Schwarzstörche

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    • Seltener Nachwuchs bei scheuen Störchen

      Niedersachsen Acht Junge haben die seltenen Schwarzstörche in diesem Jahr aufgezogen. Ein Erfolg, denn vor einigen Jahren waren sie noch vom Aussterben bedroht.
      Von Jens Gräber Braunschweiger Zeitung

      Schwarzstörche sitzen auf ihrem Horst.
      Foto: Landesforsten
      Der seltene Schwarzstorch hat in unserer Region Nachwuchs bekommen: Drei Elternpaare zogen insgesamt acht Jungvögel groß, wie die Niedersächsischen Landesforsten mitteilten. Wo genau, will Sprecher Dirk Strauch nicht verraten. „Dann fahren Leute dort hin, um sich die Störche anzuschauen“, erklärt er. Die scheuen Vögel dürften auf keinen Fall bei der Brut gestört werden.
      Denn im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten, der sogar Hausdächer oder Schornsteine als Brutplatz wählt, benötige der Schwarzstorch große und ruhige Wälder mit alten Bäumen, auf denen er seinen Horst errichten kann.
      „Wir sind deshalb sehr zufrieden, dass wir überhaupt drei Elternpaare haben“, sagt Strauch. Zwei weitere Paare blieben trotz Brutversuchs ohne Jungvögel – zumindest in einem Fall seien sie vermutlich gestört worden, so Strauch. Auch dass eines der Paare im Landkreis Helmstedt zum ersten Mal einen künstlich angelegten Horst angenommen habe, sieht Strauch als Erfolg.
      In den 1950er Jahren sei der Schwarzstorch vom Aussterben bedroht gewesen, seitdem sei die Zahl der Vögel aber wieder kontinuierlich gestiegen. Heute lebten in Niedersachsen wieder rund 60 Schwarzstorch-Paare. „Durch die naturnahe und nachhaltige Waldwirtschaft nach dem Programm zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung sichern die Landesforsten Lebensräume für seltene Tierarten wie den Schwarzstorch“, sagt auch Arne Torkler, Schwarzstorchbetreuer vom Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz.
      Gruß Peter

      Tierschutz ist die Erziehung zur Menschlichkeit !
      Albert Schweitzer

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    • Frankenpost 25.08.2012

      Der LBV ... eigentlich müßte ich lachen, wenn es nicht so traurig wäre, zu welchen Aussagen und womöglich auch noch Handlungen sich "Storchenexperten" hinreißen lassen ...:

      Kreisvorsitzende des Landesbundes für Vogelschutz, Walter Hollering: „Bei Storchen-Fangaktionen würden die Helfer deshalb Skibrillen oder gar Motorradhelme aufsetzen, macht Hollering deutlich.“



      [url=http://www.frankenpost.de/lokal/fichtelgebirge/marktredwitz/Storch-inspiziert-Altenheim;art2442,2096116]Storch inspiziert Altenheim[/url]

      Ein seltener Schwarzstorch ist seit mehreren Wochen regelmäßig Gast im Seniorenpark "Siebenstern". Das Tier zeigt keine Scheu vor den Bewohnern. Einmal hat er sich sogar im Haus umgesehen.

      Marktredwitz - In der nächsten Singstunde wollen die Bewohner darüber abstimmen, welchen Namen ihr gefiederter Gast bekommen soll. Felix? Seppl? Arthur? Oder doch Chico?

      Seit knapp drei Wochen hält sich regelmäßig ein junger Schwarzstorch auf dem Gelände des Seniorenparks "Siebenstern" in Oberredwitz auf. Er kam in dieser Zeit fast jeden Tag vorbei. Die Bewohner und auch das Personal haben den hochbeinigen schwarzen Vogel längst ins Herz geschlossen. Und das, obwohl er in beiden Gartenteichen auf dem Freigelände des Seniorenheims ordentlich geräubert hat. Dort fehlen inzwischen rund 100 Goldfische, wie Heimleiterin Anne Dombrowsky erzählt.

      Die 15 bis 20 Zentimeter langen orangefarbenen Fische waren es wohl auch, die den schwarzen Storch angelockt haben. Auffällig ist jedoch, dass das Wildtier kaum Scheu vor den Bewohnern hat. Bis auf zwei, drei Meter lässt er Menschen an sich heran.

      Und neugierig ist er auch noch. Am Donnerstagvormittag wollte der Schwarzstorch offensichtlich wissen, wie die Menschen wohnen, die ihm so viel Aufmerksamkeit schenken. Er stakste durch die Schiebetür am Eingang und marschierte direktemang ins Haus.

      "Er ist einfach den Gang entlang stolziert und hat das zu diesem Zeitpunkt leere Zimmer einer Bewohnerin inspiziert", berichtet Heimleiterin Anne Dombrowsky. Die Balkontür des Zimmers stand offenen. So brauchte das Personal nur den Vorhang ein wenig zur Seite ziehen, und der gefiederte Gast stand wieder im Freien.

      Auch auf dem Dach der Hauskapelle hat sich der Schwarzstorch schon niedergelassen. Er hat die Gartenmöbel bei einem der Teiche auf deren Tauglichkeit als Sitzwarte getestet. Und immer gehört ihm die volle Aufmerksamkeit der Heimbewohner.

      Dass es sich um ein junges Exemplar handelt, erkennen Fachleute daran, dass der Schnabel noch nicht in einem satten Rot leuchtet, sondern sich schmutzig grau präsentiert.

      Das Verhalten des Oberredwitzer Jungvogels ist ungewöhnlich. Denn Schwarzstörche sind normalerweise scheue Waldbewohner, die den Menschen meiden. Im Gegensatz zu ihren weißen Vettern sind sie Kulturflüchter. Sie bauen ihr Nest nicht auf Schornsteine oder Dächer, sondern auf großen Bäumen im Wald.

      Storchenexperte Hannes Küspert aus Röslau geht deshalb davon aus, dass der Oberredwitzer Schwarzstorch entweder aus einem Zoo entwischt ist oder von einem Menschen aufgezogen wurde.

      Wie ihre etwas größeren weißen Verwandten sind Schwarzstörche Zugvögel. Sie machen sich etwas später Richtung Süden auf den Weg als Weißstörche. In zwei, drei Wochen müsste auch der Seniorenpark-Storch von Oberredwitz abziehen in sein Winterquartier.

      Hannes Küspert und auch der Kreisvorsitzende des Landesbundes für Vogelschutz, Walter Hollering, appellierten an die Oberredwitzer den gefiederten Gast auf keinen Fall zu füttern. "Sonst könnte der Schwarzstroch sein Zugverhalten verlieren", begründet Hannes Küspert die Bitte der Vogelschützer. Wenn der Schwarzstorch nach drei Wochen noch immer in Oberredwitz herumstreifen sollte, müsste er eingefangen und in einem Zoo untergebracht werden.

      Eine solche Fangaktion ist für die Helfer kein ganz ungefährliches Unterfangen. Der große dolchartige Schnabel macht den Storch zu einem ziemlich wehrhaften Gesellen. "Wenn sich ein Schwarzstorch bedrängt fühlt, hackt er gezielt nach den Augen seines Widersachers", weiß Vogelschützer Walter Hollering. Er warnt deshalb davor, sich dem Schwarzstorch zu sehr zu nähern, auch wenn er noch so zutraulich erscheine. Bei Storchen-Fangaktionen würden die Helfer deshalb Skibrillen oder gar Motorradhelme aufsetzen, macht Hollering deutlich.

      Vielleicht hat sich der schwarze Storch von Oberredwitz ja schon auf die Reise in den Süden gemacht. Am gestrigen Freitag wurde er jedenfalls nicht im Seniorenpark "Siebenstern" gesehen.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • The Epoch Times 13.09.2012

      In Thüringen leben mehr schwarze als weiße Störche

      Erfurt – Einst galt er hierzulande als ausgestorben und auch heute bekommt man ihn nicht allzu oft zu Gesicht. Dennoch ist der Schwarzstorch in Thüringen wieder so weit verbreitet, dass er mittlerweile seinen weißgefiederten Artgenossen überholt hat. Zumindest was die Anzahl der Brutpaare betrifft. Denn trotz seiner äußerst erfolgreichen Rückkehr in die heimischen Wälder ist der scheue Großvogel in der Bevölkerung noch recht unbekannt, wie der Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte Seebach, Stefan Jaehne, immer wieder feststellt.

      Viele wüssten gar nicht, dass es noch andere Storch-Arten als den "normalen" Storch gebe, sagt er. Lange war das hierzulande auch der Fall. Erst in den vergangenen 20 Jahren sind Schwarzstörche wieder vermehrt in Thüringen anzutreffen. Die erneute Ansiedlung der Störche war so erfolgreich, dass es heute im Freistaat sogar mehr Schwarzstörche als Weißstörche gibt. Im Jahr 2011 zählte die Vogelschutzwarte Seebach 45 Schwarzstorch-Brutpaare, während im gleichen Zeitraum nur 30 Weißstorch-Paare hierzulande brüteten.

      Thüringen bietet idealen Lebensraum

      Ein Grund dafür ist, dass der Schwarzstorch in Thüringen ideale Bedingungen vorfindet. "Der Schwarzstorch braucht ungestörte Wälder mit altem Baumbestand zum Brüten und Flussläufe zur Nahrungssuche", sagt Jaehne. "Mittelgebirge mit Fließgewässern sind sein bevorzugter Lebensraum und den findet er hier vielerorts." So seien die Brutpaare auch entlang der Mittelgebirge entdeckt worden - von der Rhön bis zum Schiefergebirge, vom Thüringer Wald bis zum Südharz.

      Die Erfolgsgeschichte des Schwarzstorchs im Freistaat belegen auch die aktuellen Beringungszahlen des Vereins Thüringer Ornithologen. Demnach konnten in den vergangenen Monaten insgesamt 24 junge Schwarzstörche in ganz Thüringen beringt werden. Allein neun davon im Landkreis Sonneberg, fünf im Landkreis Hildburghausen, drei im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und vier im Eichsfeld.

      Das Beringen der Jungvögel ist keine Selbstverständlichkeit, denn Schwarzstörche schätzen die Nähe des Menschen nicht besonders und reagieren aggressiv, wenn sich jemand ihrem Horst nähert. "Das liegt in ihrer Natur. Sie müssen sich nun einmal gegen Feinde im Wald verteidigen", sagt Carsten Rohde aus eigener Erfahrung. Er betreibt ein deutschlandweites Schwarzstorch-Beringungsprojekt, das ihn seit vier Jahren auch nach Thüringen führt. Insgesamt 75 junge Schwarzstörche hat er seitdem im Freistaat beringt.

      Schwarzstorch erobert Land zurück

      Thüringen gehört mit seinem Schwarzstorch-Bestand, der sich bei rund 50 Brutpaaren eingepegelt hat, zur Spitze in Deutschland. Für so ein kleines Bundesland sei das beachtlich, sagt Carsten Rohde. Denn die Großvögel brauchen Platz, ihre Reviere sind bis zu 100 Quadratkilometer groß. Da der Lebensraum der Vögel in Thüringen flächenmäßig begrenzt ist, gilt er schon als dicht besiedelt. Zumal wahrscheinlich noch nicht einmal alle Brutpaare erfasst sind.

      Besonders erfreulich ist die Dichte an Schwarzstörchen auch, da die Tiere in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Fischräuber bejagt wurden und schließlich im Freistaat als ausgestorben galten. Erst seit Ende der 1980er Jahre steigen die Bestände wieder und haben sich inzwischen stabilisiert. Klaus Lieder, Vorsitzender des Fachausschusses Ornithologie des NABU-Landesverbands Thüringen, führt die Rückkehr des Großvogels vor allem auf den konsequenten Schutz der Art zurück.

      "Lange waren die Lebensräume für den Schwarzstorch in Thüringen nicht vorhanden, da die Bäche und Flüsse so verunreinigt waren", sagt er. Die gestiegene Wasserqualität komme den Großvögeln nun zugute. Auch von den Forstleuten werde mehr Rücksicht genommen. Dennoch fordert der NABU, dass mehr Wald in Thüringen aus der Nutzung genommen wird. Denn der Großvogel reagiert empfindlich auf Störungen. Zudem sind nur große, alte Bäume in der Lage, den zum Teil über Jahre aufgehäuften und somit schweren Horst der Schwarzstörche zu tragen.

      Die wieder zahlreiche Verbreitung der Großvögel in Thüringen ist schließlich auch für den Naturschutz ein gutes Zeichen. Schwarzstörche gelten als Tiere, in deren Nähe sich andere gefährdete Arten ansiedeln. Sie selbst konnten von der Roten Liste 2012 gestrichen werden - in Thüringen und deutschlandweit. Dennoch: "Er bleibt eine seltene Vogelart und wir werden weiterhin ein Auge auf ihn haben", sagt Vogelschützer Jaehne. "In Thüringen gibt es wenige Großvögel. Wenn einer wiederkehrt, ist das eine große Bereicherung."
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • In Niedersachsen werden auch künstliche Nesthilfen für Schwarzstörche gebaut
      Neue Kinderstuben für den Schwarzstorch
      Insgesamt gibt es in Niedersachsen ca. 60 Brutpaare Schwarzstörche, davon mahr als 2/3 in den Nds.Landesforsten, wo man jetzt versucht hat, ihnen 2 künstliche sichere Nisthilfen anzubieten.
      Mehr, auch Foto, unter:
      landesforsten.de/uploads/pics/…er_H%C3%B6he_kompr_01.JPG
      landesforsten.de/Pressedetail.2073.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=1415&cHash=5bcf6365422728b9aba2336aaf743ede
    • Ich möchte hier über einen atemberaubenden, sensationellen Flug von einer Schwarzstörchin berichten,
      die im Rahmen eines lettischen Programmes am 14. Juli 2015 in Lettland besendert wurde. FEJA ist ihr Name.
      Sie ist entgegen all der anderen Störche über Serbien nach Griechenland geflogen, bis runter auf die Peleponnes-Halbinsel !
      Wir machten uns die größten Sorgen (die Forumsmitglieder des LK), dass sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn nicht auf die Idee kommt
      von hier aus über das Mittelmeer fliegen zu wollen, denn der Mindestabstand von hier bis Afrika ist 300 km !
      Sie tat es aber !!! 8o 8o 8o
      Und darüber hinaus. Sie flog an einem Tag unglaubliche 748 km - bis mitten hinein von Ägypten !

      26. Oktober

      27. Oktober

      27. Okt., die reine Strecke nur über Wasser

      Von der Flugroute gibt es 2 Alternativen. Wenn sie keinen Zwischenstopp auf Kreta gemacht hat, sind es sogar 527 km nur über Wasser !
      Bis jetzt hat mir auf meine Fragen noch niemand melden können, dass es sowas schon jemals gegeben hat. ...... Die junge Störchin muss unglaubliche Kräfte haben.
      viele Grüße, Baska


      Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
      Albert Schweitzer

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    • Dafür haben wir seit Wochen zwei richtige Sorgenkinder: und zwar welche, die nach Arabien geflogen sind ! 8o

      Der eine fliegt unter estländischer Flagge, vermutlich männlich mit dem Namen EEDI. Bei ihm sieht es echt kritisch aus.
      Er hat am 10. Okt. Jordanien verlassen, flog aber nicht zur Sinai-Halbinsel, wie das die Störche üblicherweise tun, sondern weiter südlich zur arabischen Halbinsel.
      Seitdem schlägt er sich einigermaßen durch, kam aber immer ein Stückchen weiter östlich, Richtung Wüste.
      Momentan befindet er sich seit 14 Tagen in demselben Gebiet und weiß wohl nicht so recht was er machen soll, denn er fliegt in allen Himmelsrichtungen hin und her.....
      Das sieht gar nicht gut aus, finde ich.
      Hinzu kommt das Wissen, dass letztes Jahr einer der lettischen Störche - ein ganzes Stück weiter nördlich schon - verhungert und verdurstet ist.




      Der zweite Storch kommt aus Lettland, ist weiblich und heißt KATE
      Sie ist am 7. Okt. von Syrien aus erstmal östlich geflogen ! ...dann südlich, genau nach Arabien hinein.
      Da sie auf permanentem Südkurs blieb, kam sie schließlich an die Westküste Arabiens, an das Rote Meer.
      Hier flog sie im Hinterland immer parallel zur Küste und befindet sich seit heute im Süden des Jemen.
      Man kann ihre Lage jetzt eigentlich als entspannt ansehen, da der Jemen zum einen ziemlich begrünt ist und zum anderen,
      dass sie sich nicht mehr weit von der Meerenge befindet, die das Rote Meer vom Golf von Aden trennt
      und die sie hoffentlich nutzt, um nach Eritrea oder Djibouti zu kommen.

      viele Grüße, Baska


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      Albert Schweitzer

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    • Und es kommt alles anders als man denkt ......

      EEDI befindet sich noch an der gleichen Stelle. Sie scheint ihm zuzsagen, denn er fliegt dort immer noch hin und her.



      Es ist dort auch schöner als ich dachte.
      Ich habe nämlich ein paar Fotos in Google Maps gefunden vom 'Wadi Tarj', der u.a. von dem Flüsschen gespeist wird, wo Eedi sich aufhält.





      Dann habe ich noch zufällig zwei Fotos in Google Earth entdeckt, die ganz in seiner Nähe aufgenommen wurden. - Sieht doch echt gut aus.

      .
      viele Grüße, Baska


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      Albert Schweitzer

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    • KATE aber, der ich gute Chancen eingeräumt hatte, ist seit dem 30.Oktober tot ! :( :( :(
      Eine Vermutung von Maris Strazds, dem Leiter des Projektes, ist, dass sie aufgrund Futtermangels geschwächt war
      und deshalb von dem Wirbelsturm, der in den letzten Tagen dort wütete, von ihrer Route abgetrieben worden sein konnte.

      ... in dem felsigem Gelände, in dem sie landete nichts zu fressen fand und schließlich Opfer eines Raubtieres wurde.



      ihr letzter Aufenthaltsort
      viele Grüße, Baska


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      Albert Schweitzer

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