Louisenhof

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    • Am 13.06.09 wurde auf Grund eines Leitungsanfluges der verletzte Brutstorch zum Storchenhof Papendorf gebracht.

      So mussten die Jungen vom Horst geborgen werden, weil der zweite Elternstorch alleine nicht die Versorgung der Küken und
      sich selbst hätte bewältigen können. Die Folge: die Kleinen wären verhungert.

      Die 'Freiwillige Feuerwehr Ferdinandshof' wurde zu diesem Zweck der Bergung herbeigerufen. Eine Zufahrt war zwar nicht
      möglich, doch die Männer hatten eine lange Leiter zum Anstellen parat.


      Jens stieg flugs hinauf ...


      ... holte die Jungen aus dem Horst und packte sie zum Zwecke des Rücktransportes für den Abstieg vorsichtig in einen
      Tragebeutel.


      Sie atmeten ganz ruhig.


      Die Fahrt ging sofort zurück zum Storchenhof.


      Dort wurden die drei Kleinen aus der Transportkiste zu dem etwa gleichaltrigen 'Einzelkind' in die Nestmulde gelegt, wo
      sie nun in guter Obhut zu kräftigen Jungstörchen heranwachsen werden.


      Unser Dank gilt der 'Freiwillige Feuerwehr Ferdinandshof' für den selbstlosen Einsatz zur Bergung der drei jungen Storchenkinder.

      Der verletzte Brutstorch hatte einen mehrfachen Flügelbruch und wurde am 15.06. operiert - am 16.06.09 ist er schließlich seinen
      schweren Verletzungen erlegen.

      Den drei Kleinen geht es sehr gut - sie wachsen und gedeihen hervorragend!

      Wer die komplette Geschichte zu diesem Einsatz lesen und anschauen möchte, bitte hier klicken:
      Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof
      Liebe Grüße von Heidi
      bdrosien.eu

      Freunde sind wie Sterne. Man kann sie nicht immer sehen, aber man weiß, dass sie da sind.

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    • Nordkurier 06.10.2012

      Adebar-Duo hat offenbar keine Eile

      Lousienhof.Nun wird es aber Zeit für diese beiden Störche. Denn normalerweise machen sich die Adebare schon Ende August auf den Weg in ihre Winterquartiere in Afrika. Doch diese beiden Tiere nahe dem „Café 70“ scheinen es nicht eilig zu haben. Ganz gelassen beobachten sie die zahlreichen Kraniche, die sich in einiger Entfernung und mit den typischen Trompetengeräuschen sammeln. Vielleicht sammeln die beiden Weißstörche aber auch noch Kalorien, denn bei ihrer Wanderung können sie bis zu 500 Kilometer pro Tag zurücklegen.FOTO: L. Storbeck
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry