Tier-, Blumen- und Naturfotos

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    • Herrjeh ... was für ein Kreuz mit den Kreuzen - ich sehe leider auch nur Rot ... *schnief*

      Aber ich habe jetzt ein ganz anderes Problem - weiß nicht so recht, wo ich meinen folgenden Beitrag post kann ?(. Ich hoffe, der ist nun hier im richtigen Thread - wenn nicht, dann bitte umstellen oder Bescheid geben, dass ich umstellen soll. Danke ;).

      Oderland/Stützkow - 10.02.08

      Vergangenen Sonntag waren wir bei unseren Freunden in Stützkow - einem kleinen Dorf am Ostrand der Uckermark.
      Dort bewohnen sie ein Grundstück direkt an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (Teil der Havel-Oder-Wasserstraße).

      Wir hatten ein wahres Traumwetter. Es war teilweise zwar etwas diesig, aber windstill bei schon beinahe frühlingshaften Temperaturen - und das bereits Mitte Februar.

      Übrigens grenzt unmittelbar an die Gemarkung Stützkow der Nationalpark Unteres Odertal.

      Eigentlich hatten wir ja gehofft, noch ein paar Singschwäne anzutreffen, aber da hatten wir kein Glück mehr, denn sie waren schon fort. Aber wir haben mittags in der Ferne jede Menge Formationen von Wildgänsen und auch noch von Kranichen auf den Weg zu ihren Futterplätzen beobachten können. Doch leider waren sie zu weit entfernt um sie noch fotografieren zu können. So genossen wir voller Freude ihre Rufe und die wundervollen Formationsflüge. Einfach Gänsehautfeeling pur ....

      Um aber nicht ganz mit "leeren Händen" dazustehen, zeigen wir Euch nun einige Landschaftsimpressionen:











      Nach einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und leckerem Kuchen, dämmerte es bereits - ein fantastischer Sonnenuntergang bahnte sich an.
      Wir gingen auf die Terrasse, von der aus wir diesen wundervollen Ausblick auf das Geschehen hatten:









      Als es später dann bereits dunkel war, hörten wir wieder die Wildgänse und Kraniche hoch oben in der Luft - auf dem Weg zu ihren Schlafplätzen jenseits des Deiches ....
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Toller Impressionen vom Sonnenuntergang in Papendorf, liebe Doreen.

      Wir haben zu später Stunde die Mondfinsternis beobachtet, dieses
      Foto ist um 21.30 Uhr entstanden.

      Viele liebe Grüße
      Rike

      "Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit,
      mit den Augen des Herzens sehen zu können." (Ernst Ferstl)
    • Heute am frühen Nachmittag habe ich eine kleine Radtour zum in der Nähe befindlichen Baggersee unternommen. Dort befanden sich auf dem See jede Menge Blässhühner, einige Stockenten, ein paar Haubentaucher, Kanadagänse, eine Schwanenfamilie. Zum krönenden Abschluss sah ich noch einen Eisvogel, den ich jedoch leider wegen der großen Entfernung nicht fotografieren konnte. Hier ein paar Schnappschüsse:

      Dieses stolze Elternpaar hat dieses Jahr sage und schreibe sechs Junge aufgezogen:







      Und zwei Kanadagänse:



    • Ich habe heute wieder einen kleinen Ausflug zu dem Baggersee gemacht, wo die Schwanenfamilie mit ihren sage und schreibe sechs Jungen lebt. Habe noch einmal ein paar Aufnahmen gemacht. Lieber thur, ich konnte auf den Schnäbeln die Höcker entdecken, siehst Du sie auch? :) :)







      Das ist schon eine tolle Leistung, sechs Jungen aufzuziehen, alle Achtung!
    • Original von thur
      Liebe Roseanne,
      schöne Bilder, danke fürs Zeigen.
      Hust, bei der gezeigten Höckerschwänchengruppe habe ich nur diesjährige Jungvögel gesehen, kein Altvogel drauf. Schnäbel alle blaß und die typische Höckerbildung für Altvögel nur angedeutet. Denke mal, hier haben sich Jungvögel zusammengefunden, die nicht nur aus einem Nest stammen.

      Viele Grüße
      thur


      Original von Roseanne
      Lieber thur,

      auf den Fotos kommt es wahrscheinlich nicht so gut rüber, aber bei zwei - auch deutlich größeren - Schwänen waren die Schnäbel ausgesprochen rot. Ich habe diese Familie schon den ganzen Sommer gesehen mit ihren sechs Jungen.


      Original von thur
      Liebe Roseanne,

      :D :D jaaaa, ich sehe sie :D :D.
      Schöne Aufnahmen.

      Viele Grüße
      thur




      Lieber thur, das war das bisher erste und einzige Mal, dass ich Dir zu widersprechen wagte. :D :D :P :P
      Die Qualität der Fotos war aber auch nicht so gut. Ich habe heute ein paar Einstellungsänderungen an meiner Kamera vorgenommen, hoffe, die nächsten Fotos werden dann wirklich besser. Ich bin ja nicht so der Technik-Freak. ;(
    • Habe heute bei dem herrlichen Wetter eine kleine Radtour unternommen und einige Fotos mitgebracht:

      Hier ist wieder die Schwanenfamilie mit ihren sechs Jungen:




      Kanadagänse:






      Und ein Ginkgo in meiner Straße mit herrlich gelben Blättern:


      Und wir sahen mehrere Libellenpaare, die im See ihre Eier ablegten,
      anscheinend durch das milde Wetter dazu angeregt. ;)
    • Liebe Roseanne,

      vielen Dank fürs Zeigen dieser wirklich schönen Bilder von heute - bei dem Wetter macht das Fotografieren auch Freude.
      Ach ja ... Kanadagänse ... *schwärm*, ... fast wie im Urlaub .... :].
      Trägt der Ginkgobaum eigentlich auch Früchte?
      Übrigens ... bei uns ist seit drei Tagen schon Dauernebel und Nieselregen :evil:.
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Wunderschöne Bilder, liebe Annerose, vielen Dank für´s Zeigen!

      Hab ich mal was gelesen, daß der Ginkgo erst nach 30 Jahren Früchte trägt!? Wir haben seit 20 Jahren einen im Garten, der denkt (noch!?) gar nicht daran!
    • Original von Brit
      Hab ich mal was gelesen, daß der Ginkgo erst nach 30 Jahren Früchte trägt!? Wir haben seit 20 Jahren einen im Garten, der denkt (noch!?) gar nicht daran!

      Na, da wird wohl der von Roseanne fotografierte Ginkgo ebenfalls noch ein Weilchen nicht an Früchte denken.
      Denn dieser Baum erscheint mir auch noch jünger als 30 Jahre alt zu sein.
      Danke für die Info, liebe Brit :]
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Großen Dank an Roseanne für ihren interessanten und mit schönen Fotos untermalten Bericht !

      @ Brit und elmontedream

      Habe im Net gesurft:D .
      Demnach gibt es beim Ginkgo keine Früchte, da dieser ein Nacktsamer ist.
      Die Samen sind mirabellen-artig und riechen (stinken ) nach Buttersäure.

      Das erinnert mich an einen Streich im Chemieunterricht während meiner Schulzeit:D :D :D .

      Die Ginkgophyten sind eine Pflanzengruppe aus dem Erdmittelalter
      180 - 140 Millionnen Jahre (je nach Quelle im Net) vor unserer Zeit.

      Sie gelten als das älteste lebende Fossil auf der Erde.



      cigogne2008
    • Danke an Brit, elmontedream, Cigogne2008 und an google. :) :)
      Ich wusste bisher auch nicht viel über den Ginkgo, und Früchte hatte ich bisher natürlich auch noch nicht gesehen.
      Stinkende Samen konnte ich allerdings auch noch nicht bemerken, werde in Zukunft darauf mal achten.
      Ich lese gerade, dass bei uns in Europa wegen des unangenehmen Geruchs von Buttersäure vorzugsweise männliche Pflanzen gesetzt werden.
      Also gehe ich mal davon aus, dass es sich in unserer Straße um männliche Exemplare handelt,
      denn einen unangenehmen Geruch konnte ich bisher nie feststellen. Ich muss mich mal bei älteren Nachbarn erkundigen, wie alt diese Bäume sind.
      Bei meinem Einzug vor über 17 Jahren jedenfalls standen die Ginkgos bereits.

      Wer mehr über den Ginkgo erfahren möchte, Wikipedia weiß - wie üblich - alles über diesen interessanten Baum:

      de.wikipedia.org/wiki/Ginkgo
    • Heute habe ich eine Radtour in den Rheinpark unternommen. Der Rheinpark ist ca. 50 ha groß, liegt direkt am Rhein und war 1957 Bundesgartenschaugelände. Der Rheinpark erzielte beim europaweiten Wettbewerb im Jahr 2007 den 1. Platz und 2008 einen exzellenten 2. Platz. Es gibt im Park einen wunderschönen Spielplatz für Kinder, eine Bimmelbahn, mit der man durch den gesamten Park fahren kann - eine besondere Attraktion für Familien -, und in den vielen herrlichen alten Bäumen leben ca. 20-30 Halsbandsittiche, die angeblich aus dem Kölner Zoo entwichen sind. Die Bäume stehen zur Zeit - jedenfalls zum Teil - in herrlichem Herbstlaub, und ich habe etliche Fotos mitgebracht, die ich über mehrere Tage verteilt einstellen werde.





      Und das sind die dazugehörigen Blätter:


      Ein Ginkgo:


      und seine Blätter:


      Und das ist der herrliche Baum, den ich bereits am Sonntag sah (da hatte ich keine Kamera dabei),
      und seinetwegen bin ich heute extra noch einmal in den Rheinpark gefahren, um ihn für das Forum zu dokumentieren:










      und seine Blätter, die von dunkelrot, über orangerot, rot, gelb und grün ganz viele Farbschattierungen in sich vereinten:

    • Danke für Eure netten Worte, Rolf und elmontedream.
      Nun geht es weiter mit der Herbststimmung:



      und Zweige mit den Nadeln:


      eine wunderschöne Tanne:


      Kontrast:




      und ein Zweig mit den Nadeln:




      und ein Zweig mit den Nadeln:


      Traumhafte Herbstfarben:


      Eine Pappel:


      und ihre Blätter:

    • Herbstliches Farbenspiel
      Pflanzen stellen sich jetzt auf den Winter ein

      von Thomas Schmidt

      Bevor der Winter Einzug hält, präsentieren sich viele Pflanzen noch einmal von ihrer besonders schönen Seite. Die Bäume tönen ihre Blätter um, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen allmählich sinken. Grün kommt dann aus der Mode. Dafür zeigen sich Gärten, Parks und Wälder in Gelb, Orange und Rot. Der "Indian Summer" vor unserer Haustür lädt zu ausgedehnten Spaziergängen in der Natur ein. Aber nicht lange können wir die herrlichen Farben des goldenen Herbstes genießen. Bald fallen die Blätter, und dann ist es mit der Pracht schon wieder vorbei.

      Hier weiter lesen:
    • Liebe Roseanne,
      wunderschöne herbstliche Impressionen zeigt Du uns hier, sogar bis ins Detail.
      Danke dafür.
      Viele liebe Grüße
      Rike

      "Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit,
      mit den Augen des Herzens sehen zu können." (Ernst Ferstl)
    • Liebe Roseanne,

      auch der zweite Teil Deiner herbstlichen Impressionen hat mir sehr gut gefallen - besonders aber die dicke Tanne.
      Sogar ihre bis zum Boden reichenden Äste sind noch dicht und grün - ein schöner Anblick.
      Danke für all Deine schönen Bilder :].
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.