Pflegetiere

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    • Die drei Igelwinzlinge wurden gestern in einer Pferdebox gefunden, und heute auf den Storchenhof gebracht, weil kein Alttier bis heute erschienen ist. Sie gehen jetzt nach Neubrandenburg in die Igelstation Hoffmann, über den weitern Verlauf werden wir von dort erfahren.

      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Dieser Jungstorch aus Pasenow wurde heute ziemlich verhungert auf den Storchenhof gebracht. Seine Eltern und Geschwister waren schon vor 2 Wochen ins Winterquartier gezogen und haben diesen Kleinen einfach hier gelassen ...:





      ... wie man sieht ist er glücklich über das dargebotene Futter auf dem Storchenhof. Schluß mit Hunger!

      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Die Igelauslese der letzten Woche:



      Jeweils Mttwochs werden die Igelchen, die allesamt viel zu klein sind, auf die Igelstation der Fam. Hofmann in Burow zum Aufpäppeln und Überwintern gebracht.

      Gestern wurde auch ein Eisvogel mit gebrochenem Flügel auf den Storchenhof gebracht. Leider war ihm nicht mehr zu helfen.
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Gestern kamen diese zwei Igelchen auf den Storchenhof, damit sind es jetzt 5 kleine Igelchen, die dort wahrscheinlich auch überwintern werden, denn die eigentliche Igelstation ist mittlerweile längst überfüllt.



      Dieses Dompfaff-/Gimpelweibchen war gegen eine Scheibe geflogen und reichlich benommen. Herr Schneider nahm sich ihrer an und brachte sie zur Reha auf den Storchenhof. Dort blieb sie nicht lange, denn nach einer Erholungspause mit Stärkung war sie wieder fit für die freie Welt:



      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • An Jens Geburtstag kam ein Anruf aus Grambin: ein Kranich ist in Not. „Kranich“… Jens kam ins Grübeln, denn die waren doch längst weg …!?

      Also machte er sich auf den Weg, stapfte vor Ort durch tiefen Schnee um den bereits eingefangenen ‚Kranich‘ in Augenschein zu nehmen und abzuholen. Es war ein Graureiher, völlig geschwächt, aber ansonsten keine erkennbaren Verletzungen etc. Also ab ins Auto

      Und dann Fahrt auf den Storchenhof



      Jetzt ist das gute Tier erstmal in Sicherheit und hat Zeit sich zu erholen.
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • 1. Pflegetier 2011

      Und heute, endlich, darauf warte ich schon lange, kam der erste Schwan auf den Storchenhof:



      Jens hat ihn unweit der Autobahn nahe Papendorf abgeholt. Ein Autofahrer hatte ihn auf einem Acker dort entdeckt. Der Hunger ist groß, aber da wird ihm ja auf dem Storchenhof bestens geholfen.
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Ein junger Sperber aus Ueckermünde war wohl bei der Jagd ein wenig zu forsch und kam mit einer Hecke in Konflikt. Jetzt ist er auf dem Storchenhof,- freundlicher Weise von unsere Frau Jeschke vor Ort abgeholt und auf den Storchenhof verbracht. Herzlichen Dank!!!

      Jetzt kann er sich erholen, denn gravierende Verletzung scheint er nicht zu haben:



      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Mitarbeiter vom THW fanden heute bei Nechlin dieses Reh in einer Wasserpfütze liegend . Sie verbrachten es zum Storchenhof, wo sich gleich rührend um das verhungerte Tier gekümmert wurde.







      Gestern wurde der Graureiher zurück in die Natur entlassen und heute der Schwan.
      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Danke für die Infos, liebe Brit. Gut, dass die Mitarbeiter vom THW schnell geschaltet und das Reh gleich zum Storchenhof gebracht haben,
      als sie es in einer Pfütze liegen sahen. Jetzt kann sich das Reh erst mal wieder in Ruhe erholen und vor allem ordentlich satt futtern.
      Toll auch, dass Schwan und Graureiher nun wieder fit und in Freiheit sind.

      Wie gut, dass es den Storchenhof gibt, der sich auch um andere hilfsbedürftige Tiere kümmert als nur um Störche =) - dafür mal ein dickes
      Dankeschön an Doreen und Jens :)
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Original von Jens
      Leider muß ich Euch mitteilen, daß das Reh es nicht geschafft hat, es ist heute Nachmittag gestorben.

      Jens

      Hallo Jens,

      das ist sehr schade - aber immerhin habt Ihr alles versucht, um das Reh am Leben zu halten. Doch die Natur wollte es nun mal nicht anders.
      Vielen Dank für Eure MÜhe.
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.
    • Oh je, die warme Witterung scheint die Igel aus ihrem Winterschlaf zu reißen, überall rennen v.a. die Kleinen herum und es gibt leider auch schon viele Verkehrsopfer. Dieser hier aus Pasewalk hatte Glück, er fand gestern seine Bleibe auf dem Storchenhof:

      Viele Grüße von
      Brit

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Nordkurier 01.02.2001

      Von Rainer Marten

      Uecker-Randow.

      Jens Krüger hat eine seiner Volieren kräftig mit Stroh gepolstert. Zusätzlich stattete der Betreiber des vereinseigenen Storchenpflegehofes Papendorf den Käfig mit Kartons aus, in die er Türen geschnitten hat. Wo sonst Vögel auf Zeit leben hat Krüger Raum für Katzen geschaffen. Der Storchenpflegehof Papendorf leistete damit den Tierschützern des Landkreises Uecker-Randow erneut schnelle und unbürokratische Hilfe. Bei ihm konnten zum zweiten Mal Fundkatzen im Auftrage des Landratsamtes untergebracht werden, obwohl der Hof in erster Linie verunfallten oder erkrankten Störchen und Greifvögeln hilft.

      "Nachdem im Landkreis Uecker-Randow im vergangenen Jahr der erste Fall von Tiersammel-Sucht bekannt geworden war, suchte das Landratsamtes händeringend nach artgerechten Quartieren für die von Amts wegen beschlagnahmten Tiere. Der Storchenpflegehof stand uns bereits bei dieser ersten Notlage mit Rat und Tat zur Seite und jetzt erneut. Wir bedanken uns auf diesem Wege herzlich für die spontane Unterstützung", sagte Kreissprecher Achim Froitzheim.

      Es liege auf der Hand, so Froitzheim, dass die Unterbringung von Fundtieren in einer Pflegestation für Wildtiere, welche zudem ehrenamtlich betrieben wird, kein Dauerzustand sein könne. Vielmehr gehe es darum, die Zuständigkeiten gemeinsam mit den Kommunen noch einmal genau abzuklären und anschließend gemeinsam nach einer dauerhaften sowie alltagstauglichen Lösung zu suchen. "Bei der ersten Aktion waren Interessenten bei Herrn Krüger vorstellig geworden, die wir letztlich nicht mit einer Katze bedenken konnten, da bereits alle 30 Tiere vermittelt waren. Wir hoffen nun, dass sich diese Tierfreunde noch einmal melden, sodass die aufgegriffenen sechs Tiere rasch in gute Hände gelangen können", betonte der Kreissprecher. Interessenten können sich beim Storchenpflegehof Papendorf melden.

      Telefon: 03973 229077

      Fundkatzen kommen erneut im Storchenpflegehof unter
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Dieses Igelchen hat Jens eben aus Liepgarten abgeholt, wo es bei den eisigen Temperaturen herumlief. Wie auf dem Bild auch zu erkennen war er voll von Zecken. War,- denn die hat Jens inzwischen alle entfernt. Jetzt ist das Tierchen auf jeden Fall in besten Händen und kann getrost das Frühjahr abwarten.

      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Hallo, mal eine kleine Info, also den verletzten Storch aus Schmuggerow geht es schon viel besser, er kann jetzt schon wieder laufen und die Verletzung ist gut verheilt.
      Sein Appetit ist auch gut, ich denke mal er hat es überstanden.

      Gruß Jens
      Praktiker haben Deutschland wieder aufgebaut und Theoretiker richten es zu Grunde!