Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof

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    • Ja, das waren wieder tolle Bilder aus Papendorf, auch wenn wieder traurige Gedanken aufkamen.

      Wie Heidi schreibt, wir wollen nicht vermenschlichen.
      Aber haben wir nicht auch schon die schlimmsten Sachen gehört, wozu Menschen fähig sind, wenn sie Hunger haben. Trotz ihres angeborenen Intellekts verlieren sie alle Hemmungen.

      Und leider wissen wir nicht, woher diese beiden Störche kommen.

      Mehrere Fachleute haben uns jetzt bestätigt, dass sie schon Ähnliches erlebt haben, wenn Altstörche aus Futtermangel ihre eigenen Kinder töten, dann stromern und in eine Gegend kommen, die für sie wie das Paradies aussieht.

      Wahrscheinlich denken sie: Hier wollen wir bleiben und im nächsten Jahr wiederkommen und unsere Kinder großziehen.

      Es soll aber auch wirklich brutunwillige Rabauken ( ??) unter den Störchen geben. Wobei uns garantiert auch wieder jetzt Geschichten aus dem Menschenreich einfallen, die jetzt durchs Fernsehen gehen. Wobei ich immer überlegen, was diese Menschen Nützliches für die Umwelt tun könnten, wenn sie ihre Kräfte sinnvoll einsetzen würden.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • Herzlichen Dank für Eure netten Anmerkungen Ihr Lieben, Bergi, Helga und Bärbel =).

      Doch nun geht es weiter mit der Fortsetzung von


      Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof Papendorf - 19.06.2012#2

      Dieser Neuzugang hält den Storchenpflegehof ganz schön in trab.


      Tagsüber alle 3 Stunden und nachts alle 4 Stunden bekommt er noch die Flasche.




      Zwischendurch gibt es dann Blütenblätter und was sonst noch so leckeres im Garten wächst.
      Langschläfer und Blumenfreunde sollten also lieber kein Rehkitz aufziehen.







      Gleich geht's weiter ... ;)
    • Was ist Bambini doch für ein süüüsses Ding!
      Die Störchlis scheinen ja auch echt gut durchgekommen zu sein..!
      Hoffentlich läuft weiter alles gut beim ganzen Nachwuchs!
      Lg Stefan
      Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie Tiere behandelt.
      Mahatma Gandhi Indischer Rechtsanwalt und Pazifist
    • Lieber Bernd, liebe Heidi,
      herzlichen Dank für die tollen Bilder und die gelungenen Kommentare, meist richtige Bildergeschichten, Eure gemeinsamen Werke!
      Toll wie groß und lebhaft das Reh geworden ist- fällt im Vergleich mit Bärbel`s Bildern (auch dafür herzlichen Dank!) doch noch mal besonders auf.
      Auch ich drücke natürlich allen Pfleglingen die Daumen, dass es weiter so gut läuft und sie irgndwann dann auch ein freies Leben führen können. Herzlichen Dank an Doreen, Jens und alle Helfer vom Storchenhof, die dies (und unsere Anteilnahme daran) mit ihrer unermüdlichen, zugewandten Arbeit erst ermöglichen! Allen ein schönes WE,
      antje
    • Bevor es gleich mit dem dritten und letzten Teil weitergeht, bedanken wir uns recht herzlich bei
      Helga, Hannelore, Petra, Doreen, Antje, Stefan und Thur für Eure netten, lobenden,
      Anmerkungen, über die wir uns wirklich sehr gefreut haben.
      Und ... selbstverständlich darfst Du mopsen, liebe Helga ;) =).

      Doch nun geht es weiter mit dem letzten Teil von ...


      Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof Papendorf - 19.06.2012#3

      Als Wolkenfan ist Bernd wieder einmal voll auf seine Kosten gekommen.




      Auf unserer HP findet Ihr nach diesen beiden Bildern auch noch ein Vollbildwolkenpanorama - und zwar unter:
      bdrosien.eu/2_Themen/24_Trips/…ndorf/120619/Index_3.html

      Fühlen sich Katzen eigentlich sau- oder pudelwohl?





      Gleich geht's weiter ... ;)
    • Fortsetzung:

      Nach dem Kaffee sind wir dann noch mit Jens losgezogen. Ringablesen stand auf dem Programm. Erste Station war Strasburg.


      Dieser abfliegende Brutstorch war unberingt.


      Anschließend fuhren wir nach Klein Luckow und zum Abschluss nach Groß Luckow.


      Drei Horste, drei Nieten - kein Storch mit Ring ließ sich blicken. Da konnte uns nur noch dieser Spruch aufmuntern.



      Gleich geht's weiter ... ;)
    • Fortsetzung:

      Das wäre doch die Lösung - auf jedem Dach ein Windkraftrad.


      Auf der Heimfahrt hatten wir dann noch eine Begegnung der nicht alltäglichen Art. Ein Weißstorch auf einem Autobahnrastplatz.




      Schade, dass er nicht beringt war. Optimaler hätte es zum Ablesen nicht sein können.



      Vielleicht sollten wir beim nächsten Mal ein paar Eintagsküken vom Storchenpflegehof in Papendorf mitnehmen!

      Jedenfalls sind wir dann gut und sicher zu Hause angekommen.

      Es war für uns wieder ein sehr schöner und interessanter Tag auf dem Storchenhof. Wir bedanken uns auf diesem Wege
      nochmals recht herzlich bei Doreen und Jens für ihre vorzügliche Gastfreundschaft.


      Liebe Grüße von
      Heidi und Bernd
      bdrosien.eu
    • Und wir bedanken uns wieder bei Euch beiden für die wundervollen Aufnahmen und Eindrücke. Diese Augen der "alten Bekannten" ..... faszinierend!
      Um auf die Frage zurück zukommen, ob sich Katzern nun Sau-, oder Pudelwohl fühlen... ich denke mal denen ist es egal, die Hauptsache sie fühlen sich wohl, dort, wo sie zu Hause sind!
      Lieben Gruß - Hannelore

      „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
      werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
    • Original von jjop
      Danke Liebe Heidi & Lieber Bernd...........beautiful photos!!! I enjoyed them so much :) :)

      Oh ... so late but not to late? Thank you dear jjop for your nice remark =).


      Original von Hannelore
      Und wir bedanken uns wieder bei Euch beiden für die wundervollen Aufnahmen und Eindrücke. Diese Augen der "alten Bekannten" ..... faszinierend!
      Um auf die Frage zurück zukommen, ob sich Katzern nun Sau-, oder Pudelwohl fühlen... ich denke mal denen ist es egal, die Hauptsache sie fühlen sich wohl, dort, wo sie zu Hause sind!

      Sorry, liebe Hannelore, dass ich mich erst heute für Deine nette Anmerkung bedanke, über die wir uns sehr gefreut haben =).
      Unsere 'Frage, wie sich Katzen fühlen hast Du natürlich mit Deiner Antwort auf den Punkt gebracht ;).
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof Papendorf - 21.07.2012 #1

      Nach unserer etwas missglückten Storchenzähltour durch die Uckermark, machten wir noch einen Abstecher nach Papendorf.
      Die beiden "Neuankömmlinge" auf dem Haupthorst haben sich in der Zwischenzeit beruhigt und sind friedfertig. Sollen wir
      ihnen also weiter böse sein, weil sie ihrem Instinkt gefolgt sind? Wir glauben nein. Wenn sie im nächsten Jahr wiederkommen
      und brüten sollten, wird alles vergessen sein, was sie in nur einer Nacht "verbrochen" haben.


      Genießen wir jetzt lieber ein paar (hoffentlich) schöne Bilder von den Pflegestörchen und Youngsters:










      Gleich geht's weiter ... ;)

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    • Fortsetzung:





      Notruf an den Storchenpflegehof. Ein Youngster hatte wohl etwas zu früh den Jungfernflug gestartet und nicht mehr den
      Rückflug zum Horst geschafft.


      Wir fuhren sofort zur "Unglücksstelle". Doreen gelang es, ihn nach einigen Fluchtversuchen einzufangen.




      In Papendorf kann er nun in Ruhe zu einem flugfähigen Storch heranwachsen. Verletzt hatte er sich bei seinem ersten
      Ausflug offensichtlich nicht.



      In Kürze folgt der 2. Teil dieses Berichtes ;).
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Wunderschöne Bilder, liebe Heidi, lieber Bernd,
      ganz herzlichen Dank für Bilder, gerade auch die Wolken und die Bilder im abnehmenden Licht faszinieren mich.
      Nein,ich gllaube, den "Großen" auf dem Haupthorst kann man nicht böse sein. Wir kennen nur einen Teil der Geschichte, sie akzeptieren ja offensichtlich nun die Jungstörche unten, sie folgen, wie Du sagst, ihrem Instinkt- und daran nun unsere menschlichen Moralvorstellungen anlegen zu wolle, wird dem großen ganzen sicher nicht gerecht und im Übrigen sollten wir Menschen wohl bei uns selbst anfangen,jeder für sich, da haben wir genug zu tun....
      Insgesamt wunderschöne Bilder- ich werde richtig wehmütig. Leider ist es für mich ja zu weit für einen Tagesausflug....umso schöner, durch Eure Bilder am Verlauf teilnehmen zu können.
      Ganz liebe Grüße und nochmals herzlichen Dank, antje
    • Original von jjop
      Thank you so much for sharing your beautiful photos dear Heidi & dear Bernd!!!! :) :) :) :)
      judy perna (jjop)

      Thank you for your nice compliment, dear Judy :). I passed it on to Bernd. Because he has made the photographs. :]

      Original von Antje
      Wunderschöne Bilder, liebe Heidi, lieber Bernd,
      ganz herzlichen Dank für Bilder, gerade auch die Wolken und die Bilder im abnehmenden Licht faszinieren mich.
      Nein,ich gllaube, den "Großen" auf dem Haupthorst kann man nicht böse sein. Wir kennen nur einen Teil der Geschichte, sie akzeptieren ja offensichtlich nun die Jungstörche unten, sie folgen, wie Du sagst, ihrem Instinkt- und daran nun unsere menschlichen Moralvorstellungen anlegen zu wolle, wird dem großen ganzen sicher nicht gerecht und im Übrigen sollten wir Menschen wohl bei uns selbst anfangen,jeder für sich, da haben wir genug zu tun....
      Insgesamt wunderschöne Bilder- ich werde richtig wehmütig. Leider ist es für mich ja zu weit für einen Tagesausflug....umso schöner, durch Eure Bilder am Verlauf teilnehmen zu können.
      Ganz liebe Grüße und nochmals herzlichen Dank, antje

      Liebe Antje,

      auch Dir danken wir recht herzlich für Dein Lob, worüber wir uns sehr gefreut haben. Schön, dass wir auch Dir auf diesem Wege mit unsereren Berichterstattungen vom Storchenhof eine Freude bereiten =).
      Und jetzt kannst Du Dich gleich noch einmal freuen ;) =).
      Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich Dir :).
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof Papendorf - 26.07.2012

      So langsam füllt sich der Storchenpflegehof - glücklicherweise nicht mit verletzten Störchen, sondern mit verwaisten
      Jungstörchen oder Youngsters, die ihre Kräfte beim ersten Abflug überschätzten und es nicht wieder zurück auf den Horst
      schafften. Sie werden nun auf dem Storchenhof so lange versorgt, bis sie ihrem natürlichen Zugtrieb gemäß zum großen
      Flug nach Afrika, ins Winterquartier, starten können.











      Gleich geht's weiter ... ;)
    • Fortsetzung:

      Den beiden flugunfähigen Altstörchen geht es den Umständen entsprechend ebenfalls ganz gut.




      Bevor es zu einem Grillfest bei einer Storchenfreundin (und Vereinsmitglied) los ging, noch ein paar Bilder von den
      Youngsters.








      Es war für uns wieder ein wunderschöner Nachmittag auf dem Storchenhof, bei dem auch endlich mal das Wetter
      mitspielte. Wir danken Doreen und Jens auch auf diesem Wege nochmals für die nette Gastfreundschaft.



      Liebe Grüße von
      Heidi und Bernd
      bdrosien.eu