Rettet den Regenwald

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    • Rettet den Regenwald

      Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

      Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der weltgrößte Palmölmulti ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt. Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen. Der Anlass: Ein Mann wollte Palmölfrüchte verkaufen, die die Firma für sich beansprucht.
      Unilever sind die Methoden seines Lieferanten seit langem bekannt. Wir wollen ihn erneut an seine Verantwortung erinnern und auffordern, das Palmöl in seinen Produkten konsequent durch heimische Pflanzenöle zu ersetzen.

      Bitte unterschreiben Sie unseren Protestbrief an den Unilever-Deutschland-Chef Henricus Brouwer auf:

      [ur=https://www.regenwald.org/mailalert]www.regenwald.org/mailalert[/url]

      Und noch eine Bitte: Die Menschen aus dem betroffenen Dorf stehen vor dem Nichts, fünf von ihnen sitzen noch im Gefängis. Wir sammeln Spenden für den Wiederaufbau ihrer Häuser, für Anwaltskosten, die Versorgung der Verletzten und Protestaktionen in der Provinzhauptstadt Jambi auf Sumatra.
      www.regenwald.org/donationalert/80/indonesien-die-palmol-opfer-brauchen-unsere-hilfe

      Vielen Dank und freundliche Grüße


      Christiane Zander
      Rettet den Regenwald e. V.
      Jupiterweg 15
      22391 Hamburg
      040 4103804
      info@regenwald.org
      www.regenwald.org


      Unsere letzte Protestaktion gegen PaperOne war ein voller Erfolg: Nach wenigen Tagen haben bereits mehrere Händler diese Kahlschlag-Marke sofort aus ihrem Sortiment genommen.

      Wenn Sie keine weiteren Mails mehr erhalten oder Ihre Mailadresse ändern möchten, nutzen Sie bitte den folgenden Link: regenwald.org/newsletter/edit-…9cc781a4e3803b1e4f75e32a6
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Monsanto ... Brechmittel im wahrsten sinn des Wortes!

      "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"

      Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

      es ist der absolute Wahnsinn: Wie Die Welt berichtet, „landen 20 Millionen Schweine jährlich im Müll”:

      „In Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr als 59 Millionen Schweine gemästet und geschlachtet – mit Hilfe von milliardenschweren Subventionen aus Deutschland und der Europäischen Union.
      1,8 Milliarden Euro an Fördergeldern für Ackerflächen für Tierfutter, Stallneubauten oder als Zollerleichterungen bei Importen dürften pro Jahr als direkte oder indirekte Subvention an die industrielle Schweinemastbranche fließen.”

      Bitte unterzeichnen Sie noch unsere Petition gegen Futtermittelimporte aus Übersee – wir haben bisher über 65.000 Unterschriften erreicht:

      ZUR PROTESTAKTION


      Die Sendung „Billigfleisch und seine Folgen Schweine für den Müllcontainer – Warum es zu viel Fleisch gibt” zu dem Bericht gibt es am heutigen Mittwoch um 21.00 Uhr im SWR Fernsehen.

      Freundliche Grüße und herzlichen Dank

      Reinhard Behrend
      Rettet den Regenwald e. V.

      040 - 4103804
      info@regenwald.org
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Agrosprit sofort stoppen!

      Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

      die Europäische Union (EU) entscheidet erneut über die Agrospritpolitik. Millionen Tonnen Agrosprit werden nach EU-Recht dem Super- und Dieselkraftstoff für den Straßenverkehr beigemischt. In Kürze will die EU-Kommission Vorschläge vorlegen, die dann vom EU-Ministerrat und dem Europaparlament beschlossen werden sollen.

      Mittlerweile ist zwar allen Beteiligten klar, dass Agrosprit ein fataler Irrweg und schädlich ist. Die Energie vom Acker basiert fast ausschließlich auf Nahrungsmitteln und verschärft den Hunger auf der Erde. Außerdem verschlingt der Anbau der Agrospritpflanzen riesige Landflächen auf Kosten der Regenwälder und der Artenvielfalt. Gewaltige Mengen CO2 entweichen dadurch in die Atmosphäre und ruinieren das Weltklima.

      Doch Lobbygruppen machen bei der EU dafür Druck, dass die bisherige Agrospritpolitik weiter fortgesetzt wird. Denn die von der EU gesetzlich vorgeschriebenen Beimischungsquoten für Agrosprit, Steuervergünstigungen und Subventionen sind ein Milliardengeschäft.

      Wir fordern das Ende des Agrospritwahnsinns! Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die EU.

      JETZT UNTERSCHREIBEN>>

      Freundliche Grüße und herzlichen Dank

      Klaus Schenck
      Rettet den Regenwald e. V.

      040 - 4103804
      info@regenwald.org
      regenwald.org
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • In letzter Minute die Säge stoppen

      Seit Mitte dieses Jahres ist die Holzfirma Maderas del Darien dabei, die Bäume im Regenwald des Cacarica-Flusses zu markieren. Mindestens 4.000 Urwaldriesen sollen gefällt werden. Weil man die Stämme schwimmend abtransportieren will, werden Bäche und Flüsse des Gebietes aufgestaut, begradigt und vertieft. So zerpflügen schwere Maschinen die Erde und zerstören die wertvollen Ökosysteme.

      Im Gebiet des Chocó ist die Lage seit Jahrzehnten äußerst angespannt. Das Militär, bewaffnete paramilitärische Gruppen und das Wachpersonal der dort operierenden Holz-, Palmöl-, Bananen- und Bergbaufirmen unterdrücken die Menschen mit Gewalt. Viele wurden aus ihren Dörfern vertrieben oder mussten fliehen. Nun leben sie in speziell eingerichteten humanitären Schutzzonen, während sich auf ihrem Land Plünderer breit machen.

      „Die Holzfirma Maderas del Darien zerstört den Regenwald mit der Gewissheit, niemals dafür belangt zu werden“, erklären die Einwohner von Santa Rosa del Limón und Vigía de Curbaradó. „Denn staatliche Funktionäre und Behörden sind ihre Komplizen.“ Hauptaktionär von Maderas del Darien ist der Holzkonzern Pizano S.A. Dessen Besitzer, der Milliardär Luis Carlos Sarmiento, ist der reichste Mann Kolumbiens.

      Die Regenwälder des Chocó sind besonders artenreich. Im Durchschnitt finden sich 400 Baum- und 700 Wirbeltierarten pro Hektar, ein weltweiter Rekord. Viele der Tiere und Pflanzen gibt es nur dort und an keinem anderen Ort der Erde.

      Weitere Infos

      Die Bevölkerung am Cacarica-Fluss will die Bagger und Motorsägen stoppen und bittet die internationale Gemeinschaft um Unterstützung. Bitte beteiligen Sie sich an unserer Protestaktion und schreiben Sie der kolumbianischen Regierung.

      Start der Aktion: 05.11.2012
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • TV-Tipp heute: „Die Legende vom sauberen Biosprit”

      Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

      heute möchte ich Sie auf folgenden Bericht hinweisen:

      Der Ökoschwindel - Die Legende vom sauberen Biosprit 5.12.2012 | Bayerisches Fernsehen | 21:15 Uhr[

      „Biosprit – vielen gilt er als ein Mittel zum besseren Klimaschutz. Doch bereits vor zwei Jahren berichtete Kontrovers darüber, dass die Förderung dieses Treibstoffs für eine unglaubliche Ökokatastrophe verantwortlich ist: In Asien wird für den Anbau von Palmölplantagen großflächig Urwald zerstört."

      „Auf dem Weltklimagipfel wird wieder einmal diskutiert, wie die Erderwärmung gestoppt werden kann. Doch ist die Politik auf dem richtigen Weg? Kontrovers-Extra über Symbolpolitik und Umweltzerstörung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes.”

      br.de/fernsehen/bayerisches-fe…trovers-biosprit-104.html

      Wiederholung am 6.12.2012 um 3:40 Uhr (nachts) und um 10:50 Uhr.

      Wenn Sie noch nicht unterschrieben haben, können Sie hier weiterhin gegen E10 bei unserer Protestaktion unterschreiben:


      Wenn Sie noch nicht unterschrieben haben, können Sie hier weiterhin gegen E10 bei unserer Protestaktion unterschreiben:

      Agrosprit sofort stoppen
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • An die EU-Energieminister: Stoppen Sie "Biosprit"!

      Am 22. Februar beraten die EU-Energieminister über Agrosprit

      Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

      die Europäische Union will mit Pflanzentreibstoff im Autotank unser Klima retten – und setzt dabei vor allem auf „Biosprit". Doch neben Umweltschützern und Entwicklungsexperten warnt auch die Wissenschaft inzwischen: Der Kraftstoff vom Acker zerstört die Regenwälder, bedroht die Artenvielfalt, macht Menschen heimatlos und verschärft den Hunger auf der Welt. Er ist also alles andere als umwelt- und menschenfreundlich – und schon gar nicht "klimafreundlich".

      So geriet die EU-Kommission massiv unter Druck und berät am 22. Februar über den künftigen Weg beim Agrarsprit. Doch auf dem Tisch liegen nur faule Kompromisse – und die Natur bleibt weiter auf der Strecke. Fordern Sie mit uns von der Europäischen Kommission das Aus für den Pflanzenkraftstoff.
      ZUR PROTESTAKTION


      Freundliche Grüße und herzlichen Dank


      Klaus Schenck
      Rettet den Regenwald e. V.

      040 - 4103804
      info@regenwald.org
      regenwald.org

      Rettet den Regenwald e.V.
      Jupiterweg 15, 22391 Hamburg • Tel.: 040 - 41 03 804
      info@regenwald.orgregenwald.org

      Spendenkonto:
      GLS Bank • BLZ 43060967 • Kto. 2025054100
      IBAN: DE11430609672025054100
      BIC: GENODEM1GLS
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Aktion: Stoppt die Plastiktüten

      Plastikbeutel sind das Symbol unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Jeder Bürger in der Europäischen Union verwendet pro Jahr 200 davon – insgesamt kommen wir auf mehr als 100 Milliarden! Vor allem dünne Plastiktüten werden meist nur einmal und für sehr kurze Zeit benutzt – im Durchschnitt etwa 20 Minuten. Aber es dauert Jahrhunderte, bis sie zersetzt sind.

      Acht Milliarden Tüten landen jedoch nicht in der Mülltonne, sondern werden achtlos weggeworfen, flattern durch die Landschaft und verseuchen auch die Gewässer. In den Ozeanen haben sich bereits riesige Müllstrudel gebildet, die hauptsächlich aus Plastikmüll bestehen.

      Für Meerestiere bilden Plastiktüten eine tödliche Gefahr: Vor allem Seevögel, aber auch Meeresschildkröten, Robben und Pottwale verwechseln im Wasser treibende Plastikteile mit ihrer Nahrung. Mindestens eine Million von ihnen verenden jedes Jahr qualvoll an verschlucktem Plastikmüll.

      Sonnenlicht und Wellen zerkleinern den Plastik in immer kleinere Partikel, die im Wasser schwimmen bleiben. Anstatt Plankton nehmen Fische immer mehr Plastikteilchen auf, die am Ende auch auf unsere Teller gelangen.

      Wir Verbraucher können auf Plastiktüten verzichten und mit lange haltbaren Taschen aus anderen Materialien die Einkäufe erledigen. Deshalb muss die Politik Plastiktüten per Gesetz verbieten.
      Nun will die EU die Verantwortung auf die Mitgliedsländer übertragen.
      Zukünftig sollen die Staaten entscheiden, ob sie Gebühren auf Plastiktüten erheben, Ziele zur Verminderung des Verbrauchs festschreiben oder ein Tüten-Verbot verhängen. Am 17. April stimmt das EU-Parlament über Kunststofftüten ab (hier die Gesetzesvorlage), danach geht die Gesetzesvorlage an den Ministerrat.

      Bitte unterzeichnen Sie unsere nebenstehende Petition an die verantwortlichen Politiker.
      Start der Aktion: 09.04.2014
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Bitte weiter mitmachen:

      Großartig: Teil-Sieg für Regenwald und Orang-Utan

      Eine großartige Nachricht erreicht uns gerade aus Borneo: Die Palmölfirma Bumitama Agri, die immer wieder Gesetze missachtet, hat vor dem Obersten Gerichtshof Indonesiens wegen illegaler Rodung von Primärwald verloren. Dafür hatten unsere Partner von der Organisation Save our Borneo lange gekämpft.

      Wenige Hundert Kilometer weiter südlich rodet Bumitama Agri sogar im Tanjung Puting Nationalpark und in der angrenzen Pufferzone den Regenwald für Palmölplanagen.

      Der über 400.000 Hektar große Nationalpark beherbergt weltweit einmalige tropische Waldökosysteme. Dichte Mangrovenwälder bedecken die Küste und die Flussmündungen, an Land erheben sich einzigartige Sumpf- und Torfwälder.

      Die Wälder sind der Lebensraum der stark gefährdeten Nasenaffen. Die baumbewohnenden Tiere kommen nur auf Borneo vor. Auch 6.000 Orang-Utans sind in dem Schutzgebiet beheimatet, dazu etwa 250 Vogel- sowie über 600 Baumarten.

      Die von Bumitama Agri betriebenen Rodungen von Primär- und Torfwäldern sowie dem Habitat bedrohter Arten sind illegal und verletzen gleich mehrere Gesetze. 2011 hat der indonesische Präsident Yudhoyono ein Abholzungs-Moratorium für die Regen- und Torfwälder des Landes verhängt und im Mai dieses Jahres für zwei Jahre verlängert.

      Die Firma hat auch keine Umweltverträglichkeitsprüfungen für die Plantagen veranlasst und soll von den lokalen Behörden Genehmigungen durch Bestechung erhalten haben. Die Einwohner des Dorfes Sekonyer protestieren dagegen, dass Bumitama Agri ihnen das Land geraubt hat.

      Der Konzern verfolgt eine nach eigenen Angaben „aggressive Expansionsstrategie" und plant jährlich 13.000 Hektar Palmöl-Plantagen anzulegen.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • bitte mitmachen!!!

      Berliner Politik-Irrsinn: Schon wieder mehr Biosprit

      Der Vorschlag der EU-Kommission, eine Obergrenze von 5% für konventionelle Biokraftstoffe festzulegen, ist ein richtiger Ansatz", antwortete das Umweltministerium noch im Februar 2014 sechs deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, darunter Rettet den Regenwald. Und: „Bundesumweltministerin Dr. Hendricks hat in einem Interview am 26. Februar 2014 klargestellt, dass sie eine Deckelung des Biokraftstoffanteils bei 5% für angemessen hält".

      Doch während die EU weiter um eine Verringerung der Biospritquoten ringt, haben Hendricks und ihr Ministerium nun eine Erhöhung der Biospritquote ausgearbeitet. Federführend für die Gesetzesänderung ist das Bundesumweltministerium. Mit diesem Hinweis überstellte Kanzlerin Angela Merkel den nun schon zum zwölften Mal geänderten Gesetzestext an den Bundestag (Seite 5).

      Kaschiert wird die Erhöhung durch eine Umstellung der Berechnungsgrundlagen. Statt der bisherigen Biokraftstoffquote von 6,25 %, bezogen auf den Energiegehalt, soll ab kommendem Jahr eine Treibhausgasquote von 3,5% gelten. Sie bezieht sich darauf, wie viel klimaschädliches CO2 im Straßenverkehr mit Hilfe von Biosprit eingespart werden soll – rein rechnerisch auf dem Papier.

      Was auf den ersten Blick nach weniger Biospritanteil klingt, sind in Wirklichkeit 500.000 Tonnen mehr Biosprit pro Jahr, berichtet der Generalanzeiger aus Bonn. Hinter der Initiative stecken demnach die Biospritindustrie und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt.

      Die Bundesregierung sendet damit auch ein fatales Signal an die EU. Beim Biosprit ist Deutschland schon immer Vorreiter in der EU gewesen, und auch beim Verbrauch der angeblich grünen Energie vom Acker sind wir Spitzenreiter. Die Biospritquoten der EU werden seit Jahren von der Bundesrepublik übererfüllt.

      Bitte unterstützen Sie unsere Petition an den Bundestag.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry