Kaffernadler - S-AFRIKA - Roodekrans

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    • Kaffernadler - S-AFRIKA - Roodekrans

      Zur Webcam bitte Bild anklicken:



      Emoyenis Junges schlüpfte am 05. Juni 2012. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die 90 tägige Phase bis das Junge in die Welt hinausfliegt. Der männliche Kaffernadler wird jagen und den Hauptteil des Futters besorgen während das Junge im Nest ist, die Mutter wird das Nest verteidigen und sie alleine wird das Junge füttern, ganz besonders im Anfangsstadium. Das Küken wird zu einem hübschen gold-braunen Jungadler heranwachsen.

      Geschichte

      Als der Walter Sisulu (Witwatersrand) National Botanische Garten 1982 gegründet wurde, haben die Kaffernadler (Aquila verreauxii) bereits an den Klippen neben dem imposanten Witpoortjie Falls gebrütet. Erste Sichtungen dieser herrlichen Greifvögel reichen bis in die frühen 1940-iger Jahre zurück und der heutige weibliche Brutadler könnte gut die dritte oder vierte Generation seit dieser Zeit sein. Besucher der Witpoortjie Falls aus den frühen 1970-iger Jahren erinnern sich an fantastische Sichtungen des heutigen Weibchens mit ihrem ersten Partner.



      Auch wenn Kaffernadler eine lebenslange Paarbindung haben, werden sie ihren Partner ersetzen. Im Szenario von Roodekrans hat das Weibchen, Emoyeni, ihre Partner 3 x ersetzt nachdem 2 von ihnen verschwanden. Adlerpaare verbringen vor der Nestsanierung ungefähr 95% des Tages zusammen, das ist ein typisches Verhalten für Kaffernadler. Sie sitzen, fliegen und jagen zusammen, fliegt das Weibchen zum Brutplatz wird das Männchen ihr folgen und sich normalerweise auf umgebende Felsen setzen. Nachdem die Eier gelegt sind und wenn ein kleines Küken im Nest ist, verbringen die Adlerpaare sehr wenig Zeit zusammen. Während des Nestbaus sind sie 77% ihrer Zeit zusammen, doch das nimmt während der Brutzeit dramatisch bis zu 6% ab. Wenn die jungen Adler heranwachsen erhöht sich die gemeinsam verbrachte Zeit allmählich wieder.

      Das Weibchen ist verantwortlich für die Brut und kann 94-97% ihrer Zeit alleine am Nest verbringen, während das Männchen nur 1% - 5% Zeit dort verbringen wird. Das zeigt die Exklusivität des Weibchens. Wenn die Eier ausgebrütet sind wird das Männchen weniger Zeit in Sicht des Nestes verbringen, da er Beute für das Weibchen und die Jungen liefern muss.



      Es bleibt recht unbegreiflich wie das Roodekrans Paar die rasante Urbanisierung und Entwicklung in ihrem unmittelbaren Jagdgebiet hingenommen hat. Der Zustrom von Besuchern zu dem Garten, Lärm, mangelnde Beute und im Wettstreit mit den Elementen ist sicher eine Herausforderung für ihre Existenz. Der Eingriff innerhalb und um das Gebiet eskaliert mit Streunern und Haushunden und Landstreichern die die Hauptverantwortung für die Minimierung ihrer wichtigsten Beutetiere, den Klippschliefern, tragen. Die Adler mussten ihre Beutebasis erweitern und jetzt auch Perlhühner, Frankolin, Rotkaninchen und in der Not die leichteste Beute – Hühnchen, obwohl das nicht oft vorkommt.
      Die Aufzeichnung von Informationen über die Roodekrans Adler begann sehr fallweise von Dr. Gerhard Verdoorn von der Umweltschutzgruppe für Greifvögel 1988 und wurden ein Schul-Studienprojekt das von Albert Froneman fortgeführt wurde. 1992 initiierten Albert Froneman, Rob Harrison-White, Chris van Rooyen und Sally Panos das Überwachungsprojekt. Das Projekt war das einer Arbeitsgruppe der Umweltschutzgruppe für Greifvögel.

      Ziel des Projektes war damals:
      Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über Kaffernadler und Greifvögel allgemein.
      Die Erhaltung und Sicherung der Kaffernadler im Walter Sisulu (Witwatersrant) National Botanische Garten zur Freude für künftige Generationen.
      Überwachung und Erhalten von wichtigen Informationen über ihr Brutverhalten.

      1998 trennte sich das Kaffernadler Projekt (BEMP) von der Umweltschutzgruppe für Greifvögel und wurde Mitglied des Walter Sisulu (Witwatersrant) National Botanische Gartens. Das Projekt wurde umbenannt in das Kaffernadler Projekt, Roodekrans (BEPR)und wurde als § 21, gemeinnützige Organisation, mit einer eigenen Verfassung, Bankkonten und bestellten Prüfer registriert. Das Projekt besteht aus einem 7-köpfigen Komitee und rund 30 engagierten, ehrenamtlichen Mitgliedern.
      Durch das Projekt wurden 2006/7/8 die jungen Adler am Bein beringt und Blutproben für eine korrekte Geschlechtsbestimmung entnommen.

      Man kann viel lernen über diese Adler und ihr Leben dort in Roodekrans in S-Afrika:


      Und mit freundlicher Genehmigung und unter Angabe des Copyrights:
      B.E.P.R copyright mit Nennung von Garth Heydenrych, den offiziellen Fotografen des Projektes.

      darf ich auch die Bilder von dort in den Übersetzungen verwenden. Herzlichen Dank dafür!

      Standort des Nestes:


      Kaffernadler Kamera Installation 2012:



      Garth, geschlüpft am 5. Juni - 90 Tage bis zum flügge werden


      Beringungprozedur


      Flügel messen

      Diese Projekt hat bewiesen, wie viel man lernen und erreichen kann durch die Bemühungen von Volontären eines engagierten Amateur-Teams. Was bleibt noch zu lernen? Wer weiß, doch solange die Adler bleiben, soll die Studie weitergehen. Die Bedeutung der Erhaltung der „Kaffernadler von Roodekrans“ wird die oberste Priorität des Projektes behalten. Die Beobachtung wird fortgesetzt, denn nur durch eine gründliche Kenntnis dieser Greifvögel können alle auftretenden Probleme behoben werden.

      Über die dortigen Adler:

      QUATELE
      "Der Grimmige"

      Das vorige Adler-Männchen wurde von allen, die ihn beobachtet haben bewundert und die Erinnerung an ihn wird allen, die ihn viele Jahre gekannt haben, bleiben. Jeder einzelne Adler trägt seine eigene Identität und seine eigenen besonderen Merkmale – Quatele sah so grimmig aus mit seinen überhängenden Augenbrauen, daher der Name „der Grimmige“ jede Beute würde in Deckung gehen. Monitore und Volontäre führten eine intensive Suche in der Umgebung durch, doch keine Spur wurde von ihm gefunden. Wir haben keine Ahnung, was Quatele widerfahren ist – wir können nur annehmen, daß er entweder erschossen wurde, vergiftet, gefangen oder eines natürlichen Todes gestorben ist, doch wo immer er sein möge

      „Mögest Du immer auf den großen Schwingen des Schicksals segeln!“

      EMOYENI
      "Nahe dem Wind"

      Die große alte Lady ist wahrscheinlich über 40 Jahre als und wird von vielen geliebt, die ihre Lebenszyklen mit leidenschaftlichem Interesse verfolgt haben. Die ersten Sichtungen von Emoyeni waren in den frühen 1970-iger Jahren mit ihrem ersten Partner;Leider wissen wir nichts über ihn. Quatele war ihr zweiter Partner und sie streifte über alle Bergkämme auf der Suche nach ihm, als er 1998 verschwand. Emoyeni brachte geduldig ihrem dritten Partner, Thulane allea bei, was sie wußte, tolerierte all seine anfänglichen Mängel, aber schätzt jetzt seine neu gewonnenen Erfahrungen. Viele Lektionen könnten von diesem prachtvollen Kaffernadler gelernt werden.

      „Möge immer Wind unter deinen Flügeln sein!“

      THULANE
      "Der Schüchterne "

      Das freudige Ergebnis war 1998 , die Ankunft eines neuen Männchens, gerade geschlechtsreif, schüchtern und unerfahren. Kaum in seinem ersten Jahr des Erwachsenenseins, denn er war klein an Wuchs und Flügelspannweite, das „V“ auf seinem Rücken war noch nicht ganz entwickelt und die Innenseite seiner ‚Leggins‘ waren noch blass. Er mußte noch so viel lernen, wie seine Unsicherheit bei der Paarung und beim Nestbau zeigten, doch auch dabei hatte er eine geduldige Lehrerin -. Emoyeni. Doch „Der Schüchterne“ hat sich als guter Schüler erwiesen und und ist zu einem Mächtigen seiner Art gereift.

      „Er ist jetzt Emoyenis Partner fürs Leben“


      Garth, geschlüpft am 5. Juni - 90 Tage bis zum flügge werden. Am 12./13. September wurde das Junge, Jabulani, nach 100 Tagen flügge, was beweist, dass es ein Mädchen ist,- Männchen werden nach 95 Tagen flügge! Sie wird jetzt die nächsten 3 Monate mit ihren Eltern zusammen bleiben und danach von ihnen verjagt werden um ihr eigenes Revier zu finden.

      Die Eltern bleiben in dem Nationalpark, fliegen nur zur Jagd nach draußen und ziehen nicht weg.rm, mangelnde Beute und im Wettstreit mit den Elementen ist sicher eine Herausforderung f
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Ich sehe kein Ei.
      Auf die weiße etwas versteckte bogenartige Struktur im Vordergrund wäre ich Gestern auch bald hereingefallen um es als Ei zu identifizieren.
      Aber wenn sie sich zum Brüten hinsetzt liegt die Struktur VOR ihrer Brust;also kann es nicht das Ei sein.
      Das Nest ist einfach zu tief.

      C.H.
      Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und wir haben die Pflicht - und SCHULDIGKEIT - diese Erde mit ihnen zu teilen!

      CICONIA-Horst
    • Der Kaffernadler gibt nicht auf: Neues Gelege


      Jedes Jahr bemüht sich Emoyeni, der Kaffernadler von Roodekrans, ein neues Adlerchen in die Welt zu setzen. Dieses Jahr hat sie zwei Eier gelegt die unbefruchtet waren, doch jetzt sieht es so auch, dass dies für sie nicht das Ende der Geschichte war.

      Kurz nachdem Emoyeni gemerkt hat, dass die Eier nicht schlüpfen würden, hat sie diese aus dem Nest entfernt und flog dann selber weg. In der Hoffnung, dass sie zurückkehren würde hat Africam beschlossen die Kamera laufen zu lassen. Nach einigen Wochen begann Emoyeni das Nest wieder zu besetzen und noch wichtiger es aufzubessern. Das ist ein typisches Verhalten wenn ein Adler Eier legen will.

      Wir haben jetzt die Bestätigung, das Emoyeni mindestens ein neues Ei gelegt hat, wenn nicht zwei. Dieser unglaubliche Willensakt zeigt ihre wirklich Stärke und intensive Entschlossenheit, doch der Weg vor ihr wird kein leichter sein. Die erste Herausforderung liegt nur wenige Wochen entfernt, und wir hoffen alle, dass mit diesem Gelege ein gesundes Junges produziert wird. Wenn das der Fall ist, wird der nächste Schritt sein, das Junge in dieser späten Jahreszeit großzuziehen. Die intensive Sommerhitze, die unmittelbar bevorsteht, könnte es für das Neugeborene schwierig machen.

      Im Moment können wir nur beobachten, warten und das Beste hoffen

      UPDATE 21. Aug: Wir können bestätigen, dass jetzt 2 Eier im Nest sind.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • MERKWÜRDIG:
      Auf der Nest-Live-Cam rührt sich und tut sich seit mehr als 7 Stunden NICHTS!
      00.52 h kommt endlich einmal Bewegung in den Kaffernadler.Ein Eierwenden des zweiten Eies war nicht in Sicht.


      C.H.
      Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und wir haben die Pflicht - und SCHULDIGKEIT - diese Erde mit ihnen zu teilen!

      CICONIA-Horst

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    • Guten Morgen! :)

      Eben hatte ich das Glück mitzubekommen, dass der BE aufsteht und ich ein weißes Wackelköpfchen erhaschen konnte!



      Daaaaaaa... =)
      gegen 8:00 h CEST


      Ansonsten sitzt der nur da, sieht sich allerdings permanent äußerst aufmerksam um. Das zweite Ei hat er auch nicht gewendet.


      viele Grüße, Baska


      Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
      Albert Schweitzer
    • Kaffernadler widerspricht allen Voraussagen, als das kleine Adlerchen aus dem zweiten Gelege schlüpft

      Nach einer langen Brutsaison, und nachdem ihre ersten zwei Eier unbefruchtet waren, hat Emoyeni, der Kaffernadler von Roodekrans alle Rekorde geschlagen und in ihrer zweiten Brut ein Adlerchen produziert.

      Nachdem die Inkubationszeit von Emoyenis Eiern, fast 4 Monate nachdem ihr erstes Gelege geschlüpft sein sollte, endete, sahen ihre Chancen 2013 ein gesundes Adlerchen auf die Welt zu bringen, nicht gut aus. Ihr fortgeschrittenes Alter, die zunehmende Hitze des Sommers und die Tatsache, dass ihre ersten zwei Eier nicht befruchtet waren ließen bei vielen den Verdacht aufkommen, dass auch ihr zweiter Versuch erfolglos bliebe.

      Es stellte sich heraus, dass Mutter Natur ein anderes Ergebnis im Auge hatte.

      Am Samstag, 28. September, konnten wir alle unseren ersten Blick auf Emoyenis neues Baby werfen. Sein Köpfchen aus dem Inneren seines neuen Zuhauses hebend und seine erste Mahlzeit von seiner Mutter entgegennehmend. Dieser Fall der Überwindung der Natur durch Willensstärke, ist Grund zum Feiern, doch Emoyeni und ihr Neugeborenes sind noch nicht aus dem Gröbsten heraus.

      Die erste Hürde für die wilden Adler wird sein, Futter für das Küken in einem Gebiet, wo die Stadtentwicklung eskaliert und so viel von ihrem Jagdrevier genommen hat, zu finden. Sie können mehr darüber lesen und eine Petition zum Schutz des Lebensraumes dieser Vögel HIER unterschreiben. Dazu brüten die Kaffernadler im Winter, sodass die kleinen Adler nicht mit der intensiven Hitze des Sommer zu tun haben, doch Emoyenis Nachkomme wird dazu gezwungen sein, diese Herausforderung auf sich zu nehmen.

      Alles was wir im Moment tun können, ist beobachten und hoffen, dass das Küken die Chance wahrnehmen kann, genau wie seine Mutter es machte.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • 3.10.13, 6:30 CEST

      In der Beschreibung heißt es doch, die Mutter bleibt so gut wie immer auf dem Nest....
      Gestern Nachmittag ist sie immer wieder weggeflogen, um Nistmateriel zu holen.
      15:40 CEST


      Heute früh genauso!
      Local time entspricht mitteleuropäischer Zeit (CEST)


      Dann hat sie mit einem riesen Brocken Fleisch rumlawiert, welches schon seit gestern im Nest liegt



      Dann war ganz eindeutig Partnerwechsel!



      Der andere ist offensichtlich in der Mauser. Überall dringen weiße Federn durch das schwarze Gefieder.
      Das Kleine ist hier zwischen den Beinen zu sehen.



      Und hier das "Siegerbild"! =)
      12:00 h CEST
      viele Grüße, Baska


      Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
      Albert Schweitzer

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    • BRUTAUFKOMMEN
      Erstgelege bestehend aus 2 tauben Eiern.
      Nachgelege von 2 Eiern - erstes Ei 18.08.13 und zweites Ei (21.08.13) wobei das Ei vom 21.08.13 wohl auch ein taubes Ei war.
      28.09.13 Schlupf von 1 Küken aus Nachgelege von 1 (2) Eiern und 2 tauben Eiern aus Erstgelege.



      C.H.
      Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und wir haben die Pflicht - und SCHULDIGKEIT - diese Erde mit ihnen zu teilen!

      CICONIA-Horst
    • Jaaa, endlich! =)
      Jetzt ist der nonstop 40 Minuten gefüttert worden!!!



      Dabei hat er riesen Stücke runtergeschlungen!
      Jetzt muss er proppevoll sein. Haben die Adler eigentlich auch einen Kropf, wie die Störche? Die Brust scheint mir nämlich immer dicker geworden zu sein.

      nun wird zufrieden Siesta gemacht.


      Alle Bilder zum Großklicken
      viele Grüße, Baska


      Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
      Albert Schweitzer
    • Hallo, lieber Rudi und liebe Brit :)
      Ich wollte gestern schon ein paar Bilder reinstellen mit einer Frage:
      Ich finde der Kleine ist regelrecht fett! DEN Umfang, den der hat! 8o Oder ist das nur mein Empfinden? Ich habe nämlich noch nie die Aufzucht von einem Adler beobachtet außer der Fischadler.
      Jedenfalls bewegt er sich total schwerfällig und scheint auch sonst regelrecht bequem zu sein. Was meint ihr???

      ganz seltener Anblick, dass er mal auf den Beinen steht


      Was mich ja jedesmal amüsiert, ist, wenn er direkt auf seinem Hintern sitzt (auch selten) und die Beine nach vorne rausstreckt

      welch ein Kropf!
      viele Grüße, Baska


      Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
      Albert Schweitzer
    • Guten Morgen! :)


      Der ist ja derartig heftig am Atmen..... Der kleine Körper geht wie ein Blasebalg hoch und runter.
      Ob das noch normal ist???





      Jetzt wird er endlich beschattet


      Die jungen Adler scheinen sehr wärmeempfindlich zu sein.
      Zur Info die heutige Temperatur:
      viele Grüße, Baska


      Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
      Albert Schweitzer