Ueckermünde Tierpark

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    • Schöne Fotos aus dem Tierpark. Die kleinen Störche scheinen ja
      keinen hohen Horst zu haben und freunden sich schon mal mit
      Mutter Erde an, abwechslungsreich :]

      Danke an Mirko für die Fotos und an Brit fürs Einstellen.
      Viele liebe Grüße
      Rike

      "Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit,
      mit den Augen des Herzens sehen zu können." (Ernst Ferstl)
    • Noch ein Bericht aus dem letzten Jahr- vielleicht ergibt sich ja auch mal "was" auf dem Storchenhof Papendorf:
      Wenn der Storch auch zu den Störchen kommt 13.07.2013
      Ueckermünde.
      In diesem Jahr haben erstmalig frei fliegende Weißstörche im Tierpark Ueckermünde erfolgreich Junge aufgezogen. Einige Jahre zuvor wurde auf der Anlage der Pommerngänse ein Mast mit einem Wagenrad, also eine künstliche Nisthilfe, aufgestellt. Ein junger Storch hatte sich die Sache bereits letztes Jahr intensiv angeschaut, war aber noch alleine. In diesem Jahr konnte er eine Partnerin gewinnen und die beiden haben drei Jungvögel aufgezogen. Jens Krüger vom Storchenhof Papendorf hat nun die Jungstörche beringt (siehe Foto). Im Herbst werden sie mit ihren Artgenossen in den Süden fliegen. Es wird gespannt verfolgt werden, ob und wann die Jungstörche in ihre Heimat zurückkommen, denn anhand ihrer Ringnummer können sie eindeutig identifiziert werden. Tierparkbesucher können die junge Storchenfamilie vom Mühlenberg aus gut beobachten. Auskunft zum Weißstorchbestand im Landkreis gibt Jens Krüger.
      Aus:
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    • Sturmschäden Felix verwüstet die neue Wolfsanlage im Haff-Zoo Uecker-Randow · 11.01.2015 Heftige Zerstörungen richtete der Sturm im Ueckermünder Tierpark an. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch das neue Wolfsgehege und durch Teile des Rotwildgeheges. Der Schaden ist enorm.
      Mehrere starke Bäume sind auf das Wolfsgehege im Ueckermünder Tierpark gestürzt und haben Gitter und Zäune zerstört. Es sollte eine der beliebten Wolfsnacht-Veranstaltungen im Ueckermünder Tierpark werden. Doch dann heulte Sturm „Felix“ lauter als alle Wölfe zusammen. Zehn starke Bäume riss er aus dem Boden, sie zerstörten die neue Wolfsanlage und einen Teil des Rotwildgeheges. Starkgitterzäune, Schleusen, Beleuchtung – alles kaputt. „Uns hat es voll erwischt.“ Tierpark-Chefin Katrin Töpke und ihre Mitarbeiter sind entsetzt. Der Orkan hat mindesten zehn Bäume im hinteren Bereich des Tierparks entwurzelt und umgeworfen. Sie fielen auf die Gitter und Zäune des neuen Wolfsgeheges, zerstörten aber auch einen Teil des Hirschgartens. Beide Anlagen sind erst vor eineinhalb Jahren eröffnet worden. Katrin Töpke schätzt, dass allein hier mindestens 50 000 Euro Schaden entstanden sind. „Am Montag wissen wir mehr, dann beginnen auch die Aufräumarbeiten. Dafür werden wir mehrere Wochen brauchen“, sagt die Tierpark-Chefin. Aber eines sei sicher: „Ohne Hilfe unserer Partner und der Tierparkfreunde ist das nicht zu schaffen.“
      Aus:
      nordkurier.de/ueckermuende/fel…-haff-zoo-1112258501.html

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