SCHWARZBÄREN Lily & Hope & ...? - Minnesota, USA

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Update 18.08.2019

      Bären, Elche, und Eichhörnchen - UPDATE September 18, 2019

      *


      Während die Bärenjagd nachlässt und die Bären nachtaktiver und mit dem Näherkommen der Winterschlafsaison weniger aktiv werden, besuchte uns ein noch größeres Tier. Das Bild ist nicht toll, aufgenommen mit dem Handy durch ein Autofenster, doch es beweist, dass gestern ein Elch in der Einfahrt war. Ich habe seit über einem Jahr hier keinen mehr gesehen. Die Anzahl der Elche ist gesunken. Vor dem Fenster sind die Eichhörnchen, nachdem sie ihr rötliches Sommerfell gewechselt haben jetzt braun.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 20.08.2019

      Bären, Rauhfußhuhn, und Teilen - UPDATE 20. September 2019


      Kragenhuhn

      Wir hörten gestern einen Schuss aus einer Gegend wo die Jäger in letzter Zeit Kirrungen ausgelegt haben, aber es ist jetzt die Rauhfußhuhn Jagd eröffnet, so könnte es daher sein. Ansonsten haben wir in letzter Zeit keine verdächtigen Schüsse gehört. Das Rauhfußhuhn Bild ist aus den frühen 1970-iger Jahren, als ich meine anfänglichen Bärenstudien machte und es hereinsegeln sah, um im Wald zu landen, vielleicht 50 Fuß von der Schotterstraße entfernt. In der Hoffnung, Glück zu haben ergriff ich meine Kamera und legte mich in der Nähe der Stelle hin. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete – ein tapferes Rauhfuß Männchen das mich vertreiben wollte. Er sah mich direkt an, versuchte meine Kamera und Hände zu picken. Um diese Seitenaufnahme zu bekommen, streckte ich meine rechte Hand an ihm vorbei, damit er sich drehen und diese Hand angreifen konnte, die ich dann schnell zurückzog um auf den Auslöser zu drücken. Beachten wie seinen aufgestellten Kamm. Das ist das schärfste Bild, dass ich je von einem Rauhfußhuhn machen konnte. Ich habe es so zugeschnitten um die Aufmerksamkeit auf seinen aufgestellten Kamm zu lenken.

      Vor dem Fenster sind dieses Haarpecht Weibchen und das Eichhörnchen unter den Wettbewerbern für die Sonnenblumenkerne.

      *
      1 = weiblicher Haarspecht
      2 = Eichhörnchen

      Es fühlt sich gut an, sich ein wenig von der Bärenjagd ablenken zu können. Wir wissen von keinem Lieblingsbären, der hier in der Nähe getötet wurde, obwohl wir das erst später entdecken könnten, wenn ein Bär im Frühjahr nicht auftaucht.

      Dieser schöne Tag begann damit, dass die Mitarbeiter ein gutes Jahr im Bären Zentrum feierten, einschließlich der Verbesserungen, die von vielen von Ihnen ermöglicht wurden.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 22.09.2019

      Bären Neuigkeiten von Sharon Herrell - UPDATE 22. September 2019





      Lucky



      Diese Woche ist sehr schnell vergangen mit Gewittern, die hereinbrechen und Lucky sehr nervös machen. Die meisten Bären gewöhnen sich an den Regen, Wind und Schnee, es wird Teil ihrer Umgebung, macht sie aber immer noch nervös. Ich bin nicht sicher, warum sich Lucky nie daran gewöhnt hat. Er fürchtet sich sehr vor lauten Geräuschgen, Motoren und Donner der von oben dröhnt, er findet immer Schutz und Komfort in seinem Bunker.





      Holly



      Wir haben diese Woche mehr Stroh in den großen Bunker gegeben. Hollys Interesse war geweckt und sie schien mehr interessiert an der Bunkerhöhle als an der gegrabenen Höhle. Wie viele von Ihnen beobachtet haben, kratzte sie effizient das Stroh in den großen Bunker. Sie hörte auf, um Lucky zu beobachten, der an der Zaunlinie erschien und sie beim Kratzen beobachtete. Sie registrierte nicht, dass die Mitarbeiter sie beobachteten. Es ist einfach erstaunlich, dass sie nicht einen einzigen Strohhalm zurücklässt.





      Lucky



      Inzwischen, als Lucky aus der Ferne beobachtete, wuchs seine Neugierde und er begab sich auf das Dach des Bunkers. Holly fand sofort Worte und schlug gegen den Zaun. Ich weiß, dass sie die Matriarchin ist, aber wirklich; Lucky wiegt um 200 + Pfund mehr als sie. Doch er zog sich anmutig zurück. Bleiben Sie dran um zu sehen, wer diese Runde gewinnt; ich wette Holly.





      Tasha



      Tasha ist langsamer geworden und hat Holly in diesem Jahr an Höhe und Gewicht überholt. Viel Glück für alle, die versucht haben die Gewichte für die Überwinterung in diesem Jahr zu schätzen. Es scheint, als wäre es in diesem Jahr schneller, doch ein Tag ist nicht wie der andere, die Bären wissen die Zeit.





      Holly



      Die Farben um das Gehege herum ist voll strahlender Schönheit, Wildblumen haben den kargen Boden erobert und die Bären werden langsamer. Der Wind hat viele Blätter fallen lassen, die wir bald zusammenrechen werden und Lucky und Holly in beiden Bunkern geben. Ted wartet noch auf seine Lieferungen.



      Wie ich bereits vor dieser Woche sagte, haben wir Ted Stroh gegeben. Als ich das schreibe, fällt mir auf, dass er alles herausgeschmissen hat. Vielleicht weit wir diese Woche einige ungewöhnlich warmen Tage hatten, aber der Wetterbericht sagt kühlere Tage voraus.





      Ted



      Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns zu verschiedenen Zeiten geholfen haben. Die Teich Chat Moderatoren/Kameraführunghelfen uns die ganze Woche enorm die Bären zu finden, besser als es uns gelingt, so möchte ich meinen Dank aussprechen. Auch an alle Ted, Lucky, Tasha & Holly Fans, vielen Dank.



      Sharon Herrell, Bärin Sr. Bärenpflegerin




      Danke für all Ihre Unterstützung.



      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 24.09.2019

      Mehr Entspannung - UPDATE 24. September 2019


      RC

      Während die Bärenjagdzeit weiter andauert, nähern wir uns dem Datum der letzten Tötung, die wir erlebt haben – June am 27. September 2013 – und hoffen, dass wir keinen neuen Rekord setzen. Ein Anwohner von einer anderen Fütterungsstation schickte dieses Bild von RC die ruht, während die Zeit des Winterschlafes näher kommt. Sie sieht mit ihrem dicken Fell gut gemästet aus und wird das Jahr sicher bald zu Ende gehen lassen. Im Januar wird sie 21 und ihren zehnten Wurf produzieren. Trächtige Mütter gehen normalerweise im September in eine Höhle.


      Elchpaar

      Der Tag begann mit der jetzt seltenen Sichtung von zwei Elchen, die die Trygg Straße hinuntergingen. Ich folgte langsam, blieb weit zurück, da es noch eine halbe Meile bis zur WRI Einfahrt war. Ich rief bei der WRI Kabine an und bat Peggy eine Kamera zu schnappen und schnell zu der Straße zu gehen. Die Elche spazierten manchmal langsam, wobei eines vor dem anderen herging und der Nachzügler dann um aufzuholen rannte. Die Elche kamen zur Einfahrt und gingen in Alarmbereitschaft. Sie drehten um und kamen zu mir zurück und gingen in den Wald. Peggy war rechtzeitig da, um ein Bild von ihnen zu machen, wie sie in meine Richtung liefen, mit ihrer Silhouette gegen sonnenbeschienene Bäume in der Ferne.


      Stockenten Männchen

      Eine Schar von über 40 Stockentenkamen vom See heraufgelaufen und erschreckten die Bären, als sie alle auf einmal losflogen. Unter ihnen war dieses Männchen – das einzige, das bis zu den grünen Kopffedern gemausert hat, die es über Winter und Frühling tragen wird.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 26.09.2019

      Junge in Hülle und Fülle - UPDATE 26. September 2019


      Unbekannte Mutter mit Jungen

      Heute waren überall Junge in der Gemeinde. Nun, nicht überall, aber es wurden heute 23 Junge mit 7 Mamas gesehen. Die Mamas und ihre Jungen waren die 10 Jahre alte Samantha (3 Männchen und ein Weibchen), Jenny (nicht vom Clan) (3 Männchen). Emilia (nicht vom Clan) (3 Weibchen), unbekannte Mama (nicht vom Clan) (2 Weibchen), die 19-jährige Donna (2 Männchen, 2 Weibchen), 17-jährige Braveheart (1 Männchen, 2 Weibchen), 8-jährige Oliana (4 Männchen). Die 14-jährige Ursula und ihre 4 Jungen wurden nicht heute, aber neulich gesehen, wie auch die 10-jährige Summer und ihre 3 Jungen und die 10-jährige Star und ihre 3 Jungen.

      Zwei Bären von denen wir in letzter Zeit nichts gesagt haben, weil wir nichts wissen, sind Jewel und fern. Wir machen uns Sorgen um Jewel, weil sie seit dem 30. August nicht mehr gesehen wurde, was 2 Tage vor dem Beginn der Jagdsaison war. Fern und ihr männliches Junges wurden zuletzt am 18. Juni gesehen. Die Jagdsaison mag hier vorüber sein, aber man kann nie wissen.

      In Ely gaben Schmetterlinge und andere Fliegen den Blumen zusätzliche Farbe, während sie ihre Rolle als Bestäuber demonstrierten. Die Schmetterlinge waren Distelfalter. Eine der Fliegen war eine Goldfliege. Die andere Fliege verhielt sich wie eine Schwebfliege, aber ihre Zeichnung verwirrte mich, so falls jemand den Namen dieser Fliege kennt, lassen Sie es mich für meine Aufzeichnungen hier wissen.

      **
      1 = Schwebfliege (nicht sicher)
      2 = Distelfalter
      3 = Schafschmeißfliege/Goldfliege

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 28.09.2019

      Verabredungstag, Enten, Adler, Meisenhäher - UPDATE 28. September 2019


      Weißkopfseeadler mit Stockente

      Ich hatte heute Nachmittag eine Verabredung mit Donna. Wir machten eine Bootsfahrt auf dem Waldsee und saßen vorwiegend in Ufernähe in aller Ruhe im Kanu als Stockenten hereinflogen. Während wir in aller Ruhe da saßen schwamm eine vorbei für ein Bild das ich mag. Dann waren wir überrascht, als ein Weißkopfseeadler ins Bild kam. Ich habe hier seit Wochen keinen mehr gesehen, wahrscheinlich weil ich am Schreibtisch saß.

      *
      1 = Stockenten Weibchen
      2 = Stockenten im Anflug

      Der Adler flog tief über das Wasser. Donna sagte: “Er hat etwas gefangen!“ Ich hatte den Fang nicht gesehen, als ich den Verschluss von der Kamera nahm und in aller Eile ein Bild machte. Wir sahen uns die Bilder an, um zu sehen, welche Art von Fisch es gewesen sein könnte, aus diesem See, der bekannt dafür ist, dass für Fische jeder Größe hat. Es war eine Ente! Ich habe noch nie gesehen, dass ein Adler eine Ente fängt, obwohl ich vor einigen Jahren beobachtet habe, wie sie es versuchten. Er trug die 2 oder 3 Pfund Ente ohne Probleme.

      *
      1 =Meisenhäher auf Futterjagd
      2 = Meisenhäher Vorratskammer

      Früher am Tag hatte ich einen Meisenhäher, den ich hier in den letzten paar Tagen beobachtet hatte, der tat, was Meisenhäher um diese Jahreszeit tun, - Nahrung für den Wintervorrat anlegen. Nachdem er sich einen Schnabel voll mit Sonnenblumenkernensamen genommen hatte, flog er in eine Weiß-Fichte und begann sie zu verstecken. Meisenhäher speichern Nahrung indem sie sie in eine Kugel aus klebrigem Speichel einhüllen und an eine Stelle kleben. Ich weiß nicht, ob jemand weiß, dass der Speichel die Frische bewahrt, Gerüche hemmt, die Nahrung als nicht essbaren Gegenstand tarnt, vor Insekten schützt oder auf andere Weise potentielle Vorratsräuber abschreckt. Das Bild von einem Nahrungsvorrat, der zwischen der Zapfen einer Rotkiefer steckt, ist nicht von heute. Es ist vom September 1984 als ich zum Spaß eine kleine Seitenstudie machte, die man durch Klicken auf diesen hervorgehobenen Titel (Rogers, L. L. 2005. Weight-carrying ability and caching behavior of Gray Jays, Perisoreus canadensis: Adaptations to boreal winter. The Canadian Field-Naturalist 119(1):101-104.). (Tragfähigkeit und Vorratsspeicherungsverhalten von Meisenhähern, Perisoreus canadensis: Anpassung an den borrealen Winter. Der kanadische Feldnaturforscher 119(1):101-104.).

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 01.10.2019

      Zeit der Säuberung vor dem Winterschlaf - UPDATE 01. Oktober 2019


      Baylisascaris transfuga

      Baylisascaris transfuga ist ein Spulwurm, der weltweit bei den meisten Bärenarten gemeldet wurde. Er ernährt sich von aufgenommenem Material in Bärendarm. Studien haben gezeigt, dass diese Parasiten vor der Überwinterung verschwinden.

      Am Anfang meiner Studien hier im nördlichen Minnesota in den frühen 1070-iger Jahren fand ich diese Parasiten am 09. September, 06 Oktober und 16. Oktober in Kot (Rogers, L. L. 1975. Parasites of black bears (Ursus americanus Pallas) in der Gegend des Superior Sees. (Journal of Wildlife Diseases 11:189-192.).

      Am 28. September dieses Jahres fanden wir diese zwei Exemplare in getrennten Kot verschiedenen Aussehens, so sind sie bestimmt von verschiedenen Bären. Der größere hat eine Länge von über 16 Inches. Der kleinere ist 13 1/4 Inches.

      Wenn die Würmer nicht zu krass sind, könnten wir eine kleine Ausstellung dieser Kleinigkeit im Winterschlafbereich am Bären Zentrum machen. Ich kenne keinen gebräuchlicheren Namen dafür, als dass es Spulwürmer sind.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 03.10.2019

      Bären, Schüsse nach Ende der Jagdstunden, und Würmer - UPDATE 03. Oktober 2019


      Braveheart – 2016

      Wenn man sich umsieht, sind Mütter mir Jungen immer noch aktiv und am Leben - Samantha, Donna, Oliana, Braveheart, Ursula und mehrere Nicht-Clan-Mütter. Schwangere Mütter haben sich zurückgezogen, außer RC, die noch immer gesehen wird. Erwachsene Männchen haben sich meist zurückgezogen. Schüsse nach den Jagdstunden, bis 23 Uhr beunruhigen uns, doch wurden die Köder, von denen wir früher wussten, alle entfernt. Wir werden nächstes Jahr sehr genau darauf achten, wer mit den Jungen und überhaupt auftaucht.


      Donna - 2019

      Ich lerne mehr über Spulwürmer, einschließlich dem, was ein Tierarzt sagt, dass der Waschbärspulwurm Baylisascaris procyonis seine Eier durch den Uterus leitet, um Junge zu infizieren, die infizierten Hunden geboren werden. Obwohl gesagt wird, dass der Spulwurm, den die Bären haben, Baylisascaris transfuga, der von aufgenommenem Material in den Bären , abstirbt und defäktiert wird, wenn die Bären sich im September und Oktober dem Winterschlaf näher, weiß niemand, was die Säuberung auslöst. Die Würmer im Kot in dieser Gemeinde stammen von Bären, die noch fressen. Ein Biologe sagt, dass eine Ernährungsumstellung auf Raufutter wie grobfaseriges Gras kann von Bandwürmern und vielleicht Spulwürmern säubern. Bär June und ihre Jungen zeigten uns, dass sie zu dieser Zeit viele grobe Erlenblätter gefressen haben. Einige der Bären, die wir in den letzten paar Tagen gesehen haben, fressen jetzt grobes Herbstgras. Viele Unbekannte.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 04.10.2019

      Lily und Junge sind Okay - UPDATE 04. Oktober 2019


      Lily – 2015

      Ich habe Lily nicht erwähnt im Update, dass Mütter mit Jungen ok sind. Ich schaute nach. Sie ist an einem sicheren Platz mit allen vier Jungen-

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 06.10.2019

      Herbstfarben - UPDATE 06. Oktober 2019

      *

      An diesem windigen regnerischen Tag zeigten sich die Herbstfarben, aber nicht so hell, wie sie an einem sonnigen Tag sein würden. Als ich die 0.16 lange Einfahrt zum WRI fuhr, mußte ich einfach anhalten und ein paar Bilder machen. Das Gleiche noch einmal etwas weiter. In der Kabine ging ich in das dritte Stockwerk und machte zwei weitere Fotos, eines davon nach unten schauend. Der Hain aus weißen Kiefern auf der rechten Seite des Bildes ist ein beliebter Ruheplatz für Mütter mit Jungen. Vor dem Fenster sah ich die erste Winterammer der Saison. Sie ziehen vom borealen Wald Kanadas in ihr Wintergebiet, was in den meisten der 48 angrenzenden Staaten ist. Als ich aus der Einfahrt fuhr muaate ich weitere zweimal anhalten um Bilder zu machen.


      Winterammer

      Samantha und ihre vier Jungen sind hier. TCs Jährling Casey auch. So ist es auch das lahme Männchen, das auf drei Beinen herumhüpft wegen eines verletzten Vorderbeins oder Fußes. Wir füttern ihn gut, in der Hoffnung, ihn im Frühjahr wiederzusehen. Von der Größe seines Kopfes sollte er zwei oder drei Mal so viel wiegen. Jährling Casey wiegt mehr als er.

      *

      *

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 07.10.2019

      Farbe - UPDATE 07. Oktober 2019


      Wolf im Hof

      An diesem Tag der fallenden Rotahorn und großzähnigen Ahornblätter habe ich etwas blau gemacht und ein paar Bilder von den Farben an diesem sonnigen Tag aufgenommen. Die Hauptfarbe der Northwoods ist hier im Herbst gelb von den Espen und Birken, im Gegensatz zu der Farbenpracht in New England durch seine vielen Ahorne und anderen Bäume. So musste ich, als ich die rötesten roten Ahornblätter, die ich in diesem Herbst zu sehen bekam, klicken. Rotahornblätter kommen hier, aus Gründen, die ich nicht weiß, in allen Farben, von gelb über orange bis zu leuchtendem Rot, aber leuchtend rote Blätter sind meine Lieblingsblätter. Als ich die dunkleren, gedämpfteren roten Blätter der Nördlichen Stifteiche sah, musste ich zum Vergleich klicken.

      Ein schöner Anblick war ein Trauermantel-Schmetterling, der seine dunklen Flügel zur Sonne spreizte. Dieser Schmetterling ist der erste im Frühjahr und der letzte im Herbst. Sie sind mit viel kaltem Wetter konfrontiert und haben dunkle Flügel um die Wärme der Sonne aufzunehmen.

      **
      1 = rote Ahorn Blätter
      2 = gelbe Ahorn Blätter
      3 = Aussicht

      In der Abenddämmerung kreuzte ein Graufuchs durch den Hof, gefolgt von einem Wolf, der das gleiche einige Minuten später machte. Der Wolf hielt inne und schnüffelte lange genug am Boden um schnell eine Aufnahme aus dem Fenster machen zu können.

      **
      1 = Blatt der Großzähnigen Pappel
      2 = Trauermantel/Hain-Salweiden-Prachtfalter
      3 = Nördliche Stifteiche

      Der Tag endete nach Dunkelheit mit Samantha und ihren viel Jungen, die den Tag komplett machten.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 08.10.2019

      Tamaracks, ein Wolf, und Samantha - UPDATE 08. Oktober 2019



      Auf dem Weg zum WRI sah ich mehr Gelb – Tamaracks, vor dem dunklen Hintergrund von entfernten Kiefern, leuchtend in der Sonne . Musste anhalten.

      Spät am gestrigen Abend, teilte dieser hungrige Wolf etwas Bärenfutter, hatte aber Samantha mit eingeklemmtem Schwanz im Blick. Manchmal sind Bären und Wölfe zusammen friedlich, aber Samantha, die auf vier Junge aufpassen musste war kurz davor mit dem Wolf angriffslustig zu sein.

      Jetzt ist es 19:31h und Samantha und die Vier sind grade gekommen.



      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 10.10.2019

      Sattere Goldfärbung, Erster Fuchs kommt zum Fressen, bisher keine Samantha heute Abend- UPDATE 10. Oktober 2019


      Graufuchs auf der Waage

      Die Farbe der gelben Blätter wird immer intensiver und sie fangen an von Birken, Rotahorn (die gelbe und rote Blätter haben können) und Großzähnigen Pappeln zu fallen. Die Krähe in dem Rotahorn mit gelben Blättern ist ein Beispiel von den jetzt intensiveren Farben. Der gleiche Baum ist der Hintergrund für den Blauhäher. Ich denke, dass fast alle Blätter innerhalb einer Woche oder so abgefallen werden sein.


      Krähe in Rotahorn

      Es ist jetzt 20:34h und nur ein Bär – ein scheuer Jungbär, der 199 Pfund wiegt – tauchte auf der Waage auf. Er trottete davon, als er mich sah und ich weiß nicht, wer er ist. Ich hoffte Samantha mit ihren vier Jungen inzwischen zu sehen.


      Blauhäher

      Kurz nachdem der junge Bär weg war, sah ich den ersten Fuchs hier in diesem Herbst beim Fressen. Graufüchse haben in diesem Monat ein paar Mal den Hof überquert, doch das ist der erste, der angehalten, gefressen und die Waage besucht hat (er wiegt 6 Pfund). Ich hoffe er oder sie erweist sich als einer, der die Dinge hier im vergangenen Winter lebendig gehalten hat.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 11.10.2019

      Wetteränderung, ziehen sich Bären zurück? - UPDATE 11. Oktober 2019


      Reh im Schneeregen

      Der Tag begann mit leichtem Regen und etwas Schneeregen, als die Rehe Gras fraßen. Der Nachmittag brachte kurzen Sonnenschein und einen Regenbogen. Dann blies ein Schneesturm von Westen, der anfing, als die Temperatur noch bei 40F waren. Dann erstarb der Wind und Schnee machte den Boden weiß.

      Ich sah den ganzen Tag keinen Bären bis einer kurz um 20:30h auftauchte, doch es waren nachts Bären da, um zu fressen. Ich nehme an, dass heute Abend auch welche kommen werden, wenn der Schnee sie nicht abhält.

      Wenn der Schnee nicht schmilzt oder ihre Spuren verdeckt, könnte es die Möglichkeit geben, sie am Morgen zu verfolgen, um zu sehen, was sie tun. Ich würde gerne eine Höhle hier auf dem Grundstück finden.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 13.10.2019

      Bärenjagd ist vorbei - UPDATE 13. Oktober 2019


      Rotahorn Großzähnige Espen Blätter auf der Einfahrt

      Die Bärenjagd ist zu Ende, aber die Spannung hält an für Bären, die nachtaktiv geworden waren und in den letzten Tagen, als wir nach Feierabend Schüsse hörten, nicht mehr kamen. Wir können nur bis zum nächsten Jahr warten und uns dann freuen, wenn alte Favoriten auftauchen.

      **
      1 = Fuchsammer
      2 = Dachsammer
      3 = Weißkehlammer

      In den letzten Tagen, mit zeitweisem Sonnenschein und Schnee, ist eine Welle von Sperlingsvögeln vorbeigezogen. Fuchsammer, Dachsammer, Weißkehlammern futterten und machte Pause auf ihrer Migration von Kanadas borealem Wald zum Süden der US. Winterammern sind jetzt, da sie ihrem anderen Namen, „Schneevögel“ gerecht geworden sind, meist weitergezogen. Der Schnee und die Blätter, die über Nacht gefallen sind, lassen manche Nadelbäume wir geschmückte, gefrostete Weihnachtsbäume aussehen. Der hauptsächliche Laubabfall war von Rotahorn (meist gelbe Blätter) und Großzähnigen Espenblättern, die der Einfahrt ein neues Aussehen gaben, jetzt, wo der Schnee geschmolzen ist.

      **
      1 = Blätter von Rotahorn und Großzähniger Espe
      2 = Graufuchs Junges
      3 = Krähe in Rotahorn

      Als ich Bilder von Ammern durch das Fenster machte, wurde es verschwommen durch den Sucher. Es war ein kleines Graufuchs Junges, den ich kaum in den Sucher bekommen konnte, bevor es verschwand. Es ist das erste Fuchsjunge, das ich gesehen habe, seit sie ihre Köpfe aus den Geburtshöhen unter dem Kesselhaus streckten, wo sie aufgezogen wurden. Füchse sind in diesem Sommer so gut wie verschwunden, tauchen aber langsam wieder auf.

      *
      1 = Balsam-Tanne mit Blättern
      2 = Balsam-Tanne mit Rotahornblättern

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 16.10.2019

      Holly, Bären, und GiveMN - UPDATE 16. Oktober 2019



      Sharon Herrell hat einen schönen Artikel über Holly und ihre Geschichte zusammengestellt:

      Die Geschichte und Nachricht dieser Woche handelt von unserer schönen und "rechthaberischen" Matriarchin ohne Krone, Holly. Wenn sie eine Krone hätte, würde sie es in Fetzen machen.

      Das erst Mal als ich von Holly hörte, war im Dezember 2013. Dr. Rogers frage mich, ob ich Interesse hätte ein kleines weibliches Jungtier aufzuziehen. Als ich wie in einem Schneesturm dastand und ihm zuhörte, sagte ich ja und Holly kam ein paar Wochen später am 27. Dezember. Es hatte -25F und es lagen 5 Fuß Schnee.

      Ich war total angetan, als ich das Video, als sie aus ihrer Kiste herausgelassen wurde, sa; ich fragte mich, wie sie überhaupt überlebt haben konnte. Ich traf sie offiziell Ende März, als sie aus dem Winterschlaf kam. Heidi und ich begannen sie zu sozialisieren, indem wir ihr eine Flasche mit reichhaltiger Nahrung gaben und sie berührten. Holly war so ängstlich und ich frage mich warum.




      Ihre Geschichte beginnt mit einer Tragödie. Sie wurde während eines Feuers von ihrer Mutter getrennt. Sie wurde von einem Mann gefunden und von ihm etwa acht Monate aufgezogen. Die Beamten von Arkansas Fish und Game nahmen sie ihm weg und schickten sie zu ihrer Appalachian Bären Rettung. Sie blieb in ihrer Obhut doch es wurde beschlossen, dass sie nicht freizulassen war und sie wurde nach Arkansas zurückgeschickt. Sie lebte v.a. wochenlang in einer Holzkiste, bis sie an das NABC geschickt wurde. Sollten wir uns jemals wundern, warum sie so frech ist, muss man nur an ihre Vergangenheit denken.



      Sie war die erste Bärin, die hier 2014 ihre eigene Höhle gegraben hat und die seitdem dann jedes Jahr in den Bunkern war, entweder mit oder ohne Lucky. Dies ist ein Bär mit Haltung, aber sie schmilzt, wenn Heidi und ich mit ihr reden. Wir erleben ein Verhalten wie das eines süßen Jungtieres ohne Eigenheiten obwohl sie jetzt sechs und erwachsen ist. Sie liebt es wie ein jüngerer Bär behandelt zu werden; sie kennt Handzeichen für bestimmte Aktionen von mir. Eines kann sie nicht leiden, das Wort NEIN!

      Holly ist sehr verspielt im Frühjahr und neigt dazu, sich sowohl mit Lucky als auch Tasha zu verstehen. Kurz nach dem Einsprung ändert sich ihre Laune und sie scheint nicht mit Tasha auszukommen, aber sie toleriert Lucky. Die zwei Weibchen sind in einem 2.5 Hektar großen Gebiet in dem Holly der Boss ist. Tasha versucht sich anzupassen. In der freien Natur haben Wildbären in Hollys Alter über 6-8 Meilen als Revier. Tasha würde dann ein Gebiet von über 4 Meilen verteidigen. Hier ist es nur ein Geben und Nehmen und Holly nimmt, ist aber nicht bereit zu geben. Das ist der Grund, warum wir die Bären den ganzen Tag über auswechseln.



      Holly ist eine begeisterte Kletterin und hat eine ausgeprägte, freche Persönlichkeit mit ausgeprägten Vorlieben und Abneigungen, besonders mit Mitarbeiter und Ausbildern. Sie scheint die Praktikanten zu mögen, aber sie verbringen viele Stunden damit, die Bären dazu zu bringen, sie kennenzulernen. Wenn Sie mehr über Holly erfahren möchten, klicken Sie HIER.

      Viele Leute fragen mich, welcher unser Lieblingsbär ist. Jeder Bär hat seine besonderen Eigenschaften und ich liebe jeden einzelnen. Ich fühle mich sehr privilegiert das Vertrauen jedes Bären gewonnen zu haben. Wie Dr. Rogers hunderte von Stunden damit verbracht hat, das Vertrauen jedes besenderten Bären zu gewinnen, damit sie seine Stimme und Aktionen kennen; das Gleiche gilt für unsere Bären und mich.

      Danke für all Ihre Hilfe!
      Sharon Herrell Senior-Bärenpflegerin


      Meisenhäher

      Großes Thema im Bären Zentrum war heute, wie man das Bärengehege verbessern könnte um den Bären mehr Freiheit zu geben. Ideen werden aussortiert.

      **
      1 = Eichhörnchen
      2 = Blauhäher
      3 = Krähe

      Am WRI habe ich seit Tagen keinen Bären mehr gesehen, da sie alle nachtaktiv geworden sind. Die Reste vom Bärenfutter werden von Eichhörnchen, Blauhähern, Meisenhähern, Krähen und anderen geteilt.


      GiveMN kommt am 14. November

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 17.10.2019

      Mehr Reste und ein hungriger Falke - UPDATE 17.Oktober 2019


      Meise

      Andere Wildtiere, die die Reste der Bären genießen sind Meisen und Kanadakleiber, zusammen mit Eichhörnchen und allen anderen, aber die große Aufregung war heute zu beobachten, wie ein Blauhäher einem hartnäckigen Eckschwanzsperber auswich. Einmal entdeckt, hatte der Sperber keine Chance mehr. Blauhäher kommen um diese Jahreszeit in Scharen, was bedeutet, dass viele Augen seit Jahrtausenden darauf trainiert sind nach Sperbern Ausschau zu halten. Ist der Sperber einem Blauhäher auf den Fersen im Flug, quietscht der Blauhäher; doch normalerweise weicht er dem Sperber mit beiläufiger Leichtigkeit aus, den Sperber von einem höheren Ast auf dem sie sicher sind, beobachtend – oder aus dichtem Gebüsch das den Sperber vereitelt. Ich habe nie gesehen, dass ein Sperber einen Blauhäher erwischt hat, obwohl ich mir sicher bin, dass es ihnen gelingt. Dieser junge Eckschwanzsperber hielt nach Gelegenheiten Ausschau und versuchte viele zu nutzen. Auf der Aufnahme, die ihn beim Wegfliegen zeigt, sieht man die völlig weße Unterschwanzdecke, das schmale weiße Terminalband am Schwanz und die abtgewinkelten Ecken seines Schwanzes – die ihn alle von seinem größeren Cousin, dem Rundschwanzsperber, unterscheiden.

      *
      1 = Kanadakleiber
      2 = Eichhörnchen

      **
      1 und 3 = Eckschwanzsperber
      2 = Herbstfarben

      Ein weiterer schöner Anblick waren die letzten Herbstfarben, die in der Sonne leuchteten, wie man aus dem dritten Stock hier sieht. Viele Bäume, die jetzt ohne Blätter sind, zwei große Tamaracks, einige Zitterpappelsprößlinge und eine große Birke, hatten auf dem Bild noch Blätter, die sich gegen große Kiefern und karge Espen absetzten.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 20.10.2019

      Biber und die Suche nach Farben - UPDATE 20. Oktober 2019


      Kragenhuhn

      Als die Morgensonne auf den Biberbau vor meinem Fenster schien, sah der anders aus, als ich ihn je gesehen habe. Er war fast ganz in frischem schwarzen Schlamm begraben, den geschäftige Biber über Nacht auf ihm verteilt hatten. Ich sehe noch keine Wintervorratskammer davor, aber ich denke dass die Erneuerung dieses Baus am Waldsee ein Zeichen dafür ist, dass sie ihn nach Jahren der Nichtnutzung wieder verwenden werden, nachdem sie jahrelang eine Alternative im Ried, das von meinem Fenster aus zu sehen ist, genutzt haben. Der erneuerte Bau war, nach Angaben des ehemaligen Besitzers hier, 1977 gebaut worden . Das Bild von der Alternative im Ried am kleinen Waldsee hier zeigt keine Hinweise auf Bauarbeit, die zu erkennen wäre.

      Das brache mich dazu, zwei weitere Biberbauten an diesem wunderschönen, ruhigen, sonnigen Tag zu besuchen. An dem neuen Biberbau in meiner Bucht am Eagles Nest Lake One der vergangenen paar Jahre waren im letzten Sommer bis zu 5 Biber an einem Tag. Das Bild zeigt ihn eingeräumt von Tamarackbäumen mit den Überresten von der letztjährigen Vorratskammer davor.

      *
      1 = Biberbau gebaut 1977 im Waldsee
      2 = Biberbau an Eagles Nest See Ried

      Dann fuhr ich zum nördlichen Ende von Eagles Nest Lake one, um den Biberbau zu überprüfen, der in den 1990-iger und 2000-der Jahren bewohnt war, jetzt jedoch zerfällt und von Unkraut und Sträuchern bewachsen ist. So schätze ich, dass sie auf diesem See bei dem letztrenovierten in meiner Bucht bleiben werden.

      *
      1 = Biberbau in meiner Bucht
      2 = Biberbau im Eagles Nest See Eins

      Fast alle Blätter sind gefallen. Die vereinzelten Bäume die noch mit leuchtend gelben Blättern bedeckt sind, sind meist Birken. Gelbe Sträucher sind meist Weiden. Tamarackbäume mit ihren gelblich goldenen Nadeln haben die auffälligsten Farben.


      1 = Aussichtspunkt
      2 = Tamarack am Waldsee

      Dann gibt es da die Ausnahmen. Ich fuhr zum Aussichtspunkt, der eineinviertel Meilen Luftlinie von hier entfernt ist, und dort gab es ein paar Espen in voller Farbe gegen einen Hintergrund von Meilen mit blattlosen Espen und Birken.


      Amerikanische Roteiche im Gegenlicht

      Auf dem Rückweg zum WRI Häuschen waren noch einige schillernde Farbflecke übrig. Einer davon waren einige hintergrundbeleuchteten Blaubeerblätter, die hellrot leuchteten. Der andere war ein kleiner Zweig von hintergrundbeleuchteten Blättern der Amerikanischen Roteiche, die an einem Baum leuchteten, dessen andere Blätter braun und verschrumpelt waren, nachdem sie vor einigen Wochen glatt und tiefrot gewesen waren.

      Nahe der Einfahrt suchte ein Kragenhuhn in dieser sicheren Umgebung Schutz während der Raufuß-Jagdzeit. Alles was ich sehen konnte, war sein getarnter Kopf und Hals als es mich beobachtete, wie ich das Fenster herunterrollte und klickte. Ich sehe nicht viele Raufußhühner hier.

      Wir sehen hier die letzten Färbungen.


      Blaubeerblätter im Gegenlicht

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 23.10.2019

      Eine Bären Überraschung - UPDATE 23. Oktober 2019


      Jährling

      Nachdem wir seit Tagen keinen Bären mehr gesehen hatten, tauchten heute Abend zwei süße Bärchen an diesem verregneten Abend mit Schneeschauern weit nach Einbruch der Dunkelheit auf. Beides sind Männchen, einer davon ein Jährling mit einer kleinen Blesse, wohl genährt und flauschigem Fell für den Winter. Der andere war größer, möglicherweise ist es der 3-jährige Fred. Wir müssen die Bilder wegen möglicher Identifikation untersuchen. Dann übernahmen 3 Flughörnchen, bis der größere Bär an der Reihe war. Prima! Das Eichhörnchen hatte ich früher am Abend aufgenommen zum vergleich mit den Flughörnchen – beide sind ungefähr gleich groß.


      **
      1 = wahrscheinlich Fred
      2 = Flughörnchen
      3 = Eichhörnchen

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 24.10.2019

      Ist das Jahr für Tasha vorbei? - UPDATE 24. Oktober 2019


      Tasha in ihrer Wanne

      Ein kleines Update über Tasha ist, dass sie meist in der Nähe der selbstgegrabenen Höhle bleibt, die sie, wie wir denken, zur Überwinterung nutzen wird. Sharons Nachrichten von vor einigen Tagen geben Teil der Geschichte.

      20. Okt 2019 – Bären Neuigkeiten

      Die Ankündigung und Erwartung von einem Jährling, den wir früher Kentucky-Bär nannten; am 06. Juni 2016 war es soweit. Der sich früher um sie gekümmert hatte, nannte sie Tasha; sie kannte ihren Namen, so haben wir ihn nicht geändert. Tasha hat durch ihre humorvollen Aktionen mit ihrer Wasserwanne Herzen auf der ganzen Welt erwärmt.

      Tasha ist sehr dramatisch und wenn sie niemand beachtet, zieht sie ihre Zehen zu ihrer Brust und wiegt sich hin und her. Wir nennen sie respektvoll unsere “Drama Königin“. Wenn das keine Aufmerksamkeit erregt (was normalerweise der Fall ist) legt sie ihre Pfote über den Kopf und verdreht ihren Körper. Es ist immer Zeit dafür mit ihr auf Hinter-die Szene Tour zu gehen, wenn sie anfängt so zu spielen. Eine ihrer liebenswertesten Aktionen ist, wenn sie ihr Futter, wir Joghurtrosinen aufsaugt und summt, während sie an ihrer Pfote saugt. Es ist das süßeste Geräusch, wenn man sich den Höhlen nähert und man ihr Summen hört, das habe ich am liebsten.


      Tasha in ihrer Wanne mit Wasserzugabe

      Als ich mit Tasha zu arbeiten anfing wollte sie immer nur spielen. Sie machte durch den Zaun mit jedem, der stark genug war, sie herauszufordern, Tauziehen. Sie benutzt Baumstämme, Röhren und Bälle als Spielzeug, wenn sie ihr zur Verfügung stehen. Tasha frisst gerne und klopft oft an den Zaun um zu sagen, dass sie mehr möchte. Sie wurde mit einem Hund aufgezogen und ahmt sein Verhalten nach, wenn sie eine Belohnung möchte.



      Tashas Fußabdruck

      Tasha ist geneigt, wie Holly es macht, um eine Rückenmassage zu „bitten“. Diese Aktion erfordert eine sofortige Reaktion und ist eine Anweisung an mich, tätig zu werden. Sie legt dann ihre Pfoten auf meine Hände und zeigt mir sanft, wo sie es gerne hätte, besonders um die Ohren herum. Kein anderer macht das außer den zwei Weibchen. Es ist ein sehr privilegiertes Ereignis, das für sie zu tun. Diese Pfoten und Krallen reißen Stämme auf, graben Höhlen, bewegen große Gesteinsbrocken und erklettern Bäume und hinterlassen doch niemals einen Kratzer an meinen Händen, wenn ich einen der beiden Bären massiere.


      Tasha mit schmutzigem Bauch

      Tasha hat immer eine gegrabene Höhle die einer künstlichen Höhle vorgezogen. Dieses Jahr hat sie sich auf zwei verschiedene Gebiete konzentriert. In dem einen Gebiet, wo sie angefangen hat, war eine große Wurzel im Weg. Ich nehme an, dass sie ihre vorher gegrabene Höhle nutzen wird. Sie bereitet diese vor. Das Wasser, das auf dem Boden stand ist jetzt ausgetrocknet und sie fügt Blätter, Zweige und das Stroh, das wir den Bären zur Verfügung stellen, dazu. Dies ist das erste Jahr, dass sie Stroh benützt.


      Tasha gräbt eine Höhle

      Unser kleiner Tasha-Bär überwiegt Holly um viele Pfund. Spielen findet immer noch im Frühjahr statt, da bin ich sicher; doch mit zunehmender Reife von Tasha, steigen die Herausforderungen im Gehegt. Im Moment ist sie nur ein Schatz und viele ihrer Verhaltensweisen ähneln Ted. Ihre Augen sind freundlich, ihr Wesen ist freundlich und viele ihrer Aktionen sind ein Spiegelbild von Teds. Ich glaube ich mag meinen Tasha-Bären.

      Am Bären Zentrum rüsten wir uns und bereiten uns auf dem Give to the Max Day vor. Der Termin ist am 14, November und ich werde hier sein um Geld für unsere Bären zu sammeln.

      Danke für all Ihre Hilfe
      Sharon Herrell, Senior Bärenpflegerin



      Ted mit Kürbis

      Vor ein paar Tagen hat Ted einen Vorgeschmack auf Halloween mit einem speziellen Kürbis, der mit Erdnüssen gefüllt war, die er mit seiner Zunge herausholen konnte.

      Vor dem Fenster hier am WRI machte der Bär, von dem wir denken, dass es Fred ist, auch diesen Abend wieder Halt und war sein gutes altes Ich. Ich bin so froh, dass er unter den Überlebenden ist und hoffe ihn oft im nächsten Sommer zu sehen.

      Auch vor dem Fenster brachte ein Block Rindertalg heute das Helmspecht Männchen zurück. Gestern Abend schnupperte Fred am Rindertalg, beschloss aber, ihn für die Vögel zu lassen, obwohl er gerne etwas davon haben könnte, wenn er wollte.


      Helmspecht

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 26.10.2019



      Rückkehr des Nerzes - UPDATE 26. Oktober 2019


      Clear der Nerz

      Die große Überraschung gestern war, dass plötzlich das vertraute Gesicht von Clear dem Nerz, nach monatelanger Abwesenheit, durch das Fenster schaute. Was für eine Freude! Es war, als wäre er nie weg gewesen. Ich wollte das Fenster für ihn öffnen, damit er auf meinen Schreibtisch springen und sich wieder mit den Bleistifthaltern, dem Telefon und Computermonitor vertraut machen konnte, doch dieses Mal war es leichter, zur Tür zu gehen. Er kreiste vor und zurück und fragte sich, warum es so lange dauert um ein Päckchen Bologna zu öffnen, dann kam er, stellte sich auf, um eine Scheibe zu nehmen, wegzugehen um zu fressen oder sie zu speichern. Bei weiteren Besuchen nahm er eifrig 2 Mäuse mit. Falls er es durch die Fallenstellzeit schafft, wird es ein guter Winter werden. Wir werden alles dafür tun, dass er dasselbe wie im letzten Herbst macht.

      Ein Haarspecht Männchen kam vorbei, um die von den Bären übrig gelassenen Reste (Sonnenblumenkernherzen) zu fressen.

      Ich bekam einen Bericht über eine mögliche Bärenhöhle und überprüfte diese – eine frisch gegrabene Fuchshöhle, aber da ich in der Nähe von Jewels Höhle von 2013 war, hielt ich da an, aber es waren keine Anzeichen für Aktivitäten dort. Ich machte ein Bild von ihrem inneren Heiligtum, das sie in dem damaligen Winter mit Fern und Herbie geteilt hatte.

      An diesem sonnigen Tag (gestern, 25. Oktober) musste ich mir die Aussicht vom Aussichtspunkt, der 1.2 Meilen von hier entfernt ist, anschauen. Die Blätter sind fast alle abgefallen, einschließlich der spektakulären Blätter, die am 20-. Oktober immer noch gelb-gold an den jetzt kahlen Espen im Vordergrund hingen.

      **
      1 = Haarspecht Weibchen
      2 = Jewels Höhle
      3 = kahler Überblick

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 29.10.2019

      Reste lieben - UPDATE 29. Oktober 2019


      Weißwedel Bock

      Nur ein Bär kam gestern Abend zu Besuch – ein Bär, den wir Limpy nennen, unbekannter Herkunft. Er ist sehr scheu uns und anderen Bären gegenüber. Wir nennen ihn Limpy, weil er, wegen eines verletzten Vorderfußes, auf 3 Beinen daher hüpft. Er wog nur 180 Pfund, als wir ihn während der Bären-Jagdsaison am 05. Oktober zum ersten Mal sahen. Er wiegt immer noch nur 256 Pfund, was leicht für seinen KJörperbau ist. Wir nehmen an, dass er immer noch unterwegs ist, um zunehmen zu können, nachdem er es schwer hatte vorher genug Nahrung zu finden mit seinen Schwierigkeiten während die Beeren im Spätsommer vertrockneten. Wir wissen nicht, wie lange er diese Verletzung schon hat. Die unscharfe Nahaufnahme von seinem verletzten Fuß zeigt unregelmäßige Krallen und mir ist nicht ganz klar, wie viele Krallen es sind. Gestern Abend war er nur einmal hier und fraß zwischen 21:25 und 23 Uhr 12 Pfund Sonnenblumenkerne. Nur ein Besuch ist untypisch für ihn, so werden wir sehen, ob er heute Abend erscheint oder nicht.

      *
      1 = Limpy
      2 = verletzte Pfote

      Limpys Besuche so spät im Oktober erinnern uns an Quill, der mit seinem letzten Besuch am 18. November um 12:07 Uhr einen Rekord setzte. Er musste auch noch Fett ansetzen, nachdem er es sehr schwer hatte zu fressen, wegen der Stacheln eines Stachelschweines an seinen Lippen.

      Mit nur einem Besuch von einem Bären gestern Abend, waren Reste übrig, die von Eichhörnchen, Blauhäher und einem neuen 8-Ender Bock der komfortabel ins Fenster und auf die übliche Resteverzehrgruppe schaute, aufgepoutzt wurden.

      *
      1 = Eichhörnchen
      2 = Blauhäher

      Einschreibungen für die Schwarzbär Feldkurse beginnen am 01. November auf bearstudy.org.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 30.10.2019

      Vorbereitungen auf den Winter - UPDATE 30. Oktober 2019


      Biberbau

      Limpy erschien gestern Abend nicht, so hat er vielleicht war eine Zunahme hier von 42% (180 b0s 254 Pfund) genug. Wir werden sehen, ob er heute Abend wiedererscheint. Die Augen werden wachsam sein. Stattdessen waren zwei Marderhunde da. Einer von ihnen hat und 16:45 Uhr 16 Pfund gewogen.

      Nun haben die Biber, die ihren Bau auf der anderen Seite des Sees umgebaut haben, sich einen schönen Wintervorrat zugelegt. Sie haben den Vorratsspeicher tatsächlich in der Nacht angefangen, als sie ihren Bau mit schwarzem Schlamm bedeckt hatten, der nun zu graubrauner Farbe vertrocknet ist, wenn meine Augen mit nicht trügen.

      Die Temperaturen waren heute bei 25F ziemlich konstant mit genügend Wind um zu verhindern, dass der See mit Eis bedeckt wird.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 31.10.2019

      Nachtleben, Adler, und Bären - UPDATE 31. Oktober 2019


      Angsthase

      Unsere Nachtschichtbeobachterin, Peggy Stubbs, berichtete, dass Halloween um Mitternacht mit dem Besuch eines Bären, den niemand kennt, begann, aber die ihn sehen nennen ihn Angsthase, weil er so scheu ist. Peggy konnte ein Bild von ihm auf der Waage (193 Pfund) durch ein kleines Fenster aufnehmen, aber der Bär entdeckte sie, wie sie die Kamera hielt. Drei Stunden später waren 3 junge Marderhunde (Waschbären!?) auf der Waage, die 14, 17 und 19 Pfund wogen.

      Der Anfang des Tages begann mit großen leichten Schneeflocken, die nach unten schwebten, Temperaturen 25F. Der wenige Wind war kalt genug damit sich Eich auf dem See bilden konnte und am Ende eine Überraschung kam. Der erste Fischmarder, den wir seit langer Zeit zu sehen bekamen, war auf dem Biberbau, schnupperte in ein Loch und ging dann weiter.

      Auch heute Morgen arbeiteten Weißkopfseeadler hart daran, Fleisch von den Knochen eines Hirsches, der Straßenopfer war, zu lösen. Der Hirsch war frisch und blutig, wie das Blut am Schnabel eines der Adler zeigte.

      *
      1 + 2 = Weißkopfseeadler mit Hirsch

      **
      1 = Marderhunde (Waschbären!?)
      2 = Weidenkätzchen
      3 = Fischotter auf dem Biberbau

      Eine weitere Überraschung war, samende Weidenkätzchen in dieser Jahreszeit zu sehen. Normalerweise sieht man das im Frühjahr. Falls jemand mehr darüber weiß, bitte lassen Sie es mich wissen.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 02.11.2019

      Wachablösung und GiveMN - UPDATE 02. November 2019


      Scheue Katze

      Limpy war sei dem 28. Oktober nicht mehr hier. Der scheue Bär ist jetzt hier und ist sein übliches ängstliches Selbst. Er kommt nur nachts und dieses Mal sieht er brauner aus, als wir es vorher bemerkt haben.

      Marderhunde schließen jetzt die 3 Kleinen von neulich nachts, (14, 17 und 19 Pfund), mit ein, einen größeren mit 29 Pfund und diesen voluminösen, der nicht auf die Waage geht. Ich habe keine Ahnung, wie schwer Marderhunde werden können. Ich schaute bei Google und Wikipedia nach, war aber verwirrt von Aufzeichnungen von 50, 57, 62,6 und 75 Pfund. Vielleicht waren einige davon nicht freilebende. Der große hier könnte der Größte sein, den ich je gesehen habe. Ich nehme an, dass sie hier in der Gegend nicht so groß werden, wie es in Gebieten mit längeren Vegetationsperioden und einer größeren Vielfalt an Nahrung der Fall sein könnte.


      Marderhund

      Ein Nerz rannte draußen auf dem Eis auf dem See vorbei, hielt aber nicht an. Vielleicht war es nicht der Nerz genannt Clear. Ein Nachbar von einem nahegelegenen See sieht sie auch draußen auf dem Eis aber nicht in ihrem Garten.

      Wie Sie wissen, ist das jährliche Give to the Max Day eine der größten Spendenaktionen für das Nord Amerikanische Bären Zentrum.



      Dieses Jahr wollen wir einige Verbesserungen am Bären Gehege vornehmen. Das wird der Anfang eines größeren Projektes sein. Give to the Max Day Spenden werden dafür verwendet, um Zäune zu ersetzen, die Entwässerung und die Strukturen in den einzelnen Gehegen unserer Bären zu verbessern. Wir investieren Ihre Give to the Max Day Spenden in langfristige Kapitalverbesserungen, damit Ihre Dollar auch in den kommenden Jahren den Bären helfen. Golden TicketEarly Giving begann gestern, was bedeutet, dass alle Spenden, die vom 1. bis 14. November eingehen, eine Chance haben $ 500 Golden Tickets zu gewinnen, die jeden Tag bis zum 14. November vergeben werden!



      Klicken Sie HIER, um alle Details zu erfahren.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 03.11.2019

      Bären, Biber, Vögel, und ein großer Bock - UPDATE 03. November 2019


      10-Ender

      Der hübsche Bär, scheue Katze, besuchte zweimal gestern aber, wie von unserem Nachtauge Peggy Stubb, der stellvertretenden Buchhalterin, berichtet wurde.

      Sie erwischte auch um Mitternacht einen kurzen Besuch von einem prächtigen 10-Ender Bock. Peggy bleibt fast die ganze Nacht auf, solange sie kann. Diese Wachsamkeit findet jetzt jedoch für einige Wochen ein Ende, weil sie nachhause fährt, um dort nach dem Rechten zu sehen, bevor sie Ende des Monats hierher zurückkommt um sich wieder der Buchhaltung zu widmen. Der Bock war so freundlich für einen Moment still zu halten um Unschärfe wegen der langen Verschlusszeigen der Nachfotografie zu minimieren.


      Meise

      Die Schar von Schwarzkopfmeisen ist zurück und hungrig nach Sonnenblumenkerneherzen, die sie während der Winternächte warm halten. Ich bin nicht hinausgegangen um zu sehen, ob sich eine vom letzten Jahr daran erinnert, auf meiner Hand zu sitzen und ich bin gespannt zu sehen, ob ich einige der kleinen Markierungen wiedererkenne.

      Am Biberbau über dem kleinen See vor dem Fenster war gestern Nacht einiges an Aktivitäten, wie man an dunklen matschigen Wegen auf beiden Seiten und der Vorderseite erkennen kann. Der Bau ist umgeben von dünnem Eis, das auch die Wintervorräte enthält. Um das dünne Eis herum ist schwarzes Eis, auf dem man auch nicht laufen kann. Ich weiß nicht, ob die Pfade an den Seiten des Baus von Bibern stammen, die Schlamm hinzufügen oder die einfach nur rauf und runter laufen aus irgendwelchem Grund, den ich nicht kenne. Der Pfad auf der linken Seite ist dort, wo der Fischotter vor einigen Tagen in ein Luftloch geschnuppert hat, bevor er an einem anderen Loch geschnuppert hat und dann in der Wildnis verschwand.


      Biberbau

      Wow! Die Schwarzbär Feldkurse sind schon mehr als 2/3 belegt, mit 21 freien Plätzen die unter bearstudy.org noch zu füllen sind.

      Ich habe gerade erfahren, dass wir die Frist für die Annahme von Rezepten für das neue Rezeptbuch auf Ende November verlängern. Ich erinnere mich, wie erfolgreich das letzte Rezeptbuch war und freue mich darauf dieses zu bekommen (oder vielleicht Donna). Klicken Sie HIER um ein Rezept einzufügen.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 04.11.2019

      Ein Bibergeheimnis gelüftet - UPDATE 04. November 2019


      Biber am Bau

      Gestern habe ich mich gefragt, warum die Biber Wege außerhalb ihres Baus angelegt haben. Heute verbrachten sie den Tag damit, es mir zu zeigen. Drei Biber tauchten wiederholt nach unten, holten Vegetation und Schlamm vom Grund des Sees und brachten Ladung für Ladung die Wege bis zur Spitze des Baus hinauf. Sie kamen aufrecht aus dem Wasser, nutzten nur ihre Hinterbeine zum Laufen, und gingen die steilen Seiten des Baus hinauf, wobei ihre sehr kurzen Arme die Last gegen ihre Backen und Kiefer festhielten. Das Bild, aufgenommen aus einem Zehntel Meile Entfernung, zeigt das am besten wie ich es aufnehmen konnte.

      Ich hatte immer angenommen, dass Biber Schlamm in ihrem Maul trügen und auf vier Beinen laufen müssen. Einmal sah ich heute zwei Biber, die nebeneinander einen Pfad nach oben liefen, beide auf ihren Hinterbeinen laufend.

      Einer der Biber verbrachte auch Zeit mit dem Fressen von Zweigen auf dem Vorratsspeicher, die über dem Wasser waren. Später sind sie aus dem Bau unter dem Wasser heraus geschwommen, rissen Äste ab und haben sie in den Bau getragen, um die Rinde und Kambium abzunagen, wie wir es durch die Biberkamera (Webcam) beobachtet haben, die seit 20 Jahren in diesem Bau installiert ist. Szenen aus diesen alten Videos werden jetzt in der Northwood Ökologie Halle des Bären Zentrums abgespielt, nachdem sie jahrelang im Duluth Aquarium gezeigt wurden.

      Gestern Abend verschwanden zehn Pfund von der Waage, was auf zwei Bären hindeutet. Könnte Limpy zusätzlich zu Scaredy zurückgekommen zu sein? Der forschende Verstand wünschte, dass er es wüsste.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 05.11.2019

      Bären Neuigkeiten von Sharon Herrell - UPDATE 05. November 2019


      Lucky

      Viele Leute fragen, wie hast du deinen Job bekommen? Bist du Biologin? Wieso weißt du soviel über Bären? Die Antwort ist, ich war ein wissensbegieriger Student und lernte vom „Bärenmann“ und Meisterlehrer Dr. Lynn Rogers.

      2007 begann ich ein Abenteuer und es wurde zu einer Leidenschaft. Mit unseren Botschafter Bären zu arbeiten war schon immer ein Privileg und eine Einladung von den Bären zu lernen und dieses Wissen für die Aufklärung der Öffentlichkeit über das Verhalten der Schwarzbären anzuwenden.

      Meine Arbeit begann zunächst als Programmdirektor und als Teil dieser Position durfte ich direkt im Gehege mit unseren ersten drei Bären arbeiten. Ted, Honey und Lucky. Der Lernprozess, wie man ein Junges großzieht und sozialisiert, wurde zu einer der wichtigsten Prioritäten, als Lucky ankam. Ted, immer ein sanfter Bär, kümmerte sich gut um Lucky. Honey lehrte mich Respekt und Geduld. Im Jahr 2012 übernahm ich die Position als Bären Kuratorin/Bärenpflegerin.

      Während der zwölf Jahre, die ich hier arbeite, habe ich viele verschiedene Verhaltensweisen gesehen. Ich habe es gelernt, ihre individuellen Persönlichkeiten zu respektieren, ihre Vorlieben, Abneigungen. Vokalisierungen (gut und besorgt) und was ihre Haltung bedeutet. Ich weiß, wann sie glücklich sind, sich nicht gut fühlen, und natürlich in einer stürmischen Stimmung sind. Die Bären können unterschiedliche Verhaltensweisen zeigen, aber normalerweise ist es der Mensch, der dafür verantwortlich ist.

      Meine erste Herausforderung als Bärenpflegerin kam 2013, als Dr. Rogers mit mir über ein kleines weibliches Junges sprach. Sie war in Arkansas und er fragte sich, ob ich daran interessiert wäre, ein kleines Junges großzuziehen. Als ich, während des Gespräches, draußen in einem Schneesturm stand, -20F, während er in seinem schön warmen Van saß, stieg meine Aufregung. Ich konnte nicht erwarten zu erfahren, wie er sich entscheiden würde. Die Antwort kam kurz vor Weihnachten, als Volontäre nach Arkansas fuhren und ein 11 Monate altes weibliches Junges abholten, das in einer 3x5 Holzkiste gehalten wurde, bis sein Schicksal entschieden war. Dieses kleine Weibchen würde bald ein neues Zuhause bekommen; am 27. Dezember kam Holly am Nord Amerikanischen Bären Zentrum an und kurz danach fiel sie in der großen Bunkerhöhle in Winterschlaf.


      Ted

      Ich traf Holly Ende März 2014. Sie war ein verängstigter nicht vertrauender kleiner Jährling. Ihr Vertrauensproblem machte si zu einer Herausforderung. Der Schnee schmolz und sie konnte nur Lucky sehen und riechen. Sie saß oft in einer Ecke um zu beobachten. Ich verbrachte Stunden damit, ihr Vertrauen zu gewinnen. Nach und nach rückte sie näher an den Zaun. Heidi und ich arbeiteten zusammen, um Holly zu sozialisieren; zuerst mit einer nahrhaften Flasche Bärenmilch und dann sie anfangen zu berühren. Sie hat immer noch eine sehr gute Beziehung zu uns beiden. Ein Privileg, das nicht von vielen geteilt wird.

      Eine der schwierigsten Zeiten in meiner Position als Senior Bärenpflegerin war der Tod von Honey. Honey hat die Menschen bewegt. Sie war autoritär und wenn sie einen gemocht hat, dann mochte sie einen, doch wenn das nicht der Fall war, hat sie es einen sofort spüren lassen. Honey war eine Herausforderung, aber mit Entschlossenheit und Respekt sind wir zu Freunden geworden. Sie war mein bester Lehrmeister und ich muss sagen, dass es lange Zeit gedauert hat und ich immer noch nicht über ihren Verlust weg bin. Der Verlust eines Menschen oder Tieres macht das Leben immer etwas schwieriger, aber es ist eine Tatsache, dass wir alle trauern und auch unsere Tiere trauern.

      Im Lauf der Zeit kam eine neue Ergänzung zu unserer Bärenfamilie. Immer noch erschüttert durch den Verlust von Honey kam die Nachricht, dass ein Jährling in Kerntucky in großen Schwierigkeiten steckte, der dringend ein Zuhause brauchte. Dr. Rogers unterzeichnete rasch Papiere und wir arrangierten, dass Volontäre nach Kentucky fahren würden, um ihn abzuholen. Ich habe Bill & Bitsy Sloan vielmals gedankt, dass sie diesen kleinen Bären zu uns gebracht haben. Bill Sloan starb, bevor er sie noch einmal besuchen konnte, doch die Freude dieses kleinen Bären ist ein Vermächtnis für ihn.

      Es war eine absolute Freude mit Tasha zu arbeiten und ihre kleinen komödiantischen Nummern zu genießen, die sie bei unseren Besuchern so beliebt machen. Sie ist hier der erste Bär, der seine Wanne als Stuhl benutzt. Falls jemand sich erinnert, Lucky saß auch darin mit einer auf dem Kopf. Holly hatte Freude daran, das Wasser auszukippen während es eingefüllt wurde.

      Natürlich bedeutet es nicht nur Spaß zu haben. Die volle Verantwortung für unsere Botschafterbären zu tragen, ist genau das. Von der Nasen- bis zur Schwanzspitze und allem was dazwischenliegt habe ich die volle Verantwortung. Vielleicht haben Sie uns die Phrase "bear-a-go-round" prägen hören, es ist wirklich hier so. Bären gehen auf Rotation von Ein- und Auszeiten. Man muss auf Zack sein zu wissen, welche Bären zusammen draußen sein können und das wird durch die Jahreszeit und jeden Einzelnen bestimmt.

      Ein weiterer Aspekt der Pflege ist ihr Ernährungsplan. Das gilt insbesondere, wenn man ein kleines Junges wie Lucky oder einen untergewichtigen Jährling wie Holly aufzieht. Di Kenntnisse der wesentlichen Bestandteile des Milchfetts und des Ersatzes der Muttermilch mit einer guten Fettquelle und Vitaminen ist für Wachstum und Wohlbefinden unerlässlich.

      Ich versuche ihre Mahlzeiten gleichzeitig nahrhaft und lecker zu machen. Ich mische ihren Energiesnack und kontrolliere die Nahrungsaufnahme so weit wie möglich. Ich habe für jeden Bären einen Ernährungsplan entwickelt. Anreicherungsmittel sind so konzipiert, um sie körperlich und geistig fit zu halten.

      Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist es, täglich detaillierte Notizen für jeden Bären zu machen. Wir verfolgen und protokollieren alle Medikamente, Tierarztbesuche und alle signifikanten Aktivitäten. Alles wird aufgezeichnet; es erinnert uns ständig daran, dass unsere Bären unsere oberste Priorität haben. Protokollierung ist auch eine Anforderung der USDA.



      Neben der Bärenpflege ist die Aufklärung der Besucher und die Durchführungen von Broadcasts, wir sind auch dafür verantwortlich, neue Praktikanten auszubilden und Volontäre der Aufklärung über Bären.

      Ich liebe meine Arbeit, ich möchte nichts anderes tun! Danke für all Ihre Unterstützung und dafür, dass Sie unsere Bären durch die Live Cams beobachten und das ganze Jahr über an den verschiedenen Spendenaktionen teilnehmen.

      Ich freue mich darauf im Frühjahr wieder die Spuren unserer Bären aufzunehmen.

      Sharon Herrell, Sr. Bearkeeper
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 06.11.2019

      BBC, Bären, Biber, und Vögel - UPDATE 06. November 2019


      20191106 Helmspecht Männchen

      Gestern Abend war mein Computer mit dem Herunterladen einer einstündigen Dokumentation beschäftigt, die die BBC vor ein paar Nächten gesendet hat.
      Es ist Teil der Natural World Series genannt ‚Meet the Bears‘ (Treffen mit Bären) und umfasst alle 8 Arten von Bären auf der ganzen Welt. Ein Großteil des Teils über die Schwarzbären handelt von besenderten Studienbären, einschließlich Lily. Sie haben einen tollen Job gemacht. Keine Sensationslust. Keine Menschen. Nur die Naturgeschichte darüber, wie Bären auf der ganzen Welt die Herausforderungen des Lebens gemeistert haben.

      Bärenbesuche hier könnten für dieses Jahr vorbei sein. Nachdem ich mich über den Mangel an Augen in der Nacht beklagte, um Besuche aufzuzeichnen, kam Schnee. Die Spuren zeigten das übliche Bewegungsmuster von Scaredy. Dann stellten Mike und Lorie eine Pfad-Cam auf, um zu sehen, warum Essen von der Waage verschwindet, wenn es keine Bärenbesuche gibt - Hirsche. Keine Bärenbesuche letzte Nacht. Das ist schon spät im Jahr, und ich vermute, das Jahr ist für sie vorbei.
      *
      1 = Blauhäher
      2 = Kanadakleiber

      Nachdem wir vor einigen Tagen die Biberaktivitäten verfolgt haben, muss ich sagen, dass ich solche Aktivitäten noch nie vorher gesehen hatte und das Timing perfekt war. Sie arbeiteten hart daran, die Spitze des Baus mit Schlamm und nasser Vegetation vom Grund des Sees zu flicken. Es war ihre letzte Gelegenheit und sie arbeiteten, als wüssten sie das. In dieser Nacht fegte die Kälte herein und ließ den letzten Teil des Sees zufrieren, als sollte es in diesem Winter keine solchen Aktivitäten mehr geben. Der Schlamm und die Vegetation, die sie an Ort und Stelle platzierten, gefroren ebenfalls und bildeten eine Hülle, die kein Landtier wahrscheinlich knacken konnte. Ich war ein wenig besorgt, bevor ich sie arbeiten sah, denn früher an diesem Morgen dachte ich, dass ich drei Otter am Bau gesehen habe, aber ich konnte nicht sicher sein, aus über einem Zehntel einer Meile entfernt durch dichten Schneefall was sie wirklich waren. Von ihrer Beweglichkeit an Land aus glaubte ich, dass sie Otter wären, und Otter können Biber töten. Also war ich froh, als ich sah, dass die drei Biber arbeiteten. Ich fragte mich, ob die Anwesenheit von Ottern sie dazu veranlasste, ihre Luftlöcher auf der Oberseite der Hütte zu stopfen und zu verkleinern.

      Gestern hielt ich meine Hand mit Sonnenblumenkernen auf und innerhalb von fünf Sekunden folgte ein schöner Kanadakleiber meiner Einladung, sofort gefolgt von einer Meise.

      **
      1 = Biberbau
      2 = Spur von Scaredy
      3 = Reh auf der Waage

      Der zeitweilige Sonnenschein heute ließ die Vogelfarben leuchten, v.a. Blauhäher und die Krone eines Helmspecht Männchens. Man würde das von den Blauhähern erwarten, da sie kein blaues Pigment haben und ihre Farbe davon abhängt, wie die Federn das Licht reflektieren.

      Der erste Würger, den ich seit Jahren gesehen habe, ein Altvogel, hockte heute direkt vor meinem Fenster. Ihr Sommerhabitat ist der boreale Wald und die Tundraecke Richtung Norden. Hier befindet er sich am Nordrand seines Winterhabitats.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 07.11.2019

      New

      Ein Raubwürger, ein Hirsch, und ein Reh- UPDATE 07. November 2019


      Raubwürger

      Ich habe gestern Abend vergessen, das Bild vom Raubwürger einzufügen. Er sitzt hoch oben, schaut nach Beute nach u8nten wie es typisch für sie ist. Er sieht fast aus wie ein Singvogel, doch dann bemerkt man den langen Hakenschnabel und weiß, dass es ein Raubvogel ist. Im Winter fressen sie Mäuse, Wühlmäuse und kleine Vögel. Ich nehme an, er hat nach Meisen und Kleibern Ausschau gehalten, aber ich habe noch nie gesehen, dass ein Würger hier irgendwas gefangen hätte.

      Heute fraß ein Bockkitz mit Ansatz von Hörnern Gras, das bald mit Schnee bedeckt sein wird. Das bedeutet, dass Rehe den Schnee wegkratzen müssen oder weniger nährstoffreiche Nahrung zu sich nehmen müssen wie Zweige um ihr Gewicht nicht zu sehr zu verlieren über den Winter. Hier ist Schnee, der im späten November noch hier ist, üblicherweise auch im April noch da.

      Für eine andere Art von Reh, heute hat Donna ihren 70. Geburtstag so haben wir heute Abend ein Date und ich hoffe, es macht ihr nichts aus, dass ich ihr Alter verraten habe.


      Bockkitz frisst Gras

      Ich freue mich zu sehen, dass die Kurse sich füllen und nur noch 17 Plätze offen sind. Ich freue mich darauf, neue Teilnehmer zu treffen und alte wieder zu treffen – und auf die Bären! So viele gute Erinnerungen. Wir sind hier gespannt auf Junge von der 21-jährigen RC, 4-jährigen Rachel, 14-jährigen Bow, 2-jährigen Kim (Lilys Tochter), 4-jährigen Lucy, 4-jährigen Ethel, 4-jährigen Clover (Ferns Tochter), 7-jährigen Ember (Junes Tochter und der 5-jährigen Pixie.

      Seit zwei Nächten keine Bärenbesuche.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 09.11.2019

      New

      Lily, Junge, Nerz, Mäuse - UPDATE 09. November 2019


      Nerz Weibchen mit Kinn Fleck - Dez. 2018

      Eine Untersuchung der Aufzeichnungen der Pfadkamera ergab, dass Lily und ihre vier Jungen seit 17:20 Uhr am 22. Oktober ihre Höhle nicht mehr verlassen haben. Das spornt zu Ideen an.

      Hier am WRI nahm ich mir eine Auszeit vom Schreibtisch und ließ Meisen auf meiner Hand landen, als ein Nerz auftauchte, unter das Deck des zweiten Stocks tauchte und fast ein Eichhörnchen erwischt hätte. Der Nerz kannte mich und rannte nicht davon, als ich nach drinnen ging, den Kühlschrank für Bologna öffnete und einen großen Sack Mäuse sah. Der Nerz richtete sich auf um eine aus meiner Hand zu nehmen und zeigt mir dabei den Kinnfleck, was sie als Stripe vom letzten Jahr identifizierte. Wir haben jetzt beide gesehen, Stripe und Clear, machen uns jedoch Sorgen wegen der momentanen Fallenstellzeit, und wir haben Clear seit Tagen nicht mehr gesehen. Stripe kam bald wieder zurück für eine andere Maus und ich baumelte Bologna und eine Maus zusammen. Sie stieß die Bologna weg, um die Maus zu nehmen, was erklären könnte, warum wie keinen der Nerze während der warmen Monate zu sehen bekamen. Sie waren wahrscheinlich auf Mäusejagd und haben die Bologna nicht vermisst. Sie kam zweimal zurück und traf die gleiche Entscheidung. Ich hoffe sie jeden Tag zu sehen – und Clear auch. Das Bild von Stripe mit ihrem markanten Kinnfleck ist vom 13. Dezember 2018.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 10.11.2019

      New

      Vereinzelte Kreaturen - UPDATE 10. November 2019


      Meisenhäher am Rindertalg

      An diesem Tag der einzelnen Kreaturen war Rindertalg populär. Unter den Besuchern hier war dieser Meisenhäher, der seinen Kragen füllte, einiges zwischenspeicherte und zweifellos etwas fraß und wieder zurückkehrte, während ich an meinem Schreibtisch im Warmen saß und Worte schrieb.

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 12.11.2019

      New

      Die Biber sind eingesperrt - UPDATE 12. November 2019



      Am 4. November lag die Temperatur den ganzen Tag über zwischen 28 und 32°F, und die Biber verbrachten den Tag damit, Schlamm und Seebodenvegetation an den Seiten ihres Baus zu tragen, um Spalten abzudichten und zu isolieren. Wussten sie, dass dies der letzte Tag war, an dem sie das tun konnten? Ich habe sie noch nie so arbeiten sehen.



      Am 5. November stieg die Temperatur von 12° auf nur 23° und das Wasser fror ein. Sie waren eingesperrt und mussten mit dem zurechtkommen, was sie zur Isolierung und an Wintervorrat (die Zweige ragen über das Eis vor dem Bau) hatten. Wussten sie, dass sie für den Winter eingesperrt waren?



      Am 6. November fingen die Temperaturen bei 14° an und stiegen auf 21°. Das Eis sieht fester aus.

      Am 12. November, nach einer Rekordkälte von minus 11°F und einem Anstieg auf nur +11°, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich der See bis zum Frühjahr öffnet. Spuren zeigen, dass ein Hirsch auf Schnee und Eis vorbeikam, das gut hielt.



      Am Bären Zentrum beginnt Judy Thon mit der Suche nach Praktikanten für 2020. Sie macht einen guten Job bei der Auswahl, was mich aus vielen Gründen glücklich macht. Einer ist , dass, wenn ich die Gehwege von Ely hinunter gehe, die Leute mir die Hand schütteln und sagen, was für eine schöne Zeit sie im Bärenzentrum hatten, wo Praktikanten und Bärenpädagogen ihre Fragen beantworteten und ihre Zeit lehrreich und lustig machten. Ich weiß nicht, wie sie auf so gute Menschen gekommen ist. Nicht, um ihr etwas streitig zu machen, aber ich denke, dass Menschen, die sich für diese Art der Arbeit mit Bären und Menschen bewerben, selbst dafür ausgewählt sind, so zu sein, wie sie sind. mailchi.mp/bear.org/now-accept…0-internship-applications

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Update 13.11.2019

      New

      Morgen ist der große Tag - UPDATE 13. November 2019



      Gestern Abend habe ich vergessen zu erwähnen, dass es der Tag des Bibermondes war, manche Quellen so benannt wurden, weil dort die Biber ihre Vorbereitungen für den Winter treffen. Das ist, warum ich auf Biber konzentriert war. Es ist hart, 80 zu sein.

      Morgen (Donnerstag) ist Give to the Max Day. Scott, Judy und Sharon werden die Feierlichkeiten heute Abend um 23:30 Uhr Bear Time (CST) mit unserer Special Events Cam hier beginnen: bear.org/watch-us-live/special-events. Die Feierlichkeiten gehen morgen früh um 8h weiter. Die Mitarbeiter werden die Sendungen bis Mitternacht zu jeder vollen Stunde fortsetzen. Ich werde mit Donna, Scott, Judy und Sharon um 19 und 20h dabei sein.



      In diesem Jahr werden alle Spenden für die Verbesserung der Bärengehege verwendet. Das Ziel von 35.000 Dollar wird uns helfen, die erste Phase dieses Projekts einzuleiten.

      Wie in den vergangenen Jahren wird es stündliche Ziehungen für Golden Tickets geben, so dass Sie, wenn Sie eine Spende planen, vielleicht in Erwägung ziehen sollten, Ihre Spende in kleinere Beträge aufzuteilen, um die Gewinnchancen für ein Goldenes Ticket zu verbessern. Es gibt 24 stündliche $1000 Goldene Tickets und 96 viertelstündliche $500 Goldene Tickets, die gezogen werden , plus eine Chance für das gesamte $10.000 Goldene Ticket....mehr Spenden erhöhen Ihre Chancen!


      Gleithörnchen

      Vor dem Fenster beim WRI sind Nördliche Gleithörnchen bei 19F aktiv, aber wir haben keine Spuren von Waschbären in den letzten kalten Tagen gesehen. Das hier liegt an der nördlichen Grenze der Waschären, während die Grenze für Gleithörnchen sich bis nach Nordkanada und einem Großteil von Alaska erstreckt.

      Ein Anmelder für einen Kurs im kommenden Sommer schrieb diese „Ode an Biber“ aufgrund des gestrigen Updates:

      Wir hatten nicht vor, so schnell reinzugehen,
      hoffentlich werden wir nicht total abgeschnitten,
      wenn ja, werden wir sicherlich schwinden.

      Das Leben eines Bibers ist in der Tat ein hartes,
      Wir bauen einen Damm und Bauten wobei Otter uns verfolgen,
      und Eis, das sich bildet um uns in Schach zu halten.

      Die Zeit wird zeigen, wann wir herauskommen,
      und das wird wahrscheinlich dann sein, wenn das Frühjahr sprießt,
      dem wir einen großen Schrei geben werden!

      Danke für all Ihre Unterstützung.

      -Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
      (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry