mit Jens Krüger vom Storchenhof Papendorf und Kameraden der Pasewalker Feuerwehr mit ihrem Löschfahrzeug mit Drehleiter. „Wir wurden über die Leitstelle informiert, dass hier in Rossow ein Storch verunglückt ist“, erklärt der Vorsitzende des Papendorfer Vereins. Der Adebar habe sich bei einem Horstkampf aufgespießt, es handelte sich um einen fremden Storch und nicht um einen der Brutstörche.

      Der Blitzableiter ist durch die Haut in den Hinterteil des Storchkörpers gedrungen. Nach der Rettung besetzte das Rossower Brutpaar das Nest wieder. In diesem habe sich ein Ei befunden. „Die Verletzung war glücklicherweise nicht allzu schlimm. Einen Tierarzt mussten wir deshalb nicht holen“, sagt Jens Krüger. Desinfektionsspray habe ausgereicht, die wunde des Adebars in Papendorf zu behandeln. Mittlerweile ist er wieder ausgewildert.

      Fred Lucius
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry