Wetter

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    • Schrecklich

      Original von Wilsickow
      Unfall durch Sandsturm


      Bilder die betroffen machen. Aber sind wir denn nicht mit Schuld. Riesige Felder mit großer Angriffsflache für den Wind. Wenn man hört, dass in Schleswigholstein die Knicks abgeholtz werden, da größere Flächen besser bewirtschaftet werden können , bleibt nur Kofpsschütteln.
      Gruß Peter

      Tierschutz ist die Erziehung zur Menschlichkeit !
      Albert Schweitzer
    • RE: Schrecklich

      Na da kann man nur hoffen das die Bevölkerung auf die Barrikaden geht. ich weiß nicht, denken die Menschen nicht mehr nach, die alten haben sich doch was dabei gedacht, als sie die Windschutzstreifen angelegt haben.
      Praktiker haben Deutschland wieder aufgebaut und Theoretiker richten es zu Grunde!
    • Meteorologen: Sandstürme nicht außergewöhnlich

      Kavelstorf/Offenbach (dpa) - Bei dem schweren Sandsturm auf der Autobahn A 19 bei Rostock handelte es sich nach Angaben von Meteorologen um kein außergewöhnliches Wetterereignis: «Sturmböen sind im Norden keine Seltenheit.»

      «Vielmehr hat eine Verkettung unglücklicher Umstände zu der Massenkarambolage geführt», sagte Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Der DWD habe bereits am Vormittag vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h und mehr gewarnt.

      Tatsächlich wurden dann nach Angaben der Meteorologin Juliane Pestel vom Wetterdienst Meteomedia in Mecklenburg-Vorpommern sogar orkanartige Sturmböen mit Spitzen von 117 Stundenkilometern gemessen. In Rostock-Laage, nahe der Unfallstelle, seien schwere Sturmböen mit 96 km/h aufgetreten. Das Besondere an diesem Sturm sei, dass er sich von der Küste ungewöhnlich weit ins Binnenland hineingezogen habe. Dort sei es vielerorts sehr trocken gewesen. Auf den noch kahlen Feldern sei die Erde leicht aufzuwirbeln gewesen, erklärten beide Meteorologen. Durch den Sandsturm hätten die Autofahrer - ähnlich wie bei Nebel - nur eine sehr geringe Sichtweite gehabt.

      Pestel zufolge liegen die Felder nahe der Unfallstelle zum Teil höher als die Straße. «Es weht wie in einen Tunnel hinein», sagte sie. In den kommenden Stunden bis Mitternacht werde der Sturm abflauen, kündigte Pestel an. Am Samstag werde noch schwacher bis mäßiger Wind mit starken Böen erwartet.
      Gruß Peter

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      Albert Schweitzer
    • RE: Schrecklich

      Original von Petro
      Original von Wilsickow
      Unfall durch Sandsturm


      Bilder die betroffen machen. Aber sind wir denn nicht mit Schuld. Riesige Felder mit großer Angriffsflache für den Wind. Wenn man hört, dass in Schleswigholstein die Knicks abgeholtz werden, da größere Flächen besser bewirtschaftet werden können , bleibt nur Kofpsschütteln.


      Das war mein erster Gedanke: Wenn wir so durch die Lande fahren, finden wir die Abwechslung so schön, die Baumgruppen, Hecken, Alleen usw.

      Und es wird von Jahr zu Jahr weniger.

      Selbst bei uns in den Wohngebieten werden die Hecken beseitigt, weil man sie ja pflegen müsste. Nun haben wir den ganzen Flugsand in den Fenstern.

      Wann werden denn die Menschen begreifen, dass Geld nicht das Wichtigste auf der Welt ist.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • Durch Ozonverlust droht früher Sonnenbrand

      Aus Tagesspiegel online vom 12.04.2011

      Noch nie wurden im Nordpolargebiet so niedrige Ozonwerte gemessen wie in diesem Frühjahr. Etwa die Hälfte des Ozons ist zerstört, berichten europäische Forschungseinrichtungen. Sonnenstrahlen können daher schneller Schaden anrichten.
      Der große Ozonschwund führt dazu, dass verstärkt energiereiche UV-B-Strahlung auf die Erdoberfläche trifft. Das könne bei empfindlichen Menschen und Kleinkindern innerhalb von Minuten zu einem Sonnenbrand führen, warnt die Welt-Meteorologie-Organisation. In den nächsten Tagen und Wochen können ozonarme Luftschichten auch Deutschland erreichen, teilt der Deutsche Wetterdienst mit und rät, Sonnenschutz aufzutragen.
      Bisher endeten Messkampagnen der Stratosphärenphysiker stets mit der beruhigenden Aussage, dass es über der Arktis zu Jahresbeginn zwar auch einen verringerten Ozongehalt gibt, aber kein stabiles Ozonloch wie über der Antarktis.
      Der Grund: Im Norden bildet sich selten ein geschlossener Luftwirbel, der um den Pol herumführt und so die Zufuhr neuen Ozons bremst. Im Winter hatte sich aber eine solche Situation ergeben, so dass die kalte Luft der Stratosphäre – einer Luftschicht oberhalb von zehn Kilometern – eingekreist blieb. Ob der Ozonverlust in diesem Jahr die Qualität eines „Lochs“ erreicht, wollen die Experten erst nach der endgültigen Datenauswertung beurteilen.
      An der arktischen Ozonmessung sind 30 Stationen beteiligt. Koordiniert wird das internationale Programm von der Potsdamer Forschungsstelle des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI). Dort wurde eine spezielle Methode entwickelt, das „Match-Verfahren“. Dabei wird ein und dasselbe „Luftpaket“ an verschiedenen Orten mit Ballonsonden durchflogen und die Messwerte anschließend verglichen. Die Bewegungsbahnen des Luftpakets errechnet das Europäische Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage in Reading, Großbritannien. Auf diese Weise kann nicht nur erkannt werden, unter welchen Bedingungen welche Verluste des Ozongehalts auftreten. Zudem konnte erstmals zweifelsfrei der Anteil des vom Menschen verursachten Ozonverlustes bestimmt werden.
      Die Auswertungen ergaben, dass die Ozonzerstörung immer noch zum größten Teil auf die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) zurückzuführen ist. Deren Produktion wurde 1987 weltweit verboten, aber das Spurengas ist sehr langlebig. Die Abbauprodukte des FCKW docken an Eiskristallen und Aerosolen (Schwebeteilchen) einer besonderen Wolkenform an. Bei Stratosphärentemperaturen unter minus 78 Grad Celsius wird dann, sobald die Frühjahrssonne scheint, in einem photochemischen Prozess reaktives Chlor freigesetzt, das den Abbau des Ozons beschleunigt.
      „Die aktuelle Entwicklung kann durchaus mit der Klimaerwärmung zusammenhängen“, sagt AWI-Forscher Markus Rex. „Steigende Treibhausgaskonzentrationen halten die Wärmestrahlung der Erde in tieferen Luftschichten zurück und erwärmen diese. In die darüberliegende Stratosphäre gelangt weniger wärmende Strahlung, dort kommt es zu einer stärkeren Abkühlung, was den Ozonabbau befördert.“ Zwar gab es seit Mitte des letzten Jahrhunderts weniger kalte Winter, aber wenn ein Kälteeinbruch erfolgt, hat er umso drastischere Folgen, wie nun zu sehen ist.
      Derzeit bewegen sich die ozonarmen Luftschichten in Richtung Russland. Aber Ausläufer dieser Strömung können auch Mitteleuropa erreichen. Allerdings werde der Ozonschwund befristet sein, sagt Rex. Auch wird die erwartete stärkere UV-Strahlung in dieser Zeit immer noch in dem Bereich liegen, dem wir ohnehin im Hochsommer ausgesetzt sind. „Das Problem ist, dass viele Menschen so früh im Jahr nicht mit einem starken Sonnenbrand rechnen.“ Deshalb sei besondere Vorsicht geboten.
      Gruß Peter

      Tierschutz ist die Erziehung zur Menschlichkeit !
      Albert Schweitzer
    • Eisheilige, kalte Sophie, Schafskälte
      Die kalten Tage kommen noch



      Für kühle und frostige Wetterphänomene im Frühjahr gibt es viele Namen. Was verbirgt sich hinter welcher Bezeichnung? Und wann müssen wir mit der Kälte rechnen?

      Dass die "Eisheiligen" für eine bestimmte, oft erstaunlich kühle und frostige Zeit im fortgeschrittenen Frühjahr stehen, ist allgemein bekannt. Welche Heiligen sich konkret hinter der Bezeichnung verbergen, wissen weit weniger Menschen. Die "Eisheiligen" bezeichnen in Norddeutschland die Tage vom 11. bis 13. Mai. Das sind die Namenstage der drei Heiligen Mamertus, Pankratius und Servatius. In Süddeutschland rechnet man den 12. bis 14. Mai zu den "Eisheiligen". Dort zählt man daher neben Pankratius und Servatius den heiligen Bonifatius hinzu. Oft bezieht man auch den 15. Mai mit ein. Das ist der Namenstag der heiligen Sophie. Daher wird ein am 15. Mai spürbares Kältephänomen gern "kalte Sophie" genannt.

      Dass die "Eisheiligen" in Süddeutschland einen Tag später beginnen als im nördlichen Teil, wird mit dem allmählichen Vorrücken der Kaltluft von Norden her erklärt.

      Bauernregel ohne Nachweis
      Die "Eisheiligen" gehen als Wetter- bzw. Witterungsereignis auf jahrhundertealte Beobachtungen von Bauern zurück. Diese machten die Erfahrung, dass an den Namenstagen der genannten Heiligen oft mit einer letzten Kaltluftfront und entsprechenden Nachtfrösten zu rechnen war. Meteorologische Messungen aus unserer Zeit können diese Erkenntnis allerdings nicht grundsätzlich bestätigen. Während sich in manchen Jahren im Mai gar keine Kaltluftvorstöße mehr verzeichnen lassen, treten solche in anderen Jahren sogar noch zu späteren Zeitpunkten auf - zum Beispiel im Juni.

      Die besonders späte Kälte
      Denn zwischen dem 4. und 11. Juni gibt es in Mitteleuropa tatsächlich oft einen Kälteeinbruch. In Deutschland ist er besonders spürbar. Tiefdruckgebiete über Nord- und Osteuropa bringen dann kühle Luftströme aus der Arktis nach Mitteleuropa. So kann es selbst im Juni noch zu einstelligen Temperaturen und nachts sogar zu Bodenfrost kommen.

      Diese späte Kälte trägt im Volksmund den Namen "Schafskälte". Denn Anfang Juni waren die Schafe traditionell schon geschoren und die niedrigen Temperaturen konnten den Tieren gefährlich werden.

      asc/fma
      Praktiker haben Deutschland wieder aufgebaut und Theoretiker richten es zu Grunde!
    • Nachdem wir beim Tschüßsagen den Katatrophenfall miterleben durften, machen wir uns keine Sorgen mehr, dass der Storchenhof nicht für alle Eventualfälle ausgerüstet ist (auch wenn es mal um Minuten geht, wer schneller ist: Die Flutwelle oder der nicht anspringende Motor).

      Sicher sagt Jens jetzt: "Das war doch noch keine Katatrophe" ! aber wir fanden das unter der Werkbank hervorrieselnde Bächlein in der Werkstatt schon heftig. - von der Fluwelle in Richtung Versammlungsraum ganz zu schweigen.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • Am Dienstag begann der kalendarische Sommer.

      Focus online
      Doch das Wetter spielt nicht mit: Temperaturen unter 20 Grad, Starkregen und Gewitter. Früher war der Sommer besser. Oder?
      Was, das soll jetzt der Sommer sein? Im Mai war es noch teilweise sogar über 30 Grad heiß und trocken. Nun, zum Sommeranfang, liegen die Temperaturen unter 20 Grad, an der See stürmt es, und an den Alpen regnet es ohne Unterlass.

      Glaubt man dem allgemeinen Gemecker, dann war der Sommer früher noch wirklich ein Sommer: Die Freibäder waren täglich überfüllt, ganze Nächte wurden in den Biergärten und bei Grillpartys unter freiem Himmel verbracht. Aber kann das stimmen?
      Ein mit der Wetterlage offensichtlich unzufriedener Rudi Carrell fragte schließlich schon 1975 singenderweise: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

      Zunächst lässt der Sommer 2011 noch auf sich warten: Heftige Gewitter und Sturmböen sin in Deutschland angesagt. Die Temperaturen steigen zwar bis zum Mittwoch, wobei es im Südosten bis zu 30 Grad warm wird. Dann fällt das Quecksilber aber wieder unter 20 Grad. Bis zum nächsten Wochenende ist nicht mit einer Rückkehr von sommerlichem Wetter zu rechnen. Es bleibt unbeständig.

      Allerdings heißt das nicht, dass der Sommer nicht doch noch kommen kann. Denn die Westwetterlage könnte sich theoretisch auch wieder auflösen und damit den Weg frei machen für hochsommerliche Temperaturen.

      Ärgerlich ist das unbeständige Wetter zwar schon, aber durchaus nicht ungewöhnlich, erklärt Helmut Malewski vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Gerade zu Sommerbeginn stelle sich über Mitteleuropa häufig die sogenannte Westwetterlage ein, während der atlantische Tiefausläufer vom Westen her durch Deutschland ziehen.

      Die Temperaturen waren früher mitnichten viel sommerlicher. Rudi Carrell lag schon vor 35 Jahren mit seinem Wunsch nach einem „Sommer, wie er früher einmal war, ja mit Sonnenschein von Juni bis September“ daneben
      Und 1975, das Jahr in dem Rudi Carrell sich Sonnenschein von Juni bis September wünschte?
      Meteorologe Müller-Westermeier hat im DWD-Archiv die Zahlen herausgesucht. Im Gebietsmittel ergaben sich für Deutschland folgende Werte:
      Mitteltemperatur (°C) Niederschlag (Liter/qm)
      Juni 14,7; (-0,6) 84,2; (-0,5%)
      Juli 18,2; (+1,3) 70,2; (-9,6%)
      August 18,8; (+2,3) 75,3; (-2,5%)
      September 15,5; (+2,2) 57,7; (-5,7%)
      Gruß Peter

      Tierschutz ist die Erziehung zur Menschlichkeit !
      Albert Schweitzer

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    • Bist Du da, lieber Petro,
      oder bedauerst Du bloß die armen Urlauber, die für einen Traumurlaub so viel Geld ausgegeben haben ??

      Ich erinnere mich an mehrere Ostseeurlaube in meiner Kindheit, die total verregnet waren.

      Wir haben uns was zum Lesen besorgt, 2 Strandkörbe gegeneinander gestellt und uns warm eingemummelt.

      Und auf dem Dars hatten wir mal 16 Grad Luft und 18 Grad Wasser (oder umgekehrt). Und sind aus Peinzip rein gegangen.

      Also gabs das vor 55 Jahren auch schon !!!!

      Leider kann die Märkische Sandwüste nichts speichern.

      Pardon, ich habe eben erst die andere Meldung gelesen.
      Also ehrlich, die Bekanntn tun mir natürlich leid.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans

      The post was edited 1 time, last by Bärbel ().

    • Geben Kondensstreifen Rückschlüsse auf Wetterlage?

      Dr. Stephan Bakan vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie:

      Nicht unbedingt. Ausdauernde Kondensstreifen treten generell in feuchter Höhenluft auf, wie sie sich beispielsweise in der aufsteigenden Warmluft vor herannahenden Tiefdruckgebieten befindet. Daher folgt der Beobachtung von ausdauernden Kondensstreifen am Himmel etwas später häufig Niederschlag. Eine allgemeingültige Wetterprognose daraus abzuleiten wäre allerdings falsch. Manchmal ist die feuchte Luft in der Höhe nämlich auch einfach von früheren Schlechtwettergebieten übrig geblieben. Kurze beziehungsweise kurzlebige Kondensstreifen deuten dagegen auf eine relativ trockene Höhenluft und in der Regel stabile Wetterbedingungen hin. Sie sagen allerdings nichts über deren Andauer aus.(vljd)
      Gruß Peter

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      Albert Schweitzer
    • Wetter in Deutschland Wahre Sonne kommt von innen

      Tagesspiegel online

      So viel Regen gibt es selten – normalerweise fällt diese Menge in zwei Monaten.
      Lange hat es nicht mehr so viel Regen gegeben. Nördlich und südöstlich Berlins fielen seit dem frühen Donnerstagmorgen bis zu 140 Liter pro Quadratmeter. Das ist mehr als die doppelte Menge, die gewöhnlich im ganzen Juli fällt. Der langjährige Durchschnitt für diesen Sommermonat liegt bei 60 Litern. Selbst für Berlin registrierten die Meteorologen der Freien Universität zwischen Donnerstag- und Freitagmittag 30 Liter Regen pro Quadratmeter. „Das sind schon extreme Mengen, die es im Sommer nur alle 10 bis 15 Jahre gibt“, sagt der FU-Wetterfachmann Werner Wehry. „Dennoch ist es keine katastrophale Situation.“ Die Folgen seien beherrschbar.
      Man könne die häufigen und kräftigen Niederschläge durchaus der Siebenschläfer-Regel zuordnen, meint Wehry. Schließlich sei Anfang Juli das Wetter „umgekippt“. Demnach bleiben die Aussichten wohl noch eine ganze Weile eher betrüblich. Erst Mitte August könnte der Sommer wieder seinem Namen alle Ehre machen.
      Gruß Peter

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    • Kleiner Zwischenbericht aus Papendorf vom Storchenhof:

      Papendorf meldet 'Land unter', wir pumpen seit Stunden Wasser, unser Nachbar schwimmt weg, weil unser Biotop über die Ufer getreten ist.








      Auch unsere Uferschwalbenkolonie hat es erwischt, ein Teil ist eingestürtz wegens Unterspülung, aber die Uferschwalben sind zum Glück schon seit einigen Tagen weg.



      Und es regnet unaufhörlich in Strömen weiter.

      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Ich glaube nicht, dass es Euch beruhigt, wenn ich finde, dass es im Juli selten noch so schön grün ausgesehen hat !!!!!!

      Diese Regenmengen schafft auch unsere märkische Streusandbüchse nicht.

      Schade u. a. um die viele Arbeit an der Uferschwalbenwand.
      Da haben die Schwalben ja wirklich Glück gehabt, und bis zum nächsten Jahr finden sich sicher wieder fleißige Helfer.

      Weniger schön war die Nachricht, dass das Wetter und die Schufterei zu gesundheitlichen Problemen geführt hat.

      Wir wünschen gute Besserung in jeder Hinsicht.

      In 4 Wochen jammern wir sicher wieder wegen Hitze und Trockenheit.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • Nasser Sommer bringt Insekten-Schub

      Berlin (dpa) - Der nasse Sommer beschert Deutschland einen Schub an Mücken und Wespen.
      In der lange währenden kühlen Zeit hätten sich die Insekten nur langsam entwickelt, sagte der Berliner Insektenforscher Burkhard Schricker der Nachrichtenagentur dpa.
      Die Mückenlarven seien sehr lange im Wasser geblieben. «Und jetzt, sobald mal ein etwas wärmerer Tag ist, auch von der Wassertemperatur her, haben wir mit einem Mal sehr viele Mücken.»
      Wespen hätten in der Regenperiode nicht viel Nahrung finden können, erläuterte der Experte vom Institut für Zoologie an der Freien Universität weiter. «Sie müssen jetzt sehr viel nachholen.» Die vielen Wespen seien aber auch auf die wenigen Hornissen zurückzuführen - ihre großen Feinde. «Hornissen gibt es deshalb wenig, weil auch ihre Entwicklung in diesem Jahr schiefgelaufen ist, vom Klima her gesehen.»
      Gruß Peter

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      Albert Schweitzer
    • RE: Nasser Sommer bringt Insekten-Schub

      Dann ist das ja wohl sehr richtig, dass wir Insektenhotel aufstellen und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren versuchen.

      Wir haben seit Jahren Hornissen und vertragen uns gut mit ihnen.

      Den großen schönen Kasten ignorieren sie allerdings und bauen ihr Nest zwischen Kasten und Baumstamm.

      Wir hatten zur besonderen Verwendung nach dem Orkan vor einigen Jahren (4 Weiden hat es geknickt) einen grßen Stamm mit etwa 3 m Höhe stehen lassen.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans