Pflegetiere

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    • Während Bambi sich die Abendmilch schmecken lässt:





      peinlich, peinlich, hat das Inspektorenteam , scheint´s, keinen Respekt vor gar nichts…. hier latscht Richard grade über ein Fenster:



      was Karlchen, anständig wie er nun mal ist, im Hintergrund beschämt zur Seite blicken läßt ……
    • Das Inspektorenteam hatte natürlich alles gut im Blick, wenngleich sie häufig auch so taten als interessiere sie das Ganze überhaupt nicht:





      kaum entfernte sich Jens allerdings um etwas zu holen kamen sie sofort näher um schnell die Beschaffenheit des Zements etc. zu prüfen (einer stand dafür sogar in der Schubkarre!!!)……. leider gibt es davon keine Bilder.

      Bambi beobachtete das Geschehen von seinem Unterstand aus, leicht versteckt hinter dem fast vollständig abgenagten Ast:



      Karlchen hatte es derweil sehr wichtig. Wohin er hier wohl eilte!??:



      Später untersuchte das Inspektorenteam die neue stabilere Badewanne:





      behielt aber nach wie vor den Fortschritt des Baus ganz unauffällig im Auge:



    • Was so ein schlauer Inspektorenstorch ist, der weiß von wo man, völlig unauffällig natürlich, den besten Über- und Durchblick hat:



      Hier sieht man Fee! Die anderen wollten eigentlich auch immer die Höhe erklimmen zwengs der besseren Aussicht, aber Fee fühlte sich als absoluter „Platzhirsch“ und ließ keinen andere hinauf. Fee als Chefinspektor!!!
    • Gestern wurde Jens gerufen, - ein Sperberweibchen (Habichtmännchen, - siehe nächste Seite!) hüpfte am Rand eines Feldweges herum. Also hat er es abgeholt. Flügelverletzungen sind nicht zu erkennen, aber fliegen kann es auch nicht. Aber es frisst und scheint sich ansonsten wohl zu fühlen:



    • Was weiß unser thur zum "Sperberweibchen" zu sagen:

      Ein Sperber ist viel kleiner als dieser Vogel. Wenn man die Größe zur Hand mal sieht, ist der Vogel etwa Bussardgroß. Ein Sperber hat die Größe von einem Turmfalken. Die rötlichbraune Färbung dieses Vogels zeigt, dass es sich um einen diesjährigen Vogel handelt, also ein Jungvogel. Leider sind keine Steuerfedern zu sehen und vom Rückengefieder auch nichts. Diese sind für die Erkennung der Greifvögel wichtig. Aber ich denke, der Kopf mit dem stechenden gelben Auge gehört einen Habicht, einenn sogenannten Rothabicht (wegen der Färbung). Deutlich ist auf den Bildern die Längstbänderung im Brustgefieder zu sehen, ein deutlicher Hinweis auf Jungvogel, ein Altvogel ist quergebändert. Bei einem Altvogel ist die Iris nicht mehr gelb sondern von bernsteinfarbend bis weinrot mit gelb gemischt. Einige Falkner unterscheiden anhand der Irisfärbung das Alter des Vogels. Der Habicht gehört zur selben Gruppe wie der Sperber, beide sind Jäger der Dickungen (Gebüsche, Wiesen usw.). Sie sind schnell und sehr wendig. Die jungen Habichte sind jetzt, da sie noch viel üben müssen, auf alles scharf was sich bewegt. Drum sind die Verluste bei den Tauben- und Hühnerhaltern jetzt besonders doll, aber der Luftraum gehört nun mal allen Vögeln.
      Der Habicht ist wie der Sperber ein Grifftöter, daher hat er kräftige und große Fänge mit kräftigen Krallen. Er kann durch die Kraft des Zudrückens ein gefangenes Kaninchen sehr schnell töten.
      Die meisten Todesfälle bei jungen Greife treten in den ersten Monaten der selbstständigen Jagd auf. Habichte und Sperber verunglücken oft durch den Aufprall an Glasscheiben und durch das Hinneinrasen ins Gebüsch (hinter der Beute her). Kopf- und Flügelverletzung bis zum Tod sind die Folgen. Der Habicht hier ist etweder erschöpft oder hat eine wilde Reise ins Gebüsch angetreten und sich da eine Prellung zugezogen. Denke bei guter Pflege ist er bald wieder ok.
      Viele Grüße
      thur
    • Der Habicht wurde heute vom Falkner Herrn Günther Köppe abgeholt:







      Die Schleiereule ist aus Nieden und hat bei einer Kollision mit einem Auto einen Teil des Flügels verloren. Sie frisst sehr gut, ist auch sonst sehr mobil, aber halt für immer flugunfähig. Doch bei Jens hat sie eine sichere Heimat:









      Nach einem arbeitsreichen Tag macht sich das Inspektorenteam auf den Weg in den verdienten Feierabend nachhause:









    • In Torgelow hat man eine neue Stromleitung errichtet:



      und hier kann man das wahrscheinlich erste Opfer, das damit kollidierte, sehen:



      Glück im Unglück hatte der erwachsene Schwan, denn offenbar hat er nur eine leichte Flügelverletzung und so hat Jens ihn zur „Reha“ auf dem Dorfweiher gebracht, wo er sich bei den anderen beiden Schwänen hoffentlich schnell erholen kann:












    • Heute früh Anruf aus dem ca. 12 km von Papendorf entfernten Bröllin: Mehrere Leute staunten nicht schlecht als sie einen Jungschwan beobachteten, der unbedingt auf einem Dach landen wollte! Hat schon mal jemand einen Schwan auf einem Dach gesehen?

      Die Landung ging natürlich schief und der junge Schwan rutschte ab und machte eine unsanfte Bodenlandung. Da war es Zeit Jens zu rufen um den Schwan zu bergen. Jetzt sitzt er auf Storchens Wiese:





      Äußere Verletzungen sind nicht zu erkennen, auch kann er laufen und mit den Flügeln schlagen. Bevor er zum Dorfweiher kommt soll er sich aber erstmal in Ruhe erholen.

      Hoffentlich hält sich auch Bambi daran, das den neuen Gast ganz neugierig beäugt:

    • Gestern gegen 19h rief die Polizeileitstelle aus dem 35 km von Papendorf entfernten Üeckermünde an: ein verletzter Schwan, der auf einem Privatgrundstück, warum und woher unbekannt, plötzlich aufgetaucht war, war der Grund. Also setzte Jens sich in sein Auto und holte den Schwan mit der leichten Flügelverletzung zu sich auf den Hof. Dort war er der erste Gast in einem der neuen Storchenhäuser!





      Nachdem er recht fleißig herumlief durfte der Schwan sich heute auf der Storchenwiese erholen und, kluges Tier, als es Abend wurde ging er ganz von selber wieder in sein Haus zu seinem Futter!

      Sicher bringt Jens ihn bald zu seinen Artgenossen auf den Dorfteich.

      Gestern Abend entdeckte Jens dann noch einen anderen Gast auf der Storchenwiese, der sich dort gerade die Reste von dem Futter, das die Störche übrig gelassen hatten, einverleibte:

    • Zitat Jens:

      Der Schwan, den ich am Freitag aus Ueckermümde geholt habe, ist heute vom Storchenhof abgeflogen, er ist ohne Probleme gestartet, wollen wir hoffen das er seinen kleinen Unfall gut überstanden hat.

      Das Reh ( Bambi ) habe ich vorhin auch in die Freiheit entlassen, es bot sich an weil ein größeres Rudel Rehe, hinterm Storchenhof stand.


      (leider gibt es kein besseres Bild)

      Es hat einige Zeit gedauert bis Bambi die anderen Rehe mitbekommen hatte, aber nach kurzer Zeit lief sie auf das Rudel zu. Es stand einige Zeit abseits, dann zogen sie zusammen weiter, was sie aufgeschreckt hatte habe ich nicht mitbekommen, wollen wir auch hier hoffen das alles nach unseren Wünschen verläuft.

      Allen Paten und Spendern für Bambi, möchte ich nochmals recht herzlich danken, für ihre Unterstützung.

      Jens
    • Das Inspektorenteam tummelte sich, mehr oder weniger gelangweilt, auf der Storchenwiese:



      untersuchte eher lustlos Badewanne und Eimer:



      um dann alsbald wieder zurück in ihr Storchenhaus zu gehen:



      und sich aufzuwärmen:

    • Bilder von Rani von heute mit besonderen Grüßen an die Patentanten:





      Ist das nicht ein herrliches Bild!?:



      Mal weiß, mal grün, Reihenfolge ist egal, denn so abwechselnd war es heute wohl in Papendorf.

      Hier nimmt Karlchen grade die Parade ab:



      Gemütliches (!??) Beisammensein:



      Störche auf der Flucht:



    • Heute rief Familie Ebert aus dem entfernten Jarmen bei Jens an, sie hatten zwischen Mönkebude und Grambin einen flugunfähigen Schwan neben der Straße gefunden. Nach kurzer telefonischer Absprache brachte Familie Ebert den Schwan auf den Storchenhof, wo er jetzt erst einmal im alten Storchenhaus unter Beobachtung steht und sich erholen kann:





      Die Störche sind heute derweil in die neuen Storchenhäuser eingezogen. Karlchen und Fee entschlossen sich für das eine:



      Mahal, Ramses und Richard für das andere:





      Und dann gibt es da u.a. noch Zwei, die sich, wie man unschwer erkennen kann, sehr wohl auf dem Storchenhof fühlen - allerdings vorzugsweise im Haus,:

      Emma und Flitzi:

    • Gestern kam ein Anruf aus dem ca. 52 km entfernten Hohenholz. Aus dem Wald war ein Emu gekommen und irrt jetzt im Dorf herum. Die Jäger des Ortes fingen das Tier ein.

      Heute Morgen machten sich Winfried, Jens, Doreen und Sophie auf den Weg um das Tier zu holen.
      Bei der Verladung wurde ein Jäger schwer am Finger verletzt,- die Krallen des Emu haben es in
      sich!

      Dann wurde der Emu nach Papendorf verbracht und auf dem hiesigen Storchenhof freigelassen.









      Und die Störche, was sagen die Störche dazu? Sie tun so als wäre es nie anders gewesen und zeigen sich völlig unbeeindruckt. Karlchen wurde heute vorsichtshalber mal im Storchenhaus gelassen……

      Emus gibt es im Landkreis Üecker-Randow nicht. Daher drängt sich die Vermutung auf, dass das Tier über die Grenze von Polen nach Deutschland gekommen ist, auf der polnischen Seite sind Haltungen von Emus bekannt. In den nächsten Tagen wird der Verein sich mit den Behörden in Verbindung setzen um einen Weg zu finden, was mit dem Emu geschehen soll
    • Abschiedbilder vom Emu, der heute abgeholt wurde in sein neues Domizil:











      Und auch Abschiedsbilder vom letzten Pflegeschwan, den Jens gestern als geheilt in die Freiheit entlassen konnte. Fröhlich schwimmt er auf der Uecker von dannen:





      Und die Störche dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen:



      Ein Tänzchen in Ehren.....!?



      Und „last not least“ hier kommt Karlchen:

    • Sachen gibt´s ….. man stelle sich vor: Ein Herr geht zur Autovermietung um sich ein Auto auszuleihen. Fröhlich fährt er los, aber irgendwie irritiert ihn ein immer wieder kommendes nicht erklärbares, raschelndes Geräusch im Auto. Endlich hält er das Auto an, um der Sache auf den Grund zu gehen und was hat er gefunden?

      Hier des Rätsels Lösung, das bei Jens auf dem Storchenhof gelandet ist, wo der kleine Kerl in Ruhe erstmal zunehmen und dann in Winterschlaf gehen kann:





      Und was sagt Spezialist thur zum Igel:

      Der Igel ist nach seinem Gebiss ein Insektenfresser, aber vom Verhalten ein Raubtier. Er steht damit auf gleicher Stufe wie Maulwurf, Fledertiere (auch Fledermäuse, haben aber nichts mit Mäusen zu tun) und die Spitzrüssler (fälschlicher Weise auch Spitzmäuse genannt). Auch sie alle haben ein Insektenfressergebiss. Was allen gleich ist, sie jagen aktiv. Dabei nutzen sie alles und jede Gelegenheit an Nahrung zu gelangen. Bei den Spitzrüsslern ist das besonders ausgeprägt, denn sie haben einen extrem schnellen Stoffwechsel.

      Beim Igel ist das natürliche Nahrungsspektrum sehr breit gefächert. Angefangen vom Regenwurm, Schnecke, Käfer und so über Mäuse, Frösche, Reptilien und natürlich auch Aas. Jedenfalls werden alle Gelegenheiten genutzt, Proteine einzusammeln. Besonders ausgeprägt ist es im Spätsommer/ Herbst, es geht schließlich darum, soviel Fett wie möglich anzusammeln um den Winterschlaf zu überleben.

      Das, was der Mensch als Hilfsnahrung für Pfleglinge anbieten kann, ist bestenfalls nur Ersatz. Es sind keine Knochen, Chitinpanzer oder Fellreste und schon gar nicht Eingeweide (das scheitert am Ekelfaktor bei vielen) und ähnliches im Futter. Es sind ausreichend Mineralien, Flüssigkeit, Ballaststoffe und Proteine drin, ja, aber mehr auch nicht. Der Igel ist eben ein Raubtier und Wildtier, das darf man bei aller Liebe nicht vergessen. Die Hilfe des Menschen bei Igeln die ohne Hilfe den Winter nicht überstehen, ist aber trotzdem sinnvoll und notwendig.

      Nun zum Igel bei Jens, der macht eigentlich einen gesunden Eindruck, das Zukneifen der Augen, denke ich, hat mit dem Fotoblitz zu tun. Wie gut er genährt ist, kann man leider nicht sagen, da das Stachelkleid mit den darunter sitzenden Ringmuskeln alles verdeckt. Was den Fisch angeht, wenn´s dem Igel schmeckt, dann einfach lassen. Für ihn ist es wie eine Festtafel die rumsteht und ohne Mühen geplündert werden kann. Nahrung zu erlangen ohne sich groß anstrengen zu müssen ist eine feine Sache und wird in der Tierwelt oft praktiziert.

      So, nun erschlagt mich nicht gleich, ich habe hier alles was wissenschaftlich belegt ist, eigene Beobachtungen und Erfahrungen und Meinung so objektiv wie möglich versucht darzulegen. Ich möchte keinem zu nahe treten und wenn sich doch einer verletzt fühlt, Entschuldigung, dass war nicht meine Absicht.

      Viele Grüße
      Thur



      Und hier sieht man noch die Störche im Regen stehen, - mit Ausblick auf den Hackstock auf dem Jens täglich ihre Futterration kleinhackt:

    • Heute Nachmittag fuhr die Polizei auf den Hof um einen Passagier abzuliefern:







      Der Bussard war bei Ramin am Straßenrand sitzend aufgefunden worden. Er ist wohl äußerlich unverletzt, aber macht einen ziemlich desorientierten Eindruck. Ist er in eine Windboe geraten? Morgen wird er auf jeden Fall beim Tierarzt vorgestellt.
    • Heute auf dem Storchenhof. Der Bussard, der sich dank Jens und Doreens Pflege bereits prächtig erholt hat:


      (grinst der nicht sogar???)



      Und hier auch noch die Störche auf dem Heimweg. Einer war schneller als die anderen, Karlchen. Er ging schon früher in sein Storchenhaus und Fee folgte ihm, wie jeden Abend!

    • Heute, als Doreen den Hühnerstall zusperren wollte, was sah sie da:





      Wahrscheinlich hat sich das ausgewachsene Igelchen durch die warme Witterung verleiten lassen sein Winterquartier, das es sich unter dem Hühnerstall eingerichtet hat, zu verlassen um sich satt zu futtern.

      Und hier extra für die Patentanten Bergi und Marion, Rani die Schleiereule:



      wenn das kein nettes Zuwinken ist…. ;):

    • Jens erklomm heute das Gerüst um den Storchenhorst, um Bilder zu machen:





      Jens erschrak nicht schlecht, als plötzlich vor ihm auf dem Storchenhof ein Seeadler startete und nur in ca. 5 m Entfernung im Tiefflug an ihm vorbeiflog (der erschrak aber auch, als er Jens entdeckte…..), attackiert von Kolkraben. Trotz „Schrecksekunde" gelang es Jens noch ein Bild vom „Seeadler auf der Flucht“ zu machen:



      Und durch das Spektiv beobachtet und auch fotografiert: Bambi, unverwechselbar an den Augen, kam heute mit Artgenossen in der Gegend vorbei:



      auf diesem Bild rechts, das ist Bambi:

    • Die Störche gestern auf dem Storchenhof. Während Karlchen es sich im Storchenhaus gemütlich gemacht hatte, konnten diese 4 es nicht lassen und haben sich in die Kälte begeben:







      Die Kohlmeise holt sich derweil ihr Mittagessen am Futterhäuschen:



      Und heute war der große Tag, - die Schwäne mussten nachhause gebracht werden, denn der Dorfteich war am Zufrieren. Schwäne auf dem Wasser einzufangen ist ein schwieriges Unterfangen, viel leichter geht es an Land.





      Erst waren Jens und Silvio zusammen im Boot, aber das war schwierig, weil das Boot zu tief lag.





      Und so durchbrach Jens alleine im Boot das Eis:



      Die Schwäne auf dem Weg in Richtung Land:





      Und hier an Land…..:





      Zurück ans andere Ufer:



      Zum Auto mit angehängtem Boot:



      Endstation Storchenhof, bitte aussteigen:



      Und fröhlich watschelten sie in das ihnen so wohlbekannte Winterdomizil ab:

    • Heute Mittag kam bei Jens ein Anruf von der Polizei in Straßburg. Ein junger Schwan hatte eine Bruchlandung auf einem Parkplatz gemacht und irrte dort herum. Also fuhr Jens los um ihn abzuholen. Als er ankam wurde er freudig von den beiden Polizisten begrüßt,- es waren die gleichen Herrn die vor einiger Zeit den weißen Bussard gebracht hatten. Und sie freuen sich so, dass der wieder fliegen konnte, hatten sie doch seinen Abflug beobachtet.

      Hier aber der „kleine“ Schwan, der sich um einiges größer macht als die beiden „Stammschwäne“. Die haben ihn aber freundlich in ihrer Mitte aufgenommen und besonders der junge Schwan kümmert sich sehr liebevoll um den Patienten, der übrigens eine leichte Flügelverletzung hat:

      Ankunft:









      Begrüßung:







    • Die beiden „Stammschwäne“ haben den „Neuen“ sehr gut aufgenommen, alles unternehmen sie gemeinsam, das Jungchen immer in der Mitte:





      Was es da wohl zu ‚tuscheln’ gibt!?:



      Und die Störche schauen aus der Ferne zu:



      Wenn sie sich nicht grade in ihrem Storchenhaus aufhalten:



      Fee scheint sich gewälzt zu haben!?:

    • Jens hat heute Bambi in der Ferne gesehen (ein Blick durchs Asiola macht die Identifizierung einwandfrei möglich):





      Ein neuer Pflegling wurde heute zu Jens gebracht, ein Igel der im Januar in Waldeshöhe herumirrte:





      die schnell errichtete Höhle hat er dankbar angenommen:





      Ach und natürlich gibt es auch wieder aktuelle Bilder von den Schwänen: