Senderstörche, - Annamarie und andere

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    • Freiburg, 10. September 2012

      Max ist wieder unterwegs!

      Am vergangenen Freitagmorgen wurde Max noch in Tüfingen gesehen und geortet. Um 9h50 ist der Vogel gestartet. Er umflog dann den Bodensee nordwestlich, gelangte südlich von Schaffhausen in den Kanton Zürich und landete nachmittags bei Rottenschweil (AG), südlich von Bremgarten, wo er auch übernachtete und den ganzen Samstag verbrachte. Bestimmt ist er am Sonntag weitergezogen. Da jeweils sämtliche Ortungen des neuen Senders alle drei Tage übermittelt werden, wissen wir erst am Dienstag, wo sich Max am Sonntag und am Montag befand.

      Mit freundlichem Gruss

      Adrian Aebischer
      André Fasel
      Naturhistorisches Museum
      ch. du Musée 6
      1700 Fribourg
      tél.+41.26.305.89.00
      fax+41. 026 305 89 30
      fr.ch/mhn/de/pub/index.cfm
      mailto:museehn@fr.ch
      CCP: 17-1856-5
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 17. September 2012

      Die Störchin Max[/B ]zieht langsam in Richtung Spanien. Am vergangenen Mittwoch flog sie auf einer nur kurzen Etappe lediglich 25 km weit von Ependes (VD) bis nach Vuillerens (VD), wo sie schon mittags ankam und bis am folgenden Morgen blieb. Bestimmt hat der einsetzende Regen eine längere Etappe verhindert.
      Am Donnerstag legte sie dafür rund 400 km zurück!
      Über Genf und das Rhonetal gelangte sie bis in die Camargue, wo sie östlich von Aigues-Mortes übernachtet hat.
      Am folgenden Tag folgte sie der üblichen Zugroute bis nach Portiragne, 10 km südöstlich von Béziers.

      Mit freundlichem Gruss

      Adrian Aebischer
      André Fasel
      Naturhistorisches Museum
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      1700 Fribourg
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 18. September 2012

      Die Störchin Max ist weiterhin unterwegs.

      Freitagvormittag hat Max die Gegend von Narbonne verlassen und ist bis zum Weiher von Gruissan, rund 40 km weiter geflogen. Der Flug wurde von der starken Tramontana (Wind) gebremst.

      Am Samstag hingegen kam Max gut voran. Am Nachmittag überflog sie die Pyrenäen bei Figueras und reiste bis Golmès, wo sie die Nacht verbrachte. Eine schöne Etappe von 350 km!

      Sonntagmorgen war sie schon nahe bei Lerida. Sie flog weiter (180 km) bis in den Nord-Westen von Saragossa, wo sie am Ebro (Fluss) übernachtete.

      Gestern, am 17. September, gelangte Max in die Provinz Guadalajara, im Süden von Sigüenza (190 km).

      Heute früh wurde sie bei Sacedon, längs des Tajo gesichtet, nahe der Staumauer von Entrepeñas, 90 km südlicher.

      Es bestehen kaum Zweifel, dass Max wieder auf ihrem angestammten Platz bei Madrid den Winter verbringen wird, wie sie es schon mehrmals getan hat.

      mit besten Grüssen

      Adrian Aebischer
      André Fasel
      Naturhistorisches Museum
      ch. du Musée 6
      1700 Fribourg
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 24. September 2012

      Max hat möglicherweise ihr Winterquartier schon erreicht!

      Sie hat von Dienstag bis Donnerstag dreimal an derselben Stelle bei Pinto, rund 20 km südlich von Madrids Zentrum übernachtet. Tagsüber suchte sie jeweils 9 km weiter nördlich nach Nahrung. Am Freitag begab sie sich dann in die Gegend um Vallecas, am Stadtrand von Madrid, wo sie schon in den vergangenen Jahren mehrmals überwintert hat.

      Mit freundlichem Gruss

      Adrian Aebischer
      André Fasel
      Naturhistorisches Museum
      ch. du Musée 6
      1700 Fribourg
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, den 26. September 2012

      Die Störchin Max hat sich anscheinend im Naturschutzgebiet „Parque Regional del Sureste“ (parqueregionalsureste.org/) entlang des Rio Manzanares, nicht weit von Perales del Rio niedergelassen.

      Unter folgender Adresse finden Sie ein interessantes Video: madrid.org/cs/Satellite?pagena…edia_FA&cid=1142517636449


      Mit freundlichen Grüssen


      Adrian Aebischer
      André C. Fasel, directeur
      andre.fasel@fr.ch,

      Musée d'histoire naturelle MHNF
      Naturhistorisches Museum Freiburg NHMF
      Chemin du Musée 6, 1700 Fribourg
      T +41 26 305 89 00, F +41 26 305 89 30, fr.ch/mhn
      facebook.com/pages/Fribourg/Mu…bourg-Suisse/177292592144
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 5. Oktober 2012

      Der besenderte Storch befindet sich nur noch 8 km vom Stadtmittelpunkt von Madrid entfernt. Er hat die letzten Tage im Viertel Vallecas, zwischen Häusern und Autobahnen verbracht. Was er dort wohl fressen kann?

      Mit freundlichem Gruss


      Adrian Aebischer
      André Fasel
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 16. Oktober 2012

      Der Storch Max hält sich nach wie vor bei Madrid auf.

      Die letzten fünf Nächte hat er wiederum in Vallecas, immer im selben Quartier verbracht.
      Vorher hat er zweimal 15 km weiter südlich übernachtet. Seine Nahrungssuchflüge bringen ihn oftmals in Entfernungen von 5 bis 10 km vom Schlafplatz.

      Mit freundlichem Gruss

      Adrian Aebischer
      André Fasel
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 7. November 2012

      Die Störchin Max befindet sich seit 7 Wochen unweit von Madrid. Sie hat oftmals in Vallecas übernachtet, hielt sich aber in letzter Zeit vermehrt etwas weiter südlich, bei Valdemoro, etwa 25 km südöstlich des Zentrums von Madrid auf. Bereits in den vergangenen zwei Wintern blieb Max vorwiegend in der weiteren Umgebung von Madrid, doch ist jederzeit möglich, dass sie weiter zieht.

      Mit freundlichem Gruss



      Adrian Aebischer
      André Fasel
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 16. November 2012

      Max blieb bis anhin der Region südlich von Madrid (E). Er befindet sich gelegentlich noch in Vallecas, bisweilen aber auch 25 km weiter südlich, bei Ciempozuelos.

      Mit freundlichem Gruss


      Adrian Aebischer
      André Fasel
      Naturhistorisches Museum
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      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 29. November 2012

      Die Sender-Störchin Max hat die vergangenen zwei Wochen rund 10 km südöstlich des Stadtzentrums von Madrid, an einem kleinen Flusslauf Manzanares verbracht.
      Sie hält sich nunmehr seit zweieinhalb Monaten unweit der spanischen Hauptstadt auf.

      Mit freundlichem Gruss

      Adrian Aebischer
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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 27. Dezember 2012

      Storch Max ist tot!

      Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die berühmte Störchin Max in Spanien im Alter von dreizehneinhalb Jahren ums Leben kam. Vor einigen Tagen stellten wir fest, dass der Vogel immer wieder an der genau gleichen Stelle geortet wurde. Zudem zeigten die internen Daten des Satellitensenders, dass es zu einem Temperaturabfall kam und dass sich der Sender nicht mehr bewegte. Dank guter Kontakte mit unseren spanischen Kollegen begaben sich Mitglieder der spanischen ornithologischen Gesellschaft SEO vor Ort und fanden die Reste des toten Storchs sowie den Sender, der nach wie vor funktioniert. Leider ist nicht bekannt, weshalb Max umkam, da der Kadaver bereits teils gefressen war.

      Max war im Mai 1999 in Avenches (VD) geboren und wurde am 5. Juli 1999 mit einem Satellitensender ausgerüstet. Seine Zugwege konnten seither fast lückenlos studiert werden. Weltweit wurde kein anderes Tier solange mit Hilfe von Satelliten verfolgt. Während des Zuges legte Max pro Tag meist zwischen 100 und 300 km zurück, wobei es mit Hilfe von Rückenwind gelegentlich 400 km, ausnahmsweise sogar über 500 km waren. Insgesamt flog er in seinem Leben weit über 60'000 km. Die ersten acht Winter verbrachte er in Marokko. Danach überwinterte er jeweils in Spanien.
      Im Jahr 2002, im Alter von drei Jahren, schritt er nördlich des Bodensees erstmals zur Brut. Seither zog er alljährlich erfolgreich Junge auf, insgesamt deren 31! Sein Bruterfolg von 2.8 Jungen pro Jahr lag wesentlich höher als der Mittelwert anderer schweizer Störche (1.7 Junge pro Jahr).
      Mit dreizehneinhalb Jahren wurde Max sehr viel älter als die meisten seiner Artgenossen. In der Schweiz erreicht nur jeder fünfte Storch das geschlechtsreife Alter.
      Max und sein Satellitensender lieferten unzählige interessante Informationen zum Storchenzug. So konnte z.B. für jedes Jahr ermittelt werden, wann der Storch den Zug begann, wo genau er durchzog, welche Tagesetappen er zurücklegte, wann er im Überwinterungsgebiet ankam, wann er jeweils den Frühjahrszug begann, wann er am Brutplatz ankam und ob er von Jahr zu Jahr unterschiedliche Zugstrategien anwendete.

      Wir danken dem Park "Affenberg" bei Salem (affenberg-salem.de), insbesondere seinem Direktor Roland Hilgartner, für seine Unterstützung während all den Jahren. Wir danken auch Frau Heide Bürgermeister, die das Brutgeschehen jeweils aus nächster Nähe verfolgte und uns auf dem Laufenden hielt und mit Fotos versorgte. Weiter sind wir all den Sponsoren dankbar, die dieses aussergewöhnliche Projekt erst ermöglichten.

      Das Naturhistorische Museum Freiburg wird mit Hilfe der Satelliten-Telemetrie weiterhin Rotmilane verfolgen.


      Auf fr.ch/mhn finden sich Bilder von Max sowie weitere Informationen.


      Mit freundlichem Gruss und den besten Wünschen zum Jahreswechsel

      Adrian Aebischer
      André Fasel
      Naturhistorisches Museum
      ch. du Musée 6
      1700 Fribourg
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      mailto:museehn@fr.ch
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      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Freiburg, 11. Februar 2013

      Liebe Freundinnen und Freunde der Störchin Max,


      Sie haben über lange Jahre die Abenteuer von Max verfolgt. Dann sind Sie sicher auch an den Aktivitäten der Rotmilane interessiert !

      Die verschiedenen besenderten Rotmilane haben sich in den bisherigen Winterwochen nur wenig verschoben.

      Einzig Oscar ist bereits wieder auf dem Rückweg. Er blieb bis am zum 30. Januar am Nordfuss der Pyrenäen und flog dann in zwei kurzen Etappen nordostwärts bis ins Departement Tarn, wo er anschliessend einige Tage verweilte.
      Melina blieb in Spanien, bei Arévalo (Kastilien und León).
      Julie überwinterte ebenfalls wiederum Kastilien und León, aber bei Burgos.
      Maho hält sich seit November bei Utrera (Andalusien, Spanien) auf.
      Rossy befindet sich noch immer am Greyerzersee (FR), meist in der Gegend um la Roche.
      Sirus hält sich in der Nähe seines Brutplatzes bei Hochfelden (ZH) auf, wo er Ende Dezember gesehen und fotografiert wurde.

      Wir wünschen Ihnen eine schöne Fasnachtswoche!

      Mit freundlichem Gruss

      Adrian Aebischer
      André Fasel
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      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • SRF 12.12.2013

      Die Störchin «Max» als Glücksfall

      Die Zahlen sind eindrücklich: 1950 gab es kein einziges Storchenpaar mehr in der Schweiz. Im Sommer 2013 brüteten wieder 734 Störche. Es ist der Erfolg eines der grössten Wiederansiedlungs-Projekte – ein Erfolg mit Schattenseiten und der Störchin «Max» als Star.

      Es ist ein eindeutiges Urteil: «Wir würden heute nicht mehr Störche züchten und auswildern wie damals. Aber man hatte früher einfach nicht das Wissen von heute.» Dies sagt Peter Enggist, der Geschäftsführer von «Storch Schweiz». Er hatte ab 1977 gezüchtet und betreute damals in seiner Station bis zu 40 Störche.

      Storchenvater Max Bloesch
      Initiant der Wiederansiedlung des Weissstorches in der Schweiz war Max Bloesch. 1950 waren die Störche praktisch ausgestorben. Die Ursachen: Die Landwirtschaft wurde intensiviert, Felder trocken gelegt, und die Bauern setzten vermehrt Pestizide ein. Auch die klimatischen Bedingungen spielten wohl eine Rolle. Regen und Kälte dezimierten im Frühjahr immer wieder den Bestand der Jungvögel in den Nestern.

      Jungstörche aus Algerien
      Ab 1955 importierten Max Bloesch und seine Freunde mehrfach Jungstörche aus Algerien und züchteten mit ihnen eine neue Population heran. Altreu im Kanton Solothurn wurde zum Storchenzentrum. Innerhalb weniger Jahre kamen Aufzuchtstationen in der ganzen Schweiz hinzu. Man hielt die Störche in Volieren und fütterte sie das ganze Jahr über.

      Max Bloesch zeigt, wie er Flügel stutzt":

      VIDEO - 1984: Max Bloesch zeigt, wie er Flügel stutzt 0:30 min

      Den Jungvögeln stutzte man während vier Jahren die Flügel …. (bitte weiterlesen)
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Verfolgen Sie Schwarzstörche live!

      Satelliten-Telemetrie-Projekt des LBV
      Mit unserem neuen Satelliten-Telemetrie-Projekt über den Schwarzstorch wollen wir den heimlichen Vogel besser verstehen lernen, um ihn dann besser schützen zu können. So möchten wir herausfinden, wo die Jungvögel ihre Nahrung suchen und warum sie es genau dort tun. Welche Strecken legen sie in diese Gebiete zurück? Und was sind die größten Gefahren für die Schwarzstörche in ihrem Brutgebiet - Stichwort Windkraftanlagen?

      Auf unserer Weltkarte können Sie die Flugrouten unserer Schwarzstörche live mitverfolgen und in unserem Blog erfahren Sie regelmäßig die neuesten spannenden Entwicklungen aus dem Projekt. ……
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • SENDERSTÖRCHE

      Nach den aktuellen Daten (21./22.09.14) haben die Senderstörche unter den Weiß-Störchen von POLEN,MOSKAU und GRIECHENLAND sowohl bereits den TSCHAD als auch SÜDAFRIKA! erreicht.
      Die TUNESISCHEN Störche befinden sich bereits am TSCHADSEE.
      Von LOBURGs Störchen und den SPANISCHEN Störchen befinden sich ebenfalls die Ersten im Tschad.
      BAYERNS Weißstörche tummeln sich zur Zeit noch in Spanien und in der Türkei.
      Die Weiß-Störche USBEKISTANS hingegen verspüren offenbar keinen Zugtrieb und streichen lokal umher.Das gilt auch für die ARMENISCHEN Störche.
      Erstaunlich wie unterschiedlich die Zugmentalität der Weiß-Störche zwischen den Südwest- und Südostziehern ist.
      Bei den Südostziehern gibt es offenbar kaum Mülldeponien.

      CICONIA-Horst
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    • TELEMETRIE EUROPÄISCHER GROSSVÖGEL AUF DEM SÜDZUG 2014

      Auf den vorstehenden Seiten sind seit 21.09.14 Links zu interaktiven Karten europäischer Zugvögel - Störche und Adler - sowie von 2 Kranichen aus 11 verschiedenen europäischen Ländern eingestellt: Deutschland,Estland,Griechenland,Lettland,Polen,Russland/Moskau,Schweiz,
      Slowakei,Spanien,Tschechien/Makov und Ungarn.
      Sowohl Südwest- wie Südostzieher fliegen zunächst die SAHELZONE an.Das ist jenes breite Band zwischen dem 16.-ten und 18.-ten Breitengrad Nord welches die Saharawüste vom Tropenwald trennt und sich von West nach Ost über den afrikanischen Kontinent erstreckt.
      In der Sahelzone wird bevorzugt das TSCHADBECKEN und dort der TSCHADSEE aufgesucht der nach noch unbekannter Weise seinen Wasserstand in großen Zeitabständen von einem großen Süßwasserbinnenmeer bis fast zum Austrocknen ändert.
      Das Gebiet um den Tschadsee ist ein Feuchtbiotop in dem sich die Ost- und Westzieher treffen bevor sie meist weiter in den Süden Afrikas aufbrechen.Das Umland des Tschadsees bietet Nahrung und dient daher als Zwischenrastplatz.
      Ein Beispiel für den Flug in die Sahelzone und den Tschad bietet der nachstehende Link der GRIECHISCHEN Störche aus dem EVROS-Delta bevor es weiter nach Süden geht.

      Der aktuelle Zugstand und andere Angaben zu den Zugvögeln kann auf diesen interaktiven Karten abgerufen werden.

      CICONIA-Horst
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    • GRIECHENLAND/Greece - Evros Delta 10 Senderstörche auf Südzug 2014

      Der Storch PELOPIDAS - Ring-Nr GRA51164 - ist z.B. vom Tschad in den Süden Afrikas geflogen und kehrte in den Sudan zurück wo er in dem Ort DONGOLA am Nil seit dem 23.08.14 auf einem Anwesen als vermißt gilt.Siehe Karte.

      movebank.org/panel_embedded_mo…43.00302565097809%2Cz%3D3

      C.H.
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      CICONIA-Horst

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    • SCHWARZSTORCH Nr.1 aus Deutschland überfliegt von Griechenland aus das Mittelmeer und fliegt am 29.09.14 nach Lybien ein

      Störche sind Thermikflieger/Segelflieger.
      Da über der See keine Thermik herrscht muß er diese im kraftaufwändigen Ruderflug überqueren.
      Die Karte zeigt die Flugroute dieses Ruderfluges.

      google.de/imgres?imgurl=http%3…0&ndsp=16&ved=0CEAQrQMwCg

      C.H.
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