NABU

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    • Zitat:
      Wer Grünfinken-Sterben beobachtet, sollte das Füttern einstellen, auf das Tränken der Tiere verzichten oder zumindest die Trinkgefäße stündlich reinigen. ....................................

      Wir haben zwar noch nichts bemerkt, auch sind es bei uns auf dem Balkon mehr Meisen und Sperlinge.
      Es wäre ja schade, wenn wir mit dem guten Willen nur Schaden anrichten.

      Es macht uns sehr viel Freude, zu beobachten, wie die Eltern mit ihren Jungen ankommen, auf der Reling sitzen und wie die Eltern dann ganz genau sortieren, was sie selbst futtern und was sie den Kleinen geben.

      Als erstes sondieren sie immer die Stellen, wo im Winter die Kugeln gehangen haben, wo die kleinen Krümel runter gefallen sind und wo das Haus stand.

      Leider lässt sich das nicht fotografieren, weil trotz der Anhänglichkeit die Scheu größer ist.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • NABU Newsletter vom 17.07.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      Sie schalten den Fernseher ganz aus und nicht auf Stand-by und fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit? Sie integrieren kleine Energiesparmaßnahmen bereits in Ihren Alltag und sind trotzdem unsicher, ob Ihre Klimabilanz gut ausfallen würde? Nutzen Sie unseren CO2-Rechner und erfahren Sie Ihre persönliche Klimabilanz.

      Zum CO2-Rechner

      Wenn Se sich registrieren, um Ihre CO2-Bilanz zu errechnen, üben Sie gleichzeitig Druck auf die Politik aus und zeigen, dass Ihnen Klimaschutz wichtig ist.

      Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen!

      Sophie Wehofsich

      P.S. Am 29. und 30. August ist es wieder soweit: Bei der Batnight dreht sich alles um die Fledermaus! Mehr

      Doppelte Freude für die Eisvögel
      Nesthäkchen zurück in der Höhle und erfolgreiche Beringung

      Heute durfte das Nesthäkchen zurück in die Bruthöhle zu seinen Geschwistern. Am Nachmittag wurden alle sieben beringt. Damit endete heute unsere Namensaktion und die Kleinen heißen Speedy, Halvor, Elsi, Holger, Urmel, Rubinchen und Fischers Fritzchen

      Für Volksentscheide
      NABU unterstützt "Volksentscheid ins Grundgesetz"

      "Volksentscheid ins Grundgesetz" fordert auch der NABU. Aus der Sicht des NABU sollten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland mehr mitreden dürfen, wenn es um wichtige Themen wie Ökologie oder soziale Gerechtigkeit geht.

      Hotspot der Artenvielfalt in Kenia
      NABU-Film zeigt Natur des Arabuko-Sokoke-Waldes

      Kennen Sie das Goldrückenrüsselhündchen? Es ist ein sehr seltener Bewohner des Arabuko-Sokoke-Waldes in Kenia. Der NABU zeigt die Einzigartigkeit dieses Waldes nun in einem Film und entführt Sie in die Welt des Goldrückenrüsselhündchens.

      TERMINE vom 17.07. bis 27.07.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU-Newsletter vom 24.07.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,

      im Urlaub am Strand wird der Sonnenschutz selten vergessen. Doch auch bei Exkursionen oder bei der Gartenarbeit sollten Sie wissen, dass die Sonnenstrahlung frühzeitige Hautalterung und Hautkrebs verursachen kann. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, ein Sonnenhut und luftige, bedeckende Kleidung sollten daher zu Ihren Begleitern im Sommer werden. Dann können Sie die Natur und die Sonne genießen.

      Eulen, Schleichen und viel Politik
      Die Sommerausgabe von "Naturschutz heute" vorab onlineDas Sommer-NH wirft unter anderem einen ausführlichen Blick auf die anstehende Bundestagswahl, stellt Schleiereule und Blindschleiche vor, besucht das NABU-Naturparadies Lieberose und gibt Tipps zum Flussbaden sowie zum Sonnenschutz.

      Eisvogeljunge werden flügge
      Rubinchen und die Geschwister machen schon Flugübungen
      Die Eisvogeljungen werden immer unruhiger. Man kann öfter beobachten, wie sie erste, kleine Flugübungen machen. In wenigen Tagen werden sie wohl ausfliegen. Wir hoffen, dass dann auch Rubinchen mit ihren Geschwistern die Höhle verlassen kann

      Grüne Engel für Naturparadies
      Werden Sie NABU-Schutzgebietsbetreuer!

      Wie klimafreundlich ist mein Auto?Damit Paradiese Paradiese bleiben, muss sich jemand um sie kümmern. In der Bibel sind es Engel, die das Paradies bewachen. Die Naturparadiese des NABU werden hingegen von ganz normalen Menschen betreut - von solchen wie Ihnen.
      NABU fordert neue Spritverbrauch-Kennzeichnung
      Autos brauchen eine Kennzeichnung, die auf den ersten Blick den Spritverbrauch und den CO2-Ausstoß vermittelt. Die Umsetzung wird von der Bundesregierung verschleppt. Dabei könnte eine Kennzeichnung die CO2- Emmissionen bis 2020 um ganze 3,5 Millionen Tonnen reduzieren.

      Massensterben von Grünfinken aufgeklärt
      Der NABU empfiehlt, Vogeltränken vorübergehend zu schließen
      Der Einzeller "Trichomonas gallinae" ist Ursache des Massensterbens von Grünfinken, Buchfinken, Kernbeißern und weiteren Arten. Der NABU appelliert, jetzt keine Gartenvögel zu füttern und Vogeltränken vorübergehend zu schließen, damit sich die Krankheit nicht weiter verbreitet.

      Risiken der Agrogentechnik untersuchen
      Neun-Punkte-Katalog zur ökologischen Sicherheitsforschung
      Die Sicherheitsforschung zu gentechnisch veränderten Organismen weist erhebliche Mängel auf und wird noch dazu von der Industrie gesponsort. Der NABU fordert zusammen mit anderen Umweltverbänden eine Wende in der Sicherheitsforschung.

      Genmais verunreinigt 170 Hektar
      Behörden informieren viel zu spät
      Umweltverbände fordern das Regierungspräsidium Tübingen und die Landesregierung erneut auf, die Vernichtung der kontaminierten Maisbestände anzuordnen und die betroffenen Flächen öffentlich bekannt zu geben.

      Transatlantische Zusammenarbeit
      NABU und The Nature Conservancy kooperieren
      Der NABU und der weltweit größte Naturschutzverband, The Nature Conservancy (TNC), haben in Washington einen Kooperationsvertrag als Grundstein für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit unterzeichnet.

      Neunfacher Nachwuchs
      Drei Wolfsrudel in der Lausitz ziehen in diesem Jahr Welpen groß
      Drei mal drei Welpen wurden in diesem Jahr in Sachsen geboren. Ob es bei dem neunfachen Nachwuchs in insgesamt drei Rudeln bleibt, steht noch nicht fest. Denn der Regen verwischt die Spuren. Vielleicht stellt sich der Nachwuchs noch als größer heraus.

      Termine in der Zeit vom 24.07.2009 bis 03.08.2009
    • NABU Newsletter 31.07.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      träumen auch Sie manchmal von einer einsamen Insel? Für Jana Spalke ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Auf der Nordsee-Insel Trischen ist die NABU-Vogelwartin die einzige Bewohnerin. Sie wacht über die Kinderstube von Kormoran und Wanderfalke, beobachtet bedrohte Vögel wie Seeadler und Rotschenkel. Das unberührte Eiland bietet ihnen und vielen anderen seltene Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum, wie es ihn anderorts kaum noch gibt. Damit der Vogelwart das kleine Paradies auch weiterhin vor der Zerstörung beschützen kann, sind einige technische Neuerungen nötig. Helfen Sie uns und spenden Sie für die "Arche Noah" des Wattenmeeres.

      Jetzt Naturparadies unterstützen.

      Vögel einfach unterwegs bestimmen
      NABU-Vogelführer jetzt kostenlos für iPhone und iPod erhältlich
      Jetzt gibt es eine neue Möglichkeit, Vögel direkt auf dem Ausflug auch ohne Buch zu bestimmen. Für Besitzer eines IPhones oder Ipod-Touch gibt es den schon bekannten Online-Vogelführer vom NABU nun auch als mobile Anwendung.

      Wolfswaise in Altengrabow entdeckt?
      Sachsen-Anhalt: Drei Monate alter Welpe tappt in Fotofalle
      Jetzt ist es sicher: Die Wölfe auf dem Truppenübungsplatz in Altengrabow haben in diesem Jahr ihren ersten Nachwuchs erhalten. Einer der Welpen tappte in eine Fotofalle. Handelt es sich bei ihm um ein Junges des im Juni erschossenen Rüden?

      Invasion der Krabbeltiere
      Keine Angst vor Marienkäfer- und Schwebfliegen-Massen
      Sowohl Marienkäfer wie auch Schwebfliegen sind allseits beliebte Tierchen. Wenn sie aber vom Winde verweht in Massen auftreten, wie jetzt an der Ostseeküste von Lübeck bis Rostock, können die kleinen Krabbler doch recht lästig werden.

      Augen auf und gewinnen
      Wer entdeckt das erste Eisvogelküken?
      Noch sind nur sechs kleine, glänzende Eier zu sehen, doch bald werden die Küken schlüpfen. Wer entdeckt den ersten jungen Eisvogel? Melden Sie Ihre Entdeckung im Gästebuch! Wer als erster schreibt, gewinnt "Die Vogelstimmen Europas auf vier CDs" aus dem Kosmos-Verlag

      Alles klar für Afrika
      Mit Solar-Rucksack auf Reisen
      Alles klar für Afrika! Nach der Besenderung von Storchenmännchen "Hobor" gelang es den NABU-Mitarbeitern jetzt, zwei weitere Tiere mit GPS-Sendern auszustatten. Koordinaten der Störche werden an einen Satelliten gesendet. Die Reise wird im Internet zu verfolgen sein.

      Reisen mit dem NABU
      Das neue Programm des NABU Hamburg ist da
      Das neue Reisen & Wandern-Programm ist da. Die Palette reicht von vogel- und naturkundlichen Halbtages- und Tageswanderungen über mehrtägige, anspruchsvolle Wanderungen bis hin zu Schiffs- und Busfahrten sowie Studienreisen. Eines der vielen Highlights ist die Familienbusfahrt in das Kehdinger Moor am 27. September.

      TERMINE vom 31.07. - 10.08.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 07.08.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      der vergangene Mittwoch war ein ganz besonderer Tag für den NABU. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck kamen an die Untere Havel, um den Startschuss für das größte europäische Renaturierungsprojekt zu geben. Die Untere Havelniederung ist das größte und bedeutsamste Feuchtgebiet im Binnenland Mitteleuropas. Sie hat durch Flussausbaumaßnahmen erhebliche ökologische Schäden erlitten. Nach vielen Jahren der Planung werden nun Maßnahmen umgesetzt, die den ostdeutschen Fluss wieder zum Leben erwecken sollen. Uferbefestigungen werden abgerissen, Auwälder etabliert und Altarme wieder angeschlossen.

      Erfahren Sie mehr über den Projektstart.

      Wespen sind kein Grund zur Panik
      20 Tipps für den richtigen Umgang mit Wespen und Hornissen
      Wussten Sie, dass man Wepsen nicht anpusten darf, dass Honig die Tiere aggressiv macht, aber Weintrauben die ungeliebten Insekten in Schach halten? Der NABU gibt Tipps für den Umgang mit Wespen, Hornissen und Co, so dass Sie Kuchen und Steak im Freien wieder unbeschwert genießen können.

      Die Entdeckung der Fledermaus-Stimmen
      Batnight-Gewinnspiel und Forschungsgeschichte
      Zur Batnight verlost der NABU einen Fledermaus-Detektor und 29 andere spannende Preise. Wussten Sie, dass man Fledermäuse erst seit 20 Jahren hören kann? In den 90er Jahren wurden Geräte entwickelt, die die Ultraschall-Laute der Fledermäuse hörbar machen.

      Sparen mit Solarenergie
      Die Stromrechnung reduzieren und die Umwelt schonen
      Sie sind privater Hausbesitzer und denken schon mit Schrecken an Ihre nächste Stromrechnung? Dann sollten Sie schnell über eine eigene Solarstromanlage nachdenken. Denn jetzt sind die Anlagen günstig wie nie und die staatliche Förderung ist besonders attraktiv.

      Vom NABU-Chef zum UBA-Chef
      Jochen Flasbarth wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes
      Das Bundeskabinett hat Jochen Flasbarth, von 1992 bis 2003 Präsident des NABU, zum neuen Chef des Umweltbundesamtes (UBA) bestimmt. Beim NABU ist die Freude verständlicherweise riesengroß, dass künftig jemand "aus dem eigenen Stall" das UBA leitet.

      Die Übertragung des Naturerbes beginnt
      NABU-Stiftung wird den Gülper See übernehmen
      Der Bund wird Naturschutzflächen aus dem "Nationalen Naturerbe" in die vertrauensvollen Hände des NABU übertragen. Eine Vereinbarung zur Übergabe des Gülper Sees und weiterer Flächen an die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe wurde jetzt im Westhavelland unterzeichnet.

      Kleiner Falter mit frecher Frisur
      Das NABU-Naturfoto des Monats August
      Einen dicken Kopf hat der Dickkopffalter tatsächlich. Dass er auch eine interessante Frisur hat, wird erst sichtbar, wenn unser Fotograf ganz nah rangeht. Obwohl der Schwarzkolbige Braun-Dickkopffalter häufig vorkommt: So hat man ihn selten gesehen.

      NABU stellt Jahresbericht 2008 vor
      460.000 Mitglieder und Förderer unterstützen den Naturschutz
      Mehr Mitglieder und Förderer, Naturschutzengagement im In- und Ausland, Bilanz ziehen über das Verhalten der Großen Koalition. Es ist einiges passiert im letzten Jahr. Der Jahresbericht des NABU stellt die Arbeit 2008 vor.

      Pony Flocke sorgt für Kabelpanne
      Schaden bei der Webcam-Übertragung schnell behoben
      Seit gestern abend um halb sieben stand das Bild unserer Webcam. Als Johannes Frahm die Kabel überprüfte, war die Ursache schnell gefunden. Ihr Name ist Flocke. Das neugierige Pony war auf der Koppel auf das hellblaue Gummi-Rohr aufmerksam geworden und hat daran herumgeknabbert.

      NABU startet den Countdown
      Artensterben muss noch bis 2010 gestoppt werden
      Bis zum Jahr 2010 sollte das Artensterben in Europa gestoppt werden, so das Ziel der Politiker. Vor diesem Hintergrund startete der NABU-Präsident Olaf Tschimpke eine "Stoppt das-Artensterben"-Uhr, die ab sofort die Zeit zählt, die verbleibt, um dieses Ziel in die Tat umzusetzen.

      TERMINE vom 07.08.2009 bis 17.08.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 14. August 2009

      [url=Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      der Bundestagswahlkampf ist in vollem Gang. Die Gesichter der bekannten Politiker lächeln uns vielversprechend von den Wahlplakaten entgegen. Doch plötzlich schleichen sich neue Spitzenkandidaten ein, die völlig aus dem Rahmen fallen! Die Liste pro Natur setzt auf den hart durchgreifenden Geier, den Klimaexperten Frosch, den bürgernahen Hamster und den international bewanderten Wolf.

      [url=http://www.liste-pro-natur.de/]www.Liste-pro-Natur.de: Die Kandidaten stellen sich vor.[/url]

      Für alle Freunde der Liste pro Natur gibt es auf der Wahlkamgagnen-Webseite E-Cards zum verschicken, Plakate zum Download, alle Forderungen auf einen Blick und ein Diskussionsforum zum Mitmachen. Partei-Anhänger können außerdem Buttons, Aufkleber und Postkarten der Liste pro Natur kostenlos im NABU-Shop bestellen.

      Na dann auf in den Wahlkampf!

      Fledermausschutz aus Leidenschaft
      NABU-Podcast: Gisela Uhl ist für Fledermäuse im Einsatz
      Im Naturgarten von Gisela Uhl ist nicht nur Nachbars Katze Stammgast, sondern auch einige Fledermäuse. Die seit 30 Jahren ehrenamtlich Aktive erzählt im NABU-Podcast von ihrer Faszination für die geheimnisvollen Nachtschwärmer und von fledermausfreundlichen Häusern.

      Apfelbäume halb leer: schlechte Ernte droht
      Prognose 2009 geht von 500.000 Tonnen aus Streuobstwiesen aus
      Nach Schätzungen des NABU und des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) wird die Apfelernte 2009 im Streuobstbau nur bei rund einer halben Million Tonnen liegen. Dies ist deutlich weniger als das zehnjährige Mittel in Höhe von 900.000 Tonnen

      Ein Anfang ist gemacht
      Einheitliche Kennzeichnung "Ohne Gentechnik" kommt
      Für die Kennzeichnung von Milch, Eiern, Fleisch und anderen Lebensmitteln soll es künftig ein einheitliches Label "Ohne Gentechnik" geben. Laut Umfragen würden mehr als 70 Prozent der Verbraucher ihren Einkauf nach der Kennzeichnung ausrichten.

      Gerhard Glanzfeder oder Tausendschön
      Wie sollen unsere sechs Eisvögel heißen?
      Wir rufen alle Eisvogelfreunde auf, sich auch für die sechs neuen Küken einen Namen auszudenken. Ob Gerhard Glanzfeder oder Tausendschön: Wir freuen uns schon auf Ihre kreativen Vorschläge. Dieses Mal gibt es Eisvogelstimmen fürs Handy zu gewinnen.

      TERMINE vom 14.08.2009 bis 24.08.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 21.08.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      endlich geht es weiter! Fieberhaft haben wir die letzten Tage gewartet. Jetzt ist die Webcam umgestellt und gibt uns einen Einblick in das neue Zuhause unserer kleinen Eisvögel. Ab sofort können wir die Küken sogar in Farbe betrachten. Die sechs haben sich bei Dr. Frahm von der Zeit allein in der Bruthöhle bestens erholt und sind schon wieder ein ganzes Stück gewachsen. Aber schauen Sie selbst...

      Jetzt Küken live beobachten!

      Pelzige kleine Artenschutz-Botschafter
      NABU freut sich über Schneeleoparden-Nachwuchs
      Vier Schneeleoparden-Babys tapsen seit Kurzem durch das Gehege des NABU-Projekts in Kirgistan. Die Geburt der Schneeleoparden trägt dazu bei, dass der NABU die Tiere in Zukunft noch besser schützen kann. Als sympathische Botschafter werden sie für den Schneeleoparden-Schutz werben.

      100 Fußballfelder über Düsseldorf
      Die Landeshauptstadt erstellt erste Gründachkarte
      Das Umweltamt Düsseldorf hat die begrünten Dächer in der Stadt erfasst und in einer Karte dargestellt. Dachbegrünungen sind in der Innenstadt eine gute Option, versiegelten Flächen ein Stück Natur zurück zu geben und so zur Verbesserung des Stadtklimas beizutragen.

      Vogelschutzcamp auf Malta
      Wenige freie Plätze: Herbstcamp 12. September bis 4. Oktober
      Beim Herbst-Camp auf Malta vom 12. September bis 4. Oktober 2009 sind nur noch wenige Plätze frei. Zeit aktiv zu werden! Denn die Jagd auf Zugvögel steht in krassem Widerspruch zu den Grundsätzen der EU-Vogelschutzrichtlinie.

      Gärtnern für Fledermäuse
      Von Apfelrose bis Zitronen-Taglilie
      Machen Sie Ihren Garten fledermausfit! Der NABU verrät Ihnen, welche Pflanzen am besten geeignet sind, was Sie bei Aussaat und Standort beachten sollten. So schaffen Sie ein Schlaraffenland für die gefährdeten Nachtschwärmer und in Ihrem Garten wird jede Nacht zur Batnight.

      Zu viel Licht kann schädlich sein
      Mit den NABU-Gartentipps Lichtverschmutzung vermeiden
      Grelle Werbetafeln, bunte Laserstrahler- zu viel Licht während der Nacht bringt nicht nur bei Tieren und Pflanzen den Rhythmus durcheinander. Auch Menschen werden auf Dauer krank. Der NABU gibt Tipps, wie Sie Haus und Garten naturverträglich beleuchten können.

      TERMINE vom 21.08.2009 bis 31.08.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 28.08.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      bei schönem Wetter schrauben sich Weißstörche über ihrem Nest in die Lüfte und starten ihren weiten Flug gen Süden. Auch unter den NABU-Störchen, die mit GPS-Sendern ausgestattet sind, waren zwei mit am Start: Gertrud und Helmut. Doch während Helmut es sich noch einmal anders überlegte und zurückflog, legte seine Gattin richtig los. Ohne lange Zwischenstopps passierte sie Bosporus und Schwarzes Meer und hat Europa inzwischen längst hinter sich gelassen.

      Verfolgen Sie die Störche auf der interaktiven Karte
      Unterstützen Sie das Projekt

      Nicht nur die Karte beeindruckt. NABU-Storchenexperte Kai-Michael Thomsen gestaltet die Storchenreise durch seine Tagebucheinträge zu einem wunderbaren Ereignis, das zum Miterleben einlädt.

      Vogelretter im Einsatz
      NABU-Mitarbeiter in Berlin haben Tag und Nacht zu tun
      Für Wildtiere bergen Straßen, Glasfassaden und Wolkenkratzer Gefahren. Allein im vergangenen Jahr retteten Mitarbeiter der NABU-Wildtierstation 873 Stockenten mitsamt Nachwuchs. Leider häufen sich die Meldungen verunglückter Vögel und der Platz zur Pflege reicht nicht aus.

      Was tun, wenn der Wolf kommt?
      NABU-Leitlinien zum Schutz des Wolfs jetzt zum Download
      Mittlerweile sind alle Bundesländer Deutschlands in erreichbare Entfernung von Wölfen gerückt. Die Rückkehr des Wolfes wirft viele Fragen auf. Wichtigste Fakten gibt es jetzt zum Download.

      Frischberingte Fernsehstars
      Sirius und seine Geschwister und kommen ins Fernsehen
      Heute sind unsere Eisvögel beringt worden. Silbern glänzen die neuen Ringe an den Beinen von Sirius, Malwine, Robbi, Fussel und Tausendschön. Heute war nicht nur Herr Schwarze zur Beringung da, sondern auch der Norddeutsche Rundfunk. Morgen abend kann man unsere Kleinen im Fernsehen bewundern.

      Flatternde Fledermäuse
      Batnight 2009: Zum Miterleben in allen Regionen Deutschlands
      Am 29. und 30. August ist es wieder so weit! Bei der Batnight dreht sich alles um die Fledermaus. In ganz Deutschland bieten NABU-Gruppen Exkursionen und Feste für Fledermausfreunde an. Die Hauptveranstaltung findet im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg statt.

      Dieselruß und Gletscherschmelze
      Film zum Projekt "Rußfrei fürs Klilma"
      Dieselruß aus Motoren ist eine der Ursachen für die Gletscherschmelze in der Arktis und im Hochgebirge. Die Hintergründe und Auswirkungen der schnellen Gletscherschmelze zeigt das Bündnis "Rußfrei fürs Klilma" nun in einem spannenden Kurzfilm.

      TERMINE vom 28.08.2009 bis 07.09.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter vom 03. September 2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      in der NABU-Welt ist einiges in Aktion! Sowohl der Vogel des Jahres sorgt täglich für Nachrichten, als auch das NABU-Wappentier - der Storch. Manch einer mag sich vielleicht noch an Prinzesschen erinnern, die 1994 die erste Störchin war, deren jährliche Reise von und nach Afrika man dank eines auf dem Rücken befestigten kleinen Senders lückenlos verfolgen konnte. Die zielstrebige Gertrud scheint ihr bald Konkurrenz zu machen. Als letzter folgt nun endlich auch Hobor. Bei ihm bleibt es am längsten spannend und wir möchten von Ihnen wissen, wo seine Reise wohl enden wird!

      Welches ist das südlichste Land, das Hobor erreicht? Tippen Sie mit!
      Webcam: Die dritte Eisvogel-Brut wird erwachsen.


      Aktiv für Mensch und Natur
      NABU-Imagefilm zeigt schützenswerte Natur und den NABU
      Fällt Ihnen ein einziger Grund ein, unsere Natur nicht zu schützen? Eigentlich spicht alles dafür, sich für eine gesunde Umwelt einzusetzen. Der Film zeigt die Schönheit der Natur, aber auch den großen Handlungsbedarf eben diese zu schützen. Dort wird der NABU aktiv.


      Aus der Natur auf den Tisch
      Infos und Rezeptvorschläge zu den zwölf beliebtesten Speisepilzen
      Hier finden Sie eine Übersicht der zwölf besten Speisepilze. Informationen und Rezeptvorschläge machen nicht nur Lust aufs Sammeln, sondern auch aufs Kochen. Aber Vorsicht: Manch Speisepilz hat einen giftigen Doppelgänger!


      "Alan" ist erneut auf Wanderschaft
      Forscher verfolgen sächsischen Wolf bis nach Litauen
      Der im März besenderte Jungwolf "Alan" aus dem sogenannten Nochtener Rudel ist inzwischen via Polen und Weißrussland nach Litauen gewandert. Wie es Wolfsart ist, hatte der einjährige Rüde Ende April sein Elternterritorium in der sächsischen Lausitz verlassen.


      TERMINE vom 03.09.2009 bis 13.09.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 11. September 2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      mit der allmählich erlöschenden Kraft des Sommers und dem Übergang zu herbstlicher Reife ist der September einer der schönsten Monate. Warme Farben, sonnige Tage und kühle Nächte prägen ihn. Die Vegetationsperiode geht zu Ende, die Früchte des Sommers reifen und können genossen werden.

      Natur erleben im September
      NABU-Serviceseiten zum Herbst

      Auf unseren Serviceseiten finden Sie neben Erlebnistipps auch Informatives zu den schmackhaften Seiten des Herbstes. Von Schwammerln und Stockschwämmchen, über Gelees und Marmeladen bis hin zu flüssigem Obst. Der Herbst kann richtig lecker sein!

      Hobor rastet jetzt am Fuß der Karpaten
      Verfolgen Sie die besenderten Störche auf ihrem Weg nach Afrika
      Auf seiner Reise in den Süden befindet sich Hobor nun in der Ukraine. Seine Route ähnelt stark der von Storchendame Gertrud, die sich allerdings bereits in den Savannen des südlichen Tschads aufhält. Westzieher Helmut hat den Raum Paris erreicht.

      Auf Wiedersehen und alles Gute!
      Web-Eisvögel fliegen in die Freiheit
      Sirius, Malwine, Robbi, Fussel und Tausendschön sind in die Freiheit entflogen. Wir wünschen den kleinen Halbwaisen alles Gute und werden sie bestimmt vor der Kamera vermissen! Zehntausende Beobachter hatten die Aufzucht per Webcam mitverfolgt.

      Weltweites Handelsverbot für Thunfisch
      Offener Brief an Ministerin Aigner zum Schutz des Thunfisch
      In einem Offenen Brief an die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner bittet ein breites Bündnis von Umweltschutzorganisationen um die Unterstützung für den Schutz des bedrohten Roten Thuns.

      Sein Herz schlägt für die Havel
      Renturierungsprojekt-Leiter Rocco Buchta im NABU-Podcast
      Lassen Sie sich in ein kleines Paradies in Brandenburg entführen. In Rathenow an der Havel gibt es nicht nur seltene Tiere und Pflanzen sondern auch Entspannung pur. Das ist dem unermüdlichen Einsatz von Rocco Buchta zu verdanken, dem Leiter des Havelprojektes.

      Sternfahrt zur Carl Zeiss Vogelstation
      Natur- und Landschaftsführer zeigen Lebensräume der Elbmarsch
      Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Carl Zeiss Vogelstation des NABU Hamburg laden die zertifizierten Natur- und Landschaftsführer der Region Unterelbe am Sonntag, 27. September 2009 zu vier verschiedenen Fahrradtouren in Form einer Sternfahrt durch die Pinneberger Elbmarschen ein.

      Bei Tötung droht Freiheitsstrafe
      NABU legt Rechtsgutachten zum Schutz des Wolfes vor
      Der NABU hat erstmals ein Rechtsgutachten zum Schutzstatus des Wolfes in Deutschland vorgelegt. Der Wolf gehört zu den seltensten Säugetieren Deutschlands. Seine Tötung stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen den Artenschutz dar und ist streng zu ahnden.

      Hoffnung für Millionen Zugvögel
      Europäischer Gerichtshof verurteilt Malta wegen Jagd auf Vögel
      "Nach jahrelangem Protest der Naturschutzverbände vor Ort wie auch in Brüssel ist damit ein Etappensieg zum Schutz von Zugvögeln in der Mittelmeerregion erreicht", kommentierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Entscheidung aus Luxemburg.

      Gibt EU-Kommission Eiderstedt auf?
      Keine Forderung nach Gebietsvergrößerung mehr
      Die EU hat dem NABU mitgeteilt, der EU-Kommission zu empfehlen, keine Vergrößerung der unzureichenden Gebietskulisse auf Eiderstedt mehr zu fordern. Eine Klage der Kommission vor dem EuGH wegen unzureichender Meldung von EU-Vogelschutzgebieten wird damit eingestellt werden. Der NABU äußert starke Bedenken.

      Broschüre zu Schweinswal, Seehund und Kegelrobbe
      Meeressäugetiere: Gefährdungsfaktoren und Lösungen
      Nur wenigen Besuchern der Küste ist bekannt, dass auch deutsche Strände und angrenzende Gewässer Meeressäugetiere beherbergen. Der NABU hat in seiner Broschüre wesentliche Fakten über unsere heimischen Meeresraubtiere zusammengestellt und gibt aktuelle Hinweise auf Bestand und Lebensweise dieser eleganten Schwimmer.

      TERMINE vom 11.09.2009 bis 21.09.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Birdwatch 2009: Vogelzug live erleben
      Am 3. und 4. Oktober wird wieder gezählt

      In ganz Deutschland werden Vogelfreunde am ersten Oktoberwochenende wieder gebannt gen Himmel schauen. Der Vogelzug, der zu diesem Zeitpunkt in vollem Gange ist, steht bei dieser Vogelbeobachtung im Mittelpunkt. Wer schon immer einmal wissen wollte, welche Vogelarten zur Zugzeit zu beobachten sind und wie man ziehende Vögel in einem Schwarm identifizieren kann, der hat am Birdwatch-Wochenende Gelegenheit, sich einer der zahlreichen NABU-Exkursionen anzuschließen und den Vogelzug live mitzuerleben.


      So melden Sie Ihre Ergebnisse
      Einfach gesammelte Daten im Internet melden

      Die Eingabemaske wird hier am am 3. Oktober freigeschaltet.

      Übrigens: Mitmachen lohnt sich!
      Wer beim Birdwatch teilnimmt, hat nicht nur ein eindrucksvolles Naturerlebnis zu erwarten. Jeder Teilnehmer hat auch die Chance auf eines der 15 CD-Pakete: Die Vogelstimmen Europas als fünfstündiges Hörerlebnis vom Kosmos-Verlag.
    • NABU Newsletter 18. September 2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      ist Ihr Garten igelfit? Schaffen Sie den niedlichen Insektenfressern ein Winterquartier. Ein Haufen aus Reisig, Laub und totem Holz bietet den stacheligen Säugern einen idealen Unterschlupf für die kalte Jahreszeit. Zusätzlich kann man auch ein Igelhäuschen aufstellen. Denn so putzig Igel auch aussehen, sie sollten nur im Notfall von Menschan aufgenommen werden.

      Wie mache ich meinen Garten igelfit?

      Wieder ein toter Welpe in Sachsen
      Seit 2007 wurden vier Wölfe aus dem Nochtener Rudel überfahren
      In Sachsen wurde an der B156 zwischen Boxberg und Weißwasser ein überfahrener Wolf gefunden. Es handelt sich dabei um einen 4 Monate alten weiblichen Welpen des Nochtener Rudels.

      Hobor nimmt Kurs auf Afrika
      Verfolgen Sie die besenderten Störche auf ihrer Reise
      Auf seiner Reise in den Süden befindet sich Hobor nun in Syrien. Seine Route ähnelt stark der von Storchendame Gertrud, die sich allerdings bereits in den Savannen des südlichen Tschads aufhält. Westzieher Helmut hat den Raum Madrid erreicht.

      TERMINE - 18.09.2009 bis 28.09.
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 25. September 2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      unsere Natur ist immer wieder faszinierend. So gibt es tatsächlich eine Schleiereule, die kürzlich zum Pilz des Jahres 2010 gekrönt wurde, Kraniche, die außerordentliche Gleichgewichtsübungen machen, Schlafmäuse, die auch als Nussliebhaber sieben Monate ohne Fressen auskommen und Kröten, die ihre Farbe je nach Umgebung einfach wechseln. Leider ist die Vielfalt in Gefahr, denn die Wechselkröte muss um ihr Überleben kämpfen.
      Unterstützen Sie das Artenschutzprojekt für die Wechselkröte!

      Damit auch unsere Zukunft so reich an Faszinationen bleibt, ist der Erhalt der biologischen Vielfalt unverzichtbar. Die Politik in unserem Land kann Einfluss darauf nehmen. Lesen Sie, worauf es bei der Wahl am Sonntag ankommt:
      NABU-Forderungen zur Bundestagswahl

      Genießen Sie die bunte Vielfalt!


      Fröhlich-frische Herbstgrüße
      Bunt geht es mit den neuen NABU-E-Cards in den Herbst
      Die neuen Motive zeigen einen Kranich, der sich in Yoga übt, einen neugierigen Sperlingskauz oder eine herrliche Herbstlandschaft. Auch mit dem wehenden Blatt fliegen Ihre Grüße schnell zu Freunden und Bekannten!

      NABU und NAJU blasen zur Großen Nussjagd
      Kinder und Junggebliebene auf der Suche nach der Haselmaus
      2009 wird die Nussjagd in Hessen fortgesetzt. In Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen suchen NABU und NAJU erstmals große und kleine Forscher, die mithelfen, das Geheimnis über die Verbreitung der seltenen Haselmaus zu lüften.

      Riesiger Vogelfriedhof entdeckt
      Vogelschützer machen auf Malta grausamen Fund
      Vogelschützer von Birdlife Malta, dem NABU und dem Bonner Komitee gegen den Vogelmord haben am Sonntagmorgen die Überreste von 192 streng geschützten Vögeln gefunden, die in einem Waldstück im Norden Maltas unter Steinen und Müll versteckt waren.

      Möwen: Plage oder Lokalkolorit?
      NABU empfiehlt mehr Gelassenheit
      Immer wieder flammt der Streit um eine Vogelgruppe auf, die eigentlich hier zum "Lokalkolorit" gehören, von manchen aber eher als lästige Begleiter empfunden werden: Unsere Möwen. Ängste ranken sich um angebliche Lärmbelästigung bis zur Verbreitung von Krankheitserregern wie Salmonellen.

      Am 3. und 4. Oktober Vogelzug erleben
      Machen Sie mit beim europaweiten Birdwatch
      Wer schon immer wissen wollte, welche Vogelarten zur Zugzeit zu beobachten sind und wie man ziehende Vögel in einem Schwarm identifizieren kann, der hat am Birdwatch-Wochenende Gelegenheit, sich einer der zahlreichen NABU-Exkursionen anzuschließen.

      Ein schmieriger Typ, aber gut im Geschmack
      Kein Scherz: Die Schleiereule wird "Pilz des Jahres 2010"
      2010 verspricht ein interessantes Jahr zu werden. Den Anfang im Jahreswesen-Reigen machte die bereits im Juni verkündete Gewürznelke als "Heilpflanze des Jahres". Nun folgt mit der Schleiereule ein Pilz mit Vogelnamen. Ob der NABU da mit seinem "Vogel des Jahres" mithalten kann?

      Heilkraft im Pfefferkuchen
      Die Gewürznelke ist "Heilpflanze des Jahres 2010"
      Der Gewürznelkenbaum wurde zur Heilpflanze des Jahres 2010 gekürt. Die Art stammt ursprünglich aus den zu Indonesien gehörenden Molukken. Gewürznelken gelten als schmerzstillend, entzündungshemmend, verdauungsfördernd und stark belebend.

      TERMINE vom 25.09.2009 bis 05.10.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 02. Oktober 2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      es ist wieder so weit: Die Zugvögel verlassen ihre Brutgebiete in Deutschland und ziehen in wärmere Gefilde. Viele Vogelarten haben sich bereits versammelt oder sind schon auf dem Weg in den Süden. An diesem Wochenende bietet Ihnen der NABU vielerorts die Gelegenheit dieses wunderbare Naturschauspiel zu beobachten. Am "Wochenende des Vogelzugs", dem Birdwatch, werden rund 100 Exkursionen bundesweit angeboten. Eine der größten Birdwatch-Veranstaltungen ist auch in diesem Jahr der "Westküsten-Vogelkiek" in Schleswig-Holstein.

      Mitmachen beim Birdwatch

      Viel Spaß bei der Pirsch mit dem Fernglas wünscht Ihnen

      Freie Sicht auf die Vögel des Glücks
      Kranichwochen an Oder und Bodden / 150 Veranstaltungen
      Nun drängt es auch die Kraniche in wärmere Gefilde. Aus Skandinavien und aus Osteuropa kommend, sammeln sich immer mehr der großen grauen Vögel an den Rastplätzen. Wer die "Vögel des Glücks" erleben will, findet im NABU-Terminkalender mehr als 150 geführte Kranich-Touren

      Erstes Wolfsrudel in Brandenburg
      Welpen gehören zum Welzower Wolfspaar
      Nun ist es sicher - es gibt ein neues Wolfsrudel in der Lausitz. Wolfsexperten bestätigten, dass die im August entdeckten Welpen zu einem neuen Wolfspaar gehören. Damit sind die Welzower das erste Rudel in Brandenburg seit über 100 Jahren

      Findet Helmut in Spanien noch genug Futter?
      Verfolgen Sie die Störche auf ihrer Reise in den Süden
      Helmut untersucht die Umgebung der Mülldeponien und rastet momentan in den Flussauen des Tajos nahe der alten spanischen Hauptstadt Toledo. Gertrud ist im Tschad wieder ein Stückchen Richtung Südwesten geflogen. Nur Hobor blieb an Ort und Stelle

      Insekten in der Agrarlandschaft
      NABU-Tagung am 17. Oktober 2009 in Berlin
      Das 10. Fachgespräch des BFA Entomologie will das Spannungsfeld aus den Erfordernissen der Nahrungsmittelproduktion, den Auswirkungen einer jahrzehntelangen Intensivierung und den Erfordernissen an eine naturschutzorientierte Anbauweise beleuchten

      TERMINE - vom 02.10.2009 bis 12.10.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Gibt es weniger Zugvögel?

      Erste Bilanz des Birdwatch-Wochenendes 2009

      04. Oktober 2009 - „Das Birdwatch-Wochenende verlief in diesem Jahr sehr ruhig“, kommentierte der Ornithologe und NABU-Vogelschutzexperte Markus Nipkow die ersten Ergebnisse, die bis Sonntagnachmittag um 17 Uhr vorlagen. Gemessen an der Zahl der bisher ausgewerteten Meldungen wurde gegenüber dem letzten Jahr nur etwa ein Viertel an ziehenden Vögeln registriert. „Wir erwarten zwar noch etliche Meldungen von Vogelfreunden, die an einer der rund 100 Birdwatch-Exkursionen teilgenommen oder auf eigene Faust Zugvögel beobachtet haben, doch insgesamt scheint es in Deutschland ein Wochenende mit nur geringem Vogelzug gewesen zu sein“, so die erste Bilanz Nipkows.
    • NABU Newsletter 09.10.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      er ist bekannt als meisterlicher Taucher und als fliegendes Kreuz. Doch der Kormoran gehört nicht gerade zu den beliebtesten Vögeln. Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben ihn zum Vogel des Jahres 2010 ernannt und wollen sich damit offensiv für seinen Schutz einsetzen. Nach der Rückkehr des Kormorans an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wird er wieder zu Tausenden geschossen und vertrieben. Geben Sie dem Meistertaucher Ihre Stimme und werden Sie Kormoranfreund.

      Jetzt Kormoranfreund werden!
      Viel Spaß bei der Entdeckungsreise in die Welt des faszinierenden Fischjägers.

      Fliegendes Kreuz und Meistertaucher
      Der Kormoran ist "Vogel des Jahres 2010"
      NABU und LBV haben den Kormoran zum "Vogel des Jahres 2010" gewählt. Die Verbände wollen sich damit für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Gewässer wieder zu Tausenden geschossen und vertrieben wird.

      Stopp des Artensterbens: '2010-Ziel' wird nicht erreicht
      Stirbt Trauerseeschwalbe noch in dieser Legislaturperiode aus?
      Die EU stellt das Scheitern der Maßnahmen fest, mit denen der Rückgang der Artenvielfalt in Europa bis 2010 aufgehalten werden sollte. Es droht ein verstärktes Artensterben, wenn die neue Regierung dem Artenschutz nicht mehr Raum gibt.

      Unterstützung für die Trauerseeschwalbe
      NABU erhebt Umweltschadenklage
      Der NABU hat vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig Klage nach dem Umweltschadensgesetz wegen der Entwässerung des EU-Vogelschutzgebietes auf Eiderstedt erhoben. Grund: Die Bestände, insbesondere der Trauerseeschwalbe, gehen derzeit wegen der Eingriffe weiter zurück.

      Glasfassaden: Todesfallen für Vögel
      Spezialglas verbindet Vogelschutz und transparente Architektur
      Durch so genannten Vogelschlag sterben täglich europaweit mehr als 240.000 Vögel, in Hamburg schätzungsweise mehrere Tausend. Hierbei werden Glasfassaden von Bürogebäuden oder Wintergärten zur tödlichen Falle. Ein Spezialglas hilft nun, den Vogelschutz und transparente Architektur zu verbinden.

      Gertrud und Hobor bleiben im Tschad
      Verfolgen Sie die Reise der Weißstörche
      Hobor hat es sich anders überlegt und ist wieder zurückgeflogen. Seitdem hat er keine weiteren Strecken mehr zurückgelegt und scheint nun doch mit dem Nahrungsangebot im Tschad zufrieden zu sein. Auch Gertrud blieb. Helmut untersucht weiter die Umgebung der Mülldeponien.

      Jede zweite Tierart ist gefährdet
      Neue Rote Liste der gefährdeten Wirbeltierarten vorgestellt
      Laut der neu veröffentlichten Roten Liste der gefährdeten Wirbeltiere ist fast die Hälfte der Arten in ihrer Existenz bedroht und bedarf unmittelbarer Hilfe. Der NABU fordert die neue Bundesregierung daher zu entschlossenem Handeln gegen das Artensterben auf.

      Bunter Beginn und graues Ende
      Die NABU-Naturtipps für Oktober
      Im Oktober legen Bäume und Büsche ein buntes Finale hin. Sie scheinen in Flammen zu stehen und leuchten von tiefrot über goldgelb bis tiefbraun in allen Nuancen. Ein Spaziergang bei Sonnenschein im Laubwald ist dann ein eindrucksvolles Erlebnis - "Indian Summer" vor der Haustüre.

      TERMINE vom 09.10.2009 bis 19.10.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 16.10.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      bei dem aktuellen Grau in Grau am Himmel kommt sie gerade recht: Die Online-Abstimmung beim NABU-Fotowettbewerb "Sag mir wo die Blumen sind". Genießen Sie die Farbenpracht der Bilder, klicken Sie sich durch die Top Ten, die die Jury ausgewählt hat und stimmen Sie ab für Ihren Favoriten. Ob die Schlüsselblumen im Morgenlicht oder die Kornblumen im Kornfeld - Sie entscheiden, wer gewinnt.

      Jetzt Lieblingsbild auswählen.

      Viel Spaß beim Fotos schauen.

      Bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff
      Die Karausche ist "Fisch des Jahres 2010"
      Die auch als Bauern- oder Moorkarpfen bekannte Karausche wurde zum Fisch des Jahres 2010 ernannt. Die Karausche ist eine äußerst genügsame Art. Bevorzugt lebt sie in pflanzenreichen Stillgewässern und ist selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden.

      Zu Unrecht im Visier
      "Vogel des Jahres 2010" ist mit viel Aufklärungsarbeit verbunden
      Der NABU hat die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 verteidigt und reagiert damit auf die teilweise sehr heftigen Reaktionen von Sportanglern und Fischern. Die Reaktionen zeigen, dass noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten sein wird, um mit den Vorurteilen aufzuräumen.

      Im Süden nichts Neues
      Haben die NABU-Störche ihr Winterquartier gefunden?
      Gertrud und Hobor haben sich im Tschad nicht sonderlich bewegt. Bei ihrem Rastgebiet scheint es sich um Kulturland zu handeln, wahrscheinlich mehr oder weniger trockenes Ackerland. Helmut hat in Spanien wieder eine Mülldeponie gefunden. Hier kann er wohl bequem Futter finden.

      TERMINE vom 16.10.2009 bis 26.10.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter vom 23.10.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      Glück haben bekanntlich nur die Tüchtigen. Tüchtig waren die Naturschützer um Michael Succow in den Wendemonaten 1989/90 zweifellos. Nach weniger als einem Jahr Vorarbeit und dank einiger glücklicher Fügungen gelang es schließlich, mit dem DDR-Nationalparkprogramm insgesamt 5.000 Quadratkilometer unter Schutz zu stellen - ein bis heute beispielloser Erfolg. Die Herbstausgabe von "Naturschutz heute blickt nun auf diese bewegte Zeit zurück und stellt zudem mit dem Harz den einzigen deutschen Ost-West-Nationalpark vor.

      Jetzt in der Herbstausgabe schmökern


      Wenig Lichtblicke für Naturschutz
      NABU fordert deutliche Nachbesserungen am Koalitionsvertrag
      Beton-Orgien beim Straßenbau? Agrogentechnik statt ökologische Landwirtschaft? Statt Innovationen beim Klima- und Naturschutz droht ein Aufguss alter Politikrezepte, mit dem Deutschland seine Zukunftschancen verspielt.

      Wie kann ich unseren Kastanien helfen?
      Rosskastanien leiden wieder stark unter der Miniermotte
      Die weißblütigen Rosskastanien leiden auch in diesem Jahr wieder stark unter der Miniermotte. Bundesweit haben die Rosskastanien kaum noch Blätter, die verbliebenen sind ausgetrocknet und welk. Gegen die kleinen Insekten hilft nur gewissenhaftes Laubsammeln. Machen Sie mit!

      Herbstlicher Lebensspender
      Blühenden Efeu jetzt nicht beschneiden
      Eine Umfrage unter Bienen, Wespen und Schmetterlingen würde dem Efeu sicher allerbeste Beliebtheitswerte bringen. Blüht die Kletterpflanze doch erst, wenn sonst nur noch wenige Nektarquellen zur Verfügung stehen. Praktisch alles, was sechs Beine hat, kommt im Herbst hier vorbei.

      Edler Blaublü(h)tler
      Die Sibirische Schwertlilie ist "Blume des Jahres 2010"
      Mit der Sibirischen Schwertlilie wurde eine unserer seltensten Blütenpflanzen der Feuchtlebensräume zur "Blume des Jahres 2010" gewählt. Aufgrund von Trockenlegungen, Änderungen der Bewirtschaftung und vermehrtem Nährstoffeintrag gilt Iris sibirica in weiten Teilen Mitteleuropas als gefährdet.

      Schneeweiße Blütenkönigin
      Die Vogelkirsche ist "Baum des Jahres 2010"
      Mit der Vogelkirsche wurd ein Baum des Jahres gekürt, der als Stammvater unserer Süßkirschen bereits seit Jahrtausenden ein Begleiter des Menschen ist. Im April strahlt die Vogelkirsche weiß leuchtend weithin ins Land, im Sommer liefert sie begehrte Früchte und im Herbst zeigt sie feurig rote Blattfarben.

      Verführerische Insektenfalle
      Der Frauenschuh ist "Orchidee des Jahres 2010"
      Der Frauenschuh wurde zur Orchidee des Jahres 2010 gewählt. War in der Vergangenheit das Ausgraben der Pflanzen durch Sammler ein wesentlicher Gefährdungsfaktor, leidet der Frauenschuh heute vor allem an der Aufgabe traditioneller Waldnutzungsformen und immer dichter werdenden Wäldern.

      Sind die Sender defekt?
      Die NABU-Störche bewegen sich kaum von der Stelle
      Gertrud und Hobor finden im Tschad noch immer genug Nahrung. Die beiden Störche bewegen sich nur wenige Kilometer. Oder sind ihre Sender defekt? Auch Helmut bleibt in Spanien mehr oder weniger an einem Ort. Momentan schläft er in einem Wasserreservoir in der Nähe der Mülldeponie.

      Mit Besen und Rechen für die Natur
      NABU lehnt Laubsauger und Laubbläser zum Laubkehren ab
      Der NABU Hamburg fordert jetzt, beim Laubkehren auf motorbetriebene Laubsauger zu verzichten. Die High-Tech-Geräte vernichten nicht nur den Lebensraum vieler Kleintiere wie Schnecken und Regenwürmer. Laubsauger häckseln die Tiere regelrecht. Deshalb und aus Lärmschutzgründen lehnt der NABU die Verwendung dieser Geräte ab.

      TERMINE vom 23.10.2009 bis 02.11.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 30.10.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      Jahr für Jahr schrumpft in Äthiopien der Regenwald. Gigantische Urwaldriesen, meterlange Lianen, schwarz-weiße Mantelaffen, die sich neugierig von Baum zu Baum schwingen; Löwen und Leoparden, die beinahe lautlos durchs Unterholz streifen - das alles könnte bald endgültig der Vergangenheit angehören, wenn wir nicht endlich handeln! Ziel des NABU ist es, die verbliebenen 200.000 Hektar Bergnebelwald im alten Königreich Kaffa und weitere 200.000 Hektar Landschaft in ein UNESCO-Schutzgebiet, ein Biosphärenreservat, umzuwandeln. Unterstützen Sie uns und helfen Sie uns dabei, den letzten Regenwald Äthiopiens zu retten.

      Jetzt für den Regenwald spenden.

      PS: Am Samstag ist Halloween! Erfahren Sie mehr über Blutsauger und Kürbisfratzen

      Wind und Regen bremsten den Vogelzug
      Rückblick auf den Birdwatch 2009
      Starker Wind und Regen hat am Birdwatch-Wochenende viele der Zugvögel davon abgehalten, den Weg in den Süden anzutreten oder fortzusetzen. Wenn dadurch auch die Zahl der beobachteten Tiere deutlich unter der des Vorjahres lag, an Vielfalt hatte das Wochenende dennoch einiges zu bieten.

      Invasion der Glücksbringer
      Viele Marienkäfer sind jetzt auf Winterquartiersuche
      Marienkäfer wohin man schaut. Auf der Suche nach geeigneten Winterquartieren sitzen sie im Herbst in teils großen Schwärmen auf Balkongeländern, Hauswänden und Pflanzen. Den Winter über machen sie es sich am liebsten in Mauerritzen oder Dachsparren gemütlich.

      Saftiger Mostapfel mit früher Blüte
      Der Kleine Fleiner ist Obstsorte des Jahres 2010
      Der Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg hat den Kleinen Fleiner zur regionalen "Streuobstsorte des Jahres 2010" gekürt. Die Früchte werden ab Oktober geerntet und sind Anfang Dezember bis Februar genussreif.

      Vom Hintergrund ins Rampenlicht
      Norbert Röttgen wird neuer Bundesumweltminister
      Lange Zeit war Tanja Gönner (CDU) als neue Umweltministerin im Gespräch. Nun aber geht das Amt an Gönners Parteifreund Norbert Röttgen. Es heißt, Röttgen habe damit sein Wunschministerium bekommen - als Umweltpolitiker trat der Merkel-Vertraute bisher aber noch nicht in Erscheinung.

      Gibt es weniger Nahrung im Tschad?
      Begleiten Sie die NABU-Störche auf Ihrer Reise in den Süden
      Gertrud und Hobor haben in den letzten Tagen weitere Strecken zurückgelegt. Ob die Nahrung im Tschad knapper wird? Auch Helmut hat in Spanien sein Quartier gewechselt. Er ist nach Toledo zurückgekehrt. Dort rastet er an einer Mülldeponie, die er bereits im September besucht hat.

      TERMINE vom 30.10.2009 bis 09.11.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • RE: NABU Newsletter 30.10.2009

      Da sind ja wieder sehr interessante Themen.
      Besonders auch über Vogelzug und Wetterlage.
      Eigentlich wollten wir da mal teilnehmen, aber ...........was soll man noch alles ?? !!
      Gegen alle möglichen Gefahren können wir ja versuchen, anzukämpfen, aber am Wetter können wir zum Glück nicht auch noch drehen !!

      Und auch wieder Möglichkeiten, sein Geld nutzbringend loszuwerden.

      Es gab doch mal ein Projekt, wo man die Patenschaft über ein Stück Regenwald übernehmen konnte (oder ähnlich) und sich sogar ansehen, wo das liegt und wie es aussieht.

      Kann sich noch jemand erinnern ?????
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • RE: NABU Newsletter 30.10.2009

      Original von Bärbel

      Es gab doch mal ein Projekt, wo man die Patenschaft über ein Stück Regenwald übernehmen konnte (oder ähnlich) und sich sogar ansehen, wo das liegt und wie es aussieht.

      Kann sich noch jemand erinnern ?????


      Liebe Bärbel,
      bei der Orang-Utan-Organisation BOS kann man symbolisch Regenwald
      erwerben. Ein wirklich guter Zweck, ich habe schon sehr viele
      Dokumentationen über dieses Projekt gesehen und schaue auch regelmäßig
      auf deren HP. Diese Organisation hat im Lauf der Jahre einiges erreichen
      können zum Schutz der Orang Utans, es wird viel Aufklärungsarbeit vor Ort
      geleistet und die Bevölkerung mit einbezogen. Ich ziehe den Hut vor
      Willie Smits, dem Gründer von BOS.


      BOS-Deutschland
      Viele liebe Grüße
      Rike

      "Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit,
      mit den Augen des Herzens sehen zu können." (Ernst Ferstl)
    • NABU Newsletter 06. November 2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      immer wieder freitags erhalten Sie den NABU-Newsletter und damit ein buntes Sammelsurium von Nachrichten und Service-Themen rund um Natur und Umwelt. Heute finden Sie zum Beispiel Tierisches wie Wattwürmer gleich neben Politischem wie dem Koalitionsvertrag. Noch dazu gibt es regionale Themem, die Sie seit Januar selbst bestimmen können.

      Wird es manchmal zu viel? Oder vermissen Sie gewisse Themen? Was wünschen Sie sich für den NABU-Newsletter? Das möchten wir gerne von Ihnen wissen!

      Kurze Umfrage zum NABU-Newsletter

      Es gibt acht Fragen zu beantworten, die uns helfen sollen, den Newsletter weiter zu verbessern und an Ihre Wünsche anzupassen. Als Dankeschön für Ihre Hilfe haben Sie die Chance auf eines von zehn Büchern "Ein Heim für Gartenvögel".


      Ein neuer alter Wurm im Wattenmeer
      Wattwurm-Zwilling nach 30 Millionen Jahren endlich entdeckt
      Genetische Untersuchungen zeigen, dass sich der Schwarze Wattwurm schon vor 30 Millionen Jahren vom Gemeinen Wattwurm getrennt hat. Doch erst jetzt fanden niederländische Forscher heraus, dass es sich um zwei verschiedene Arten handelt.


      Hobor fliegt über erloschenen Vulkan
      Begleiten Sie die NABU-Störche auf Ihrer Reise in den Süden
      Hobor hat die Richtung Südost eingeschlagen. Am Abend ist er 162 Kilometer weit geflogen und am erloschenen Vulkan Jebbel Mara gelandet. Das Gebiet ist eine "Important Bird Area" umgeben von einer Steinwüste.


      Letzte süße Früchte im Nebelmonat
      NABU-Naturtipps für November
      Es ist November und damit hängen vermehrt wieder Nebelschwaden über dem Land - der Übergang in den "grauen Herbst" ist endgültig vollzogen. Die Natur bereitet sich auf eine Ruhepause vor. Wo das Herbstlaub noch nicht gefallen ist, treiben Novemberfröste die Blätter von den Bäumen.


      Kostspielige Gentechnik
      Gen-Pflanzen schaden Umwelt und Wirtschaft / Landwirte zahlen
      Schwarz-Gelb will Futtermittelimporte mit gentechnisch veränderten Soja- und Maisvarianten vereinfachen. Doch fördert der Import von Gen-Soja aus Brasilien die Abholzung der Regenwälder und schädigt durch hohen Einsatz von Herbiziden Mensch und Natur.


      NABU geschockt: EU-Kommission gibt Eiderstedt auf
      EU will Deutschland trotz Verstoßes gegen Vogelschutzrichtlinie schonen
      Mit Unverständnis hat der NABU auf die Entscheidung der Europäischen Kommission reagiert, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen der unzureichenden Meldung von Vogelschutzgebieten einzustellen.


      TERMINE vom 06.11.2009 bis 16.11.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 13.11.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      und hier die Wettervorhersage: Am Samstag wird es sonnig, Temperaturen am Tag liegen bei 37 Grad Celsius, in der Nacht kühlt es sich auf 22 Grad ab. Bis Mittwoch werden keine Wolken am Himmel erwartet. Der Wind weht aus Nord-Nordwest. Haben Sie gedanklich Deutschland schon verlassen? Dann sind Sie genau richtig! Denn dieser Wetterbericht gehört zu unseren besenderten Störchen Hobor und Gertrud, die sich langsam dem Äquator nähern.

      Gehen Sie mit den NABU-Störchen auf Reise!

      Der Ausgang der langen Reise ist immer noch ungewiss. Werden die zwei "Afrikaner" sich noch Richtung Südafrika aufmachen wie ihre Vorgängerin Prinzesschen in vergangen Jahren? Noch immer können Sie Ihren Tipp abgeben. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

      P.S. Vielen Dank für die rege Teilnahme an der Newsletter-Umfrage vergangene Woche. Die Gewinner der Verlosung werden in den nächsten Tagen benachrichtigt.


      Erneut Schreiadler auf dem Zug geschossen
      NABU fordert Erhalt alter Wälder
      Im Nahen Osten wurden erneut mehrere der äußerst seltenen Schreiadler auf dem Weg ins afrikanischen Winterquartier abgeschossen. Vier von acht in Brandenburg mit Sendern ausgestatteten Adler-Männchen sind offensichtlich Wilderern zum Opfer gefallen.

      EU-Staaten ist Naturschutz fast nichts wert
      Studie deckt Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz auf
      Nach neuen Berechnungen kosten Pflege und Erhaltung des europaweiten Schutzgebietsnetzes jährlich über sechs Milliarden Euro. Mittel sind in Agrar- und Regionalfördertöpfen vorhanden, doch werden sie von den Ländern nicht beantragt. Laut Studie werden nur zwischen 11 und 55 Prozent der verfügbaren Gelder in Anspruch genommen.

      Schwarz maskierter Regenwurm-Jäger
      Der Dachs ist "Tier des Jahres 2010"
      Auch wenn seine Bauten in kaum einem Wald fehlen, haben den nachtaktiven Dachs wohl nur die wenigsten Naturfreunde schon leibhaftig zu Gesicht bekommen. Um ihn bekannter zu machen, hat ihn die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild nun zum "Tier des Jahres 2010" ausgerufen.

      Richtig füttern – so geht´s!
      Tipps zur Fütterung und zum Schutz heimischer Singvögel
      Gerade für Kinder, Jugendliche und Naturfreunde in der Großstadt bietet die Vogelfütterung im Winter ein Naturerlebnis der besonderen Art. Um den Nutzen für die Vögel zu sichern und gleichzeitig Freude an der Vogelfütterung zu haben, gibt der NABU Tipps zum richtigen Füttern.

      Kleiner Allerwelts-Drache
      Der Teichmolch ist "Lurch des Jahres 2010"
      Mit dem Teichmolch hat die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) einen weit verbreiteten Miniatur-Drachen zum "Lurch des Jahres 2010" gewählt. Die Männchen tragen zur Paarungszeit einen gewellten Rückenkamm und breite Hautsäume an den Hinterbeinen.

      Hilfe für Heckeneber
      NABU lädt zu einer Igelsprechstunde in Eimsbüttel ein
      Kaum dass die ersten Blätter sich auch nur verfärben, klingelt beim NABU das Telefon noch häufiger. Besorgte Tierfreunde fragen, wie man den beliebten "Meckis" über den Winter hilft. Der NABU beruhigt: Auch kleinere Jungigel haben im Winterhalbjahr im Freiland wesentlich bessere Überlebenschancen als allgemein angenommen wird.

      TERMINE vom 13.11.2009 bis 23.11.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 13.11.2009

      Zum Thema Artenschutz und Winterfütterung fand ich folgende Darstellung sehr wichtig:

      Vorrangig für den Schutz einer artenreichen Vogelwelt ist die Erhaltung von vielfältigen, naturnahen Lebensräumen. Oftmals mangelt es unseren gefiederten Freunden an Brutmöglichkeiten, natürlichen Nahrungsquellen und Verstecken. Nistkästen am Haus, auf dem Balkon oder im Garten bieten beispielsweise Mauersegler, Blau- und Kohlmeise, Hausrotschwanz und anderen Vögeln ganz schnell eine zusätzliche Brutmöglichkeit. Die Kästen sollten schon jetzt im Winter aufgehängt werden, denn viele Vögel beginnen früh mit ihrer Suche nach einem geeigneten Brutplatz, andere suchen die Kästen zum Übernachten auf. Im Garten lassen sich darüber hinaus Hecken und Gebüsche aus heimischen Sträuchern wie Weißdorn, Roter Hartriegel und andere anlegen. Darin finden unsere Singvögel zum einen Unterschlupf und Schutz vor Räubern, zum anderen können sie sich im Herbst an dem reichhaltigen Beerenangebot laben.
      Liebe Grüße von Bärbel und Hans
    • RE: NABU Newsletter 13.11.2009

      Artikel vom 15.06.2009

      Umweltverband fordert ökologische Standards



      Neubrandenburg (Khe). Sind die Feldlerchen zurück, ist der Frühling da. Das freut die Landwirte. Sie mögen den erdgrauen Vogel, der mit unermüdlichem Gesang das Geschehen auf Äckern und Wiesen begleitet. Doch ist noch Platz da für den Sänger? Bleiben seine Nester vor Großtechnik, Dünger und Gift verschont?

      Die Zukunft sieht eher düster aus, stellt der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fest.


      nordkurier.de/index.php?objekt…azin.jagd_natur&id=548920
      Praktiker haben Deutschland wieder aufgebaut und Theoretiker richten es zu Grunde!
    • NABU Newsletter 19.11.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      vor der Klimakonferenz in Kopenhagen ist der Klimawandel wieder ein wichtiges Thema. Noch im Juli auf dem G8-Gipfel in Italien haben Staats- und Regierungschef verkündet, dass sie die globale Temperaturerhöhung auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber dem Niveau vor der Industrialisierung begrenzen wollen. In der Realität wird dies ohne konkrete Handlungen nicht zu schaffen sein.
      Wie gravierend sind die Auswirkungen der Erwärmung?

      NABU-Klimaexperte Nicolai Schaaf spricht im Podcast über den Klimawandel und verrät, was jeder Einzelne tun kann, um die Ausmaße der Veränderungen in Grenzen zu halten.
      NABU-Klima-Podcast - Hören Sie doch mal rein!

      Spannende Forschungsarbeit
      Wo überwintern die Jungen von Gertrud und Helmut?
      Während Gertrud den Winter in Afrika verbringt, ist ihr Partner Helmut für die kalte Jahreszeit nach Spanien geflogen. Wenn West- und Ostzieher gemeinsam Junge bekommen, wohin fliegen die im Winter? Um das herauszufinden, will der NABU im nächsten Jahr weitere Störche besendern.


      Winterschlaf und Winterruhe
      Wie Tiere im Winterschlaf die kalte Jahreszeit überstehen
      Wie Winterschläfer schlafen gehen, ist nicht eindeutig geklärt. Den Impuls zum Schlafen geben nicht herbstliche Temperaturen oder Nahrungsmangel. Vielmehr spielen der Jahresrhythmus der "inneren Uhr", hormonelle Umstellungen und die Tageslänge eine Rolle.

      Offiziell: Elbvertiefung schädigt Umwelt!
      NABU: Neue Dokumente der Planfeststellungsbehörde bestätigen schwere Umweltauswirkungen der Elbvertiefung
      Am 19. März beginnt das Erörterungsverfahren zur Elbvertiefung. Der NABU Hamburg kritisiert die kurze Ankündigungsfrist zum Verfahren und bekräftigt seine Kritik, dass die Elbvertiefung massiv das Ökosystem der Tideelbe schädigt, ökonomisch unsinnig ist und zu einer verstärkten Unterhaltungsbaggerung führen wird.

      Dürfen Gen-Pflanzen auf den Markt?
      Ergebnisse der NABU-Tagung am 4. November zum Download
      Die Tagung am 4. November 2009 zu sozioökonomischen Faktoren der Agrogentechnik hat eine Reihe von Fragen aufgeworfen. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass zu den rechtlichen wie inhaltlichen Kriterien der Sozioökonomie bei GVO-Zulassungen noch erheblicher Diskussionsbedarf besteht.

      Erneut Schreiadler auf dem Zug geschossen
      NABU unterstützt Vogelschutzcamps und fordert Erhalt alter Wälder
      Im Nahen Osten wurden erneut mehrere der äußerst seltenen Schreiadler auf dem Weg ins afrikanischen Winterquartier abgeschossen. Vier von acht in Brandenburg mit Sendern ausgestatteten Adler-Männchen sind offensichtlich Wilderern zum Opfer gefallen.

      TERMINE vom 19.11.2009 bis 29.11.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • Naturschützer stehen vor Neubeginn

      (Johann Legner). Potsdam Der größten Umweltorganisation Brandenburgs, dem knapp zehntausend Mitglieder zählenden Naturschutz-Bund (NABU) stehen dramatische Stunden bevor. Die Landesdelegiertenversammlung muss heute nicht nur über ihren zukünftigen Vorsitzenden, sondern auch über ihren Kurs entscheiden. Denn mit zur Wahl steht auch die Politik, die die bisherige Landesregierung scharf kritisierte und insbesondere gegen die Energiepolitik der SPD mobilisierte.

      Das soll jetzt anders werden. Der derzeitige Vorsitzende, der 33-jährige Tom Kirschey soll durch den 66-jährigen früheren Umweltminister Eberhard Henne (SPD) ersetzt werden, einem alten Vertrauten von Regierungschef Matthias Platzeck (SPD). Henne sagte gestern zur Begründung für seine Kampfkandidatur, unter Kirschey habe "die Verbandsarbeit gelitten". Dem wolle er jetzt mit seiner "reichhaltigen Erfahrung" abhelfen.

      Auf Nachfrage bestätigte Henne, dass es ihm mit seiner Kandidatur sehr wohl um eine andere politische Ausrichtung des Verbandes geht. Der hatte nicht nur mit seiner Teilnahme an dem Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue, sondern mit einer kritischen Bilanz der rot-schwarzen Umweltpolitik bei der SPD für Ärger gesorgt. Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl warf darin der NABU zusammen mit anderen Umweltverbänden der Landesregierung in einem Schwarzbuch "eine abenteuerliche Energie- und Klimaschutzpolitik, eine verfehlte Abwasser- und Abfallpolitik" vor und bezeichneten dabei die SPD als Hauptverantwortliche.

      Der Sozialdemokrat Henne will jetzt "mehr Dialog" und "weniger Konfrontation" mit der Regierung. "Das Gesprächsverhalten muss anders werden", sagt er zu seinen Zielen. "In letzter Zeit gab es zu viele ideologische Debatten", sagt er. Der bisherige stellvertretende Landesvorsitzende des NABU, Thomas Berg, der aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidiert, sieht in dem Schritt von Henne den Versuch, den NABU wieder stärker an die Regierungspolitik zu binden. Ob es den Platzeck-Freunden gelingen wird, den seit 2002 als Landesvorsitzenden amtierenden Tom Kieray abzulösen, ist noch ungewiss.
      Praktiker haben Deutschland wieder aufgebaut und Theoretiker richten es zu Grunde!
    • NABU Newsletter 27.11.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      der Dezember naht und schon kreisen die Gedanken um die eine Frage: Was sollen die Lieben unter dem Weihnachtsbaum finden? Warum nicht auch Mutter Natur mal ein Geschenk machen? Dazu bietet sich jetzt die Gelegenheit. Denn im NABU-Schutzgebiet Biesenthaler Becken bei Berlin stehen wertvolle Moorflächen zum Kauf. Diese selten gewordenen Lebensräume sind nicht nur Zufluchtsort für viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten, sondern schützen auch das Klima, da sie große Mengen Kohlenstoff speichern.

      Helfen Sie mit, Moore zu schützen!

      Jeden Tag eine neue Überraschung
      Der NABU-Adventskalender für 2009
      Der NABU wünscht Ihnen eine erholsame und fröhliche Adventszeit. Damit die Tage bis zum Heilig Abend schneller vergehen, haben wir jeden Tag hinter den 24 Türchen eine kleine Überraschung für Sie versteckt. Viel Spaß beim Öffnen und Stöbern!


      Ost plus West = ab durch die Mitte?
      Wo wird der Nachwuchs von Gertrud und Helmut überwintern?
      Während Gertrud immernoch nicht erkennen lässt, wo die Reise wirklich hingeht, kam am 22. November Bewegung in das Leben unserer besenderten Störche im Sudan. Hobor flog circa 150 Kilometer Richtung Süden und dann quer über das Gebiet, in dem Gertrud bisher verweilte.


      Wolfsschütze in Dannenberg verurteilt
      50 Tagessätze à 20 Euro für den Wolfsabschuss
      Der Jäger wurde wegen schweren Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu 50 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt. Am 15. Dezember 2007 hatte er gemeinsam mit dem Mitangeklagten einen streng geschützten, gesunden Wolf getötet.

      Gefährliche Fallen im Sand
      Der Ameisenlöwe ist "Insekt des Jahres 2010"
      Der Ameisenlöwe gehört zu den gefürchtetsten Kleintierjägern. Eingegraben am Grund von kleinen Bodentrichtern, lauert er auf Ameisen, Schmetterlingsraupen und andere Tiere, die im lockeren Sand den Halt verlieren

      Naturoasen für seltene Arten
      NABU und Stiftung Naturlandschaften fordern "Mut zur Wildnis"
      Unter dem Motto "Mut zur Wildnis" fordern der NABU und die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg von der neuen Bundesregierung ein zügiges Umsetzen der nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt. Ein Schritt ist dabei die Schaffung von zwei Prozent Wildnisflächen bis 2020.

      Blatt-Extrakte gegen Keuchhusten
      Der Efeu ist "Arzneipflanze des Jahres 2010"
      Jedes Kind kennt den Efeu. Er wächst in fast jedem Garten; in der Großstadt wie auf dem Dorf bedeckt er Mauern oder klettert an Bäumen hinauf. Kaum jemand allerdings weiß, dass Efeu heilende Wirkung hat, Schmerzen lindert und die Atemwege frei macht.

      Bunte Wiesen und Weiden verschwinden
      NABU fordert strengere Regeln gegen Grünlandumbruch
      In Deutschland setzt sich der Schwund von Wiesen und Weiden deutlich fort. Dies geht aus den jüngsten Zahlen des Bundes-Landwirtschaftsministeriums hervor. Die Umwandlung in Äcker setzt Treibhausgase frei, der Wasserschutz gerät in Bedrängnis und die Artenvielfalt geht zurück.

      TERMINE vom 27.11.2009 bis 07.12.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 04.12.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      kennen Sie die Kleine Meerjungfrau aus Kopenhagen? Sie ist das Wahrzeichen der Stadt, in der sich ab dem 7. Dezember alles ums Klima drehen wird. Politiker und Klima-Experten aus aller Welt werden auf der UN-Klimakonferenz Weichen stellen für den globalen Klimaschutz.

      Die Moorjungfrau ist weniger bekannt als ihre dänische Kollegin, obwohl sie Wichtiges zu sagen hat: "Mein Lebensraum schwindet. Das ist schlecht fürs Klima. Die Klimakanzlerin muss sich für den Schutz der Moore einsetzen!" Ihr Ruf "Give me Moor!" ist schnell in aller Munde, als die Moorjungfrau vor dem Kanzleramt demonstriert.

      Sehen Sie selbst im Film zur Moorjungfrau-Aktion

      Wir wünschen uns, dass klare Regelungen getroffen werden und schnell gehandelt wird. Ab nächster Woche können Sie im Tagebuch der NABU-Klimaexperten die Konferenz mit verfolgen. Alle wichtigen Informationen gibt es unter www.NABU.de/Kopenhagen.


      Amsel, Drossel, Fink und Star - Wer bleibt da?
      Wie überleben Vögel im Winter?
      Die meisten Vögel verlassen uns im Herbst, um im Süden zu überwintern. Doch es gibt Vögel, die hier bleiben und zudem wach und mobil sind. Welche Vögel sind das, wie schaffen sie es, sich den harten Bedingungen wie Nahrungsmangel und Minusgraden zu widersetzen, und warum bleiben sie überhaupt hier?

      Erbitterte Kämpfe im Schnee
      Das NABU-Naturfoto des Monats Dezember
      Naturfotograf Kevin Winterhoff entdeckte diesen Widder im Wald. Das abgebrochene Horn zeigt, mit welcher Gewalt die männlichen Tiere ihre Brunftkämpfe führen. Ausgerechnet im Winter, wenn die Kälte und das wenige Futter die Tiere auszehren, fängt bei den Mufflons die Paarungszeit an.

      Weg mit den Rußpartikeln
      NABU fordert, Antreiber des Klimawandel sofort zu stoppen
      Rußpartikel sind Antreiber des Klimawandels. Sie machen nicht nur krank, sondern beschleunigen auch die Erderwärmung und das Abschmelzen von Eis. Der NABU fordert ein Sofortprogramm bei der Weltklimakonferenz. Weniger Ruß verspricht schnell wirksamen Klimaschutz.

      Die Rolle der Ozeane
      Eine regulierende und stabilisierende Kraft unseres Klimasystems
      Die Ozeane sind die wichtigste regulierende und stabilisierende Kraft unseres Klimasystems. Die riesigen Wasserkörper speichern und transportieren Wärme und beeinflussen so unser Wetter und das Klima. Die Meere sind die größte und wichtigste Kohlenstoffsenke unseres Planeten.

      Verwaltungsgericht stoppt Muschelzucht
      Natur im Beltringharder Koog darf ungestört bleiben
      Der Klage von BUND, NABU und Verein Uthlande gegen die geplante Zucht von Saatmuscheln im Beltringharder Koog wurde stattgegeben. Der Kreis Nordfriesland hatte der Erzeugergemeinschaft der Muschelzüchter genehmigt, im Naturschutzgebiet Anlagen zu errichten.

      Knapp daneben ist auch vorbei
      Gertrud und Hobor verpassen sich jeden Tag knapp
      Storch Helmut in Spanien hält sich noch immer nahe Toledo auf. Seine Partnerin Gertrud im Sudan teilt sich momentan ein Gebiet mit Hobor, dem dritten besenderten Storch. Ihre Flugrouten haben sich ineinander verflochten, doch getroffen haben sie sich bisher noch nicht. Ob es noch ein Wiedersehen gibt?

      TERMINE vom 04.12.2009 bis 14.12.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 11.12.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      schon naht der dritte Advent und die Zeit bis zum Weihnachtsfest scheint wieder einmal viel zu knapp. Sparen Sie mit dem NABU einfach Zeit, indem Sie im Internet nach sinnvollen Geschenken stöbern, die Ihren Liebsten eine Freude machen und gut für die Natur sind!
      Sinnvoll schenken und Gutes tun

      Doch was tun mit der gesparten Zeit? Wer das Gewimmel in der überfüllten Stadt meiden möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten, die Natur zu genießen. Erleben Sie bunte Winterüberraschungen von Blumen, die der Kälte trotzen oder beobachten Sie das Geschnatter der gefiederten Wintergäste aus dem Norden.
      Tipps zum Natur erleben in den Wintermonaten

      Naturschutz ohne Grenzen
      Die internationale Arbeit des NABU
      Die Natur kennt keine Grenzen. Zugvögel ziehen über Kontinente, wandernde Säugetiere suchen jenseits von Landesgrenzen neue Lebensräume und lokale Umweltverschmutzungen haben globale Auswirkungen. Der NABU engagiert sich deshalb seit vielen Jahren auch auf internationaler Ebene.

      NABU-Initiative ProWald
      Sagen Sie "Nein" zum Gifteinsatz im Hessischen Ried!
      Der Hessen-Forst plant für das nächste Jahr den Einsatz eines Breitbandgiftes gegen Maikäfer in den Wäldern des Hessischen Ried. Das Gift tötet alle Insekten und gefährdet die Gesundheit. Fordern Sie Umweltministerin Silke Lautenschläger dazu auf, die Artenvielfalt zu schützen und den Giftensatz zu untersagen.

      Wildkaffeewälder Äthiopiens fürs Klima
      NABU-Projekt der Internationalen Klimaschutzinitiative
      Die Abholzung der tropischen Wälder ist eine der Hauptquellen klimaschädlicher Treibhausgase. Heute sind nur noch 2,7 Prozent der Landfläche Äthiopiens waldbedeckt. Mit Hilfe eines neuen Klimaschutzprojektes und der äthiopischen Regierung möchte der NABU der Entwaldung entgegenwirken.

      Sender-Störche zu Weihnachten im Sudan
      Treffen von Gertrud und Hobor nach 7.000 Reisekilometern
      Die vom NABU im Juli mit Satellitensendern ausgestatteten Weißstörche Hobor und Gertrud legten auf ihrer Reise nach Afrika bisher schon mehr als 7.000 Kilometer zurück. Nun rasten sie nur etwa sechs Kilometer voneinander entfernt in derselben Region im sudanischen Sahel.

      Walschlachten auf Färöer
      Tausend Grindwale und Delfine werden sinnlos getötet
      Jahr für Jahr sterben auf den Färöer-Inseln hunderte Wale und Delfine einen grausamen Tod - und das aufgrund einer uralten Tradition - dem Grindadráp. Nutzen Sie die NABU-Unterschriftenliste und geben Sie Ihre Stimme für den Kampf gegen den sinnlosen Tod der Wale.

      Landwirtschaft und Umwelt
      NABU-Strategiepapier zu einer zukunftsfähigen Agrarpolitik
      Die extensive Landnutzung hat in Deutschland ein Mosaik von artenreichen Landschaftstypen geschaffen. Die Artenvielfalt, der Zustand der Böden und der Gewässer sind durch Intensivierung der Nutzung jedoch in Gefahr. Dabei hat die Politik Möglichkeiten hier umzusteuern.

      Rot heißt: nicht fressen, ich bin ungenießbar
      Der Schönbär ist Schmetterling des Jahres 2010
      Der Schönbär gehört zu den wenigen Nachtfalterarten, die auch tagsüber aktiv sind. Seinen Namen verdankt er der auffälligen Färbung und der Raupenbehaarung. Droht dem Falter Gefahr, zeigt er seine leuchtend roten Hinterflügel und signalisiert: Ich bin ungenießbar.

      NABU übernimmt Betreuung von fünf Vogelschutzgebieten
      Vertrag mit dem Land Schleswig-Holstein unterzeichnet
      Vertreter des NABU und des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume haben die Betreuung für fünf schleswig-holsteinische EU-Vogelschutzgebiete neu geregelt. NABU-Landesvorsitzender Hermann Schultz und LLUR-Abteilungsleiter Thomas Holzhüter unterzeichneten in der NABU-Landesgeschäftsstelle in Neumünster die Verträge.

      Ein neuer Vater für die Wolfs-Halbwaisen?
      Gute Nachrichten vom Truppenübungsplatz Altengrabow
      Bisher dachte man, nur drei der Welpen aus Altengrabow bei Magdeburg hätten den Verlust ihres Vaters überlebt. Er war im Juni erschossen worden. Nun wurde die Mutter mit fünf Jungen gesichtet. Außerdem streunt seit Neuestem ein Rüde im Revier umher. Ob er zum Ersatzvater wird?

      Ein sanftes Ruhekissen
      Das Goldene Frauenhaar ist Moos des Jahres 2010
      Das Goldene Frauenhaar wurde zum Moos des Jahres 2010 gekürt. Mit bis zu einem halben Meter Höhe ist die auch als Gemeines Widertonmoos oder Großes Haarmützenmoos bekannte Art ein Riese unter den heimischen Mossen. Es wächst vor allem an feuchten und bodensauren Standorten.

      TERMINE vom 11.12.2009 bis 21.12.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 18.12.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      in dieser Woche kamen traurige Nachrichten aus der Lausitz: Auf der Landstraße B156 zwischen Boxberg und Weißwasser wurde wieder ein Wolf überfahren. Es ist der vierte Welpe, den das Nochtener Rudel an dieser Stelle in diesem Jahr verliert. Gute Nachrichten gibt es hingegen von der Wolfsfamilie in Sachsen-Anhalt. Die Wölfin, deren Partner im Sommer von einem Jäger erschossen wurde, hat fünf Junge erfolgreich großgezogen. Das belegen neue Bilder aus der Fotofalle im Wolfsrevier. Außerdem wurde ein fremder Wolfsrüde auf dem Gelände gesichtet. Ob er der neue Vater für die Halbwaisen wird?

      Erfahren Sie mehr über die Wölfe im NABU-Podcast

      102 Hektar im "Roten See bei Glowe" übernommen
      Übertragung des "Tafelsilber Ost" abgeschlossen
      Die NABU-Stiftung hat auf Rügen 102,1 Hektar Naturschutzfläche aus dem "ostdeutschen Tafelsilber" übernommen. Mit der Übernahme fast der Hälfte des Naturschutzgebietes "Roter See bei Glowe" schließt die NABU-Stiftung für den NABU die Übertragung des sogenannten "Tafelsilbers Ost" ab.

      Sofortiger Schutz für Seevögel
      Deutschland muss Führungsrolle gerecht werden
      Während in Brüssel die Fischereiminister tagen, sterben im Meer hunderttausende Seevögel als Beifang in den Netzen europäischer Fischer. Mit effektiven Rettungsmaßnahmen ist erst in zwei Jahren zu rechnen. Für Vogelarten wie Sturmtaucher ist das zu spät.

      Gift aus Genmais in Gewässern
      NABU-Tagung alarmiert Naturschützer und Behörden
      Bt-Toxin aus Gen-Mais gelangt über Pollen bei der Maisblüte und nach der Ernte durch Maisstreu in Gewässer. Entsprechende Forschungsergebnisse haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen bei einer NABU-Tagung erstmals der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt.

      Aufbruch Richtung Süden
      Ob Gertrud inzwischen schon in Kenia ist?
      Die beiden Storchenherren blieben in den letzten Tagen mehr oder weniger an Ort und Stelle. Aber Gertrud macht es spannend. Am Sonntag ist sie 160 Kilometer Richtung Süden geflogen und ihr Sender meldete, dass sie sich noch immer in der Luft befand. Wo sie wohl inzwischen ist?

      Rufender Bote des Nordens
      Der Singschwan im Porträt
      Der Singschwan ist bei uns bis auf einige wenige Brutpaare in erster Linie ein Wintergast, der sich ab Ende Oktober an größeren Gewässern sowie auf Äckern und Wiesen aufhält um hier zu überwintern oder Energie für den Weiterzug zum Atlantik zu tanken.

      Linksdrehender Wald- und Felsbewohner
      Die Gemeine Schließmundschnecke ist "Weichtier des Jahres"
      Schließmundschnecken sind anders. Während sich bei den meisten heimischen Arten die Gehäusewindungen nach rechts drehen, verlaufen sie bei den Schließmundschnecken linksherum. Die Bäume und Felsen bewohnenden Tiere gebären lebende Junge.

      Tierwohnungen bauen
      NABU-Experte Julian Heiermann über Nisthilfen und Wohnungsbau
      Warum nicht einmal über die Feiertage gemeinsam werkeln? Wussten Sie, dass es auch unter Tieren Wohnungsnot gibt? Wer Unterkünfte für Tiere zimmert, gibt tierischen Gästen ein Zuhause. Wenn es aus der selbst gebauten Tierwohnung zwitschert, schnüffelt oder fiept, haben Sie alles richtig gemacht!

      Maisäcker verdrängen Moore
      NABU-Studie "Landwirtschaftliche Flächennutzung im Wandel" vor
      Beim Schutz ökologisch sensibler Lebensräume gibt es immer noch erhebliche Regelungslücken. Dies zeigt eine Studie, in der Wissenschaftler erstmals in Deutschland die Daten der Agrarstatistik mit denen des Naturschutzes kombiniert haben.

      TERMINE vom 18.12.2009 bis 28.12.2009
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 22.12.2009

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      der NABU wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010. Wer vor dem Fest noch ein paar liebe Grüße verschicken möchte, findet sicher ein geeignetes Motiv bei den neuen Winter-E-Cards. Mit dem schneeweißen Polarfuchs, dem bunten Eisvogel oder der kleinen Haubenmeise lässt sich auch wunderbar "Danke" sagen für das ein oder andere Geschenk zum frohen Fest.
      Mit einem Klick weihnachtliche Grüße verschicken

      Zwischen den Jahren wartet noch ein spannendes Ereignis. Der NABU wird wie jedes Jahr den peinlichsten aller Umweltpreise, den "Dinosaurier des Jahres" verleihen. An welchen Umweltsünder geht er wohl in diesem Jahr? Klicken Sie rein am 29. Dezember!
      29. Dezember vormerken! Der Dino des Jahres geht an ...

      Aufbruch Richtung Süden
      Ob Gertrud inzwischen schon in Kenia ist?
      Die beiden Storchenherren blieben in den letzten Tagen mehr oder weniger an Ort und Stelle. Aber Gertrud macht es spannend. Am Sonntag ist sie 160 Kilometer Richtung Süden geflogen und ihr Sender meldete, dass sie sich noch immer in der Luft befand. Wo sie wohl inzwischen ist?

      Noch reichlich Platz für "deutsche" Wölfe
      Bundesamt für Naturschutz sieht Potential für 440 Wolfsfamilien
      In Deutschland gibt es vielerorts gute Lebensbedingungen für den Wolf. Nach Modellrechnungen im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz wäre vor allem in den Mittelgebirgen und im Alpenraum Platz für bis zu 440 Wolfsfamilien. Derzeit leben bei uns sieben Wolfsrudel.

      TERMINE vom 22.12.2009 bis 01.01.2010
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 12.01.2010

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      wussten Sie, dass Sie schon mit jedem Einkauf von biologisch angebauten Nahrungsmitteln die Artenvielfalt unterstützen können? Der Erhalt der Biodiversität fängt schon im Kleinen an. Der NABU ist, im Großen wie im Kleinen, seit 111 Jahren für Natur- und Artenschutz aktiv und zeigt, dass der Erhalt einer Fülle von Tier-und Pflanzenarten uns alle betrifft. Daher ist der Verband offizieller Partner des Internationalen Jahres für biologische Vielfalt, das die Vereinten Nationen 2010 ausgerufen haben. Die Auftaktveranstaltung fand heute in Berlin statt.

      Lesen Sie mehr über die Forderungen des NABU für das Jahr 2010.

      Biologische Vielfalt ist Leben
      NABU ist Partner der Vereinten Nationen im Jahr der Biodiversität
      Der NABU ist seit 111 Jahren für die biologische Vielfalt aktiv. Deswegen ist der Verband 2010 auch offizieller Partner des Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt. Denn der Schutz der Artenvielfalt beginnt vor Ort und geht uns alle an!

      Der Hammer: Naturschutzgelder in die Wirtschaftsförderung
      Kreis Schleswig-Flensburg zahlt horrenden Kaufpreis an Investor
      Auch wenn der NABU die Sicherung der schmalen Landzunge an der Grenze zum Tourismusprojekt Port Olpenitz für den Naturschutz sehr begrüßt, erstaunen Finanzierung und Begleitumstände des Verkaufes. Naturschutzgelder werden für die Wirtschaftsförderung zweckentfremdet.

      Letzes Signal aus Afrika
      Sender-Störchin Gertrud ist wahrscheinlich tot
      Die vom NABU mit einem Satellitensender ausgestattete Weißstörchin Gertrud ist wahrscheinlich tot. Seit dem 3. Januar meldet ihr Sender keine Positionsveränderungen mehr. Daher geht Storchenexperte Kai-Michael Thomsen davon aus, dass sie ums Leben gekommen ist.

      Futterhäuschen bauen & gewinnen
      Machen Sie Gartenvögeln ein Freude
      Wenn es draußen friert und schneit, ist ein Futterhaus eine gute Möglichkeit unseren Gartenvögeln zu helfen. Die Häuschen lassen sich ganz einfach selber bauen. Anleitungen und Tipps finden Sie hier oder im Buch "Ein Heim für Gartenvögel", das es jetzt zu gewinnen gibt.

      Alle Jahre wieder ...
      ... fressen Kormorane unsere Gewässer leer?
      Die Darstellungen von Sport- und Berufsfischern sind fast immer die selben: 'Früher gab es hier viele Fische, nun sind keine mehr da - der Kormoran hat alles leergefischt!' Kein Wunder, dass viele Naturbegeisterte und Kormoran-Kenner ob der offensichtlich unstimmigen Behauptungen kaum noch Lust haben, sich damit ernsthaft auseinander zu setzen.

      Weiße Gäste aus dem Süden
      NABU-Naturfoto des Monats Januar
      Vor einigen Jahrzehnten galt der Silberreiher hierzulande als Rarität. Doch mittlerweile sind in Deutschland jährlich mehrere hundert Tiere zu Gast. Erstaunlich ist, dass die eleganten Vögel hier zwar rasten aber nicht brüten. Vor allem, da sie die Niederlande bereits als Brutgebiete annektiert haben.

      Reisen mit dem NABU Hamburg
      Umfangreiches Angebot naturkundlicher Reisen
      Das neue Reisen & Wandern-Programm ist da. Die Palette reicht von vogel- und naturkundlichen Wanderungen über Schiffs- und Busfahrten bis zu Studienreisen innerhalb Deutschlands und in das europäische Ausland. Ein Highlight ist eine Reise zu den Geysiren, Fjorden und Vogelfelsen auf Island im Juli 2010.

      TERMINE vom 11.01.2010 bis 21.01.2010
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 16.01.2010

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      kurze Zeit war zu befürchten, dass das unsichere Atommülllager Asse zu einem Endlager ausgebaut würde. Doch am Freitag hieß es Aufatmen. Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz, Wolfram König, verkündete die Kehrtwende und erklärte, dass der eingelagerte Atommüll aus dem maroden Salzstock herausgeholt werde. Damit wird ein neues Kapitel der Atommüllentsorgung in Deutschland aufgeschlagen. Es muss aber nun endlich ergebnisoffen nach einem geeigneten Endlager gesucht werden. Die Kosten dafür und für die Sanierung der Asse müssen die Betreiber der Atomkraftwerke tragen.

      Mehr über die Räumung des Atommüllagers

      Eisskulpturen und Spuren im Schnee
      NABU-Naturtipps für Januar
      Im Januar hat Väterchen Frost die Natur fest im Griff. Lockert er ihn aber ein wenig, sind bereits die Vorboten des Frühlings zu erahnen. An sonnigen Januartagen trommeln die Buntspechte, Kohlmeisen rufen, die ersten Feldlerchen und Singdrosseln sind zu sehen und zu hören.

      NABU auf der Grünen Woche
      Besuchen Sie den NABU-Stand vom 15. bis 18. Januar!
      Mit einer Ausstellung, verschiedenen Videoclips, wandelnden Baumgestalten lädt der NABU zu seinem Stand auf der Grünen Woche ein. Auf der weltgrößten Messe im Bereich Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährung stellt der NABU seine Arbeit vom 15. bis 18. Januar in Halle 4.2 vor.

      Helmut bekommt kalte Füße in Spanien
      Verfolgen Sie die Reise der besenderten Weißstörche
      In Spanien ist es kalt wie lange nicht mehr. Doch der viele Schnee ist für Storch Helmut kein Problem. Auf den Müllkippen gibt es ausreichend Futter. Auch Hobor bleibt wo er ist, im Sudan. In Tansania macht man sich jetzt auf die Suche nach Gertrud. Doch ihr Aufenthaltsort ist sehr abgelegen.

      Landesregierung muss Chance nutzen
      Stellungnahme zum Landesnaturschutzgesetzes
      Nach der letzten Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes 2007 steht eine erneute Überarbeitung der wichtigsten Gesetzesgrundlage des Landes für den Naturschutz an. Dem Landtag liegt ein Entwurf für ein neues LNatSchG vor, der es jedoch versäumt, wichtige und notwendige Korrekturen vorzunehmen.

      Libellenmonitoring in Schleswig-Holstein
      Unterstützung gefragt
      Die NABU-Landesstelle Wasser des NABU Schleswig-Holstein setzt sich mit der Ökologie, dem Schutz und der Revitalisierung unserer Binnengewässer auseinander. Nun sollen Informationen aus der Arbeit in zwei laufende Libellen-Kartierungsprojekte einfließen. Ihre Mithilfe ist gefragt.

      Risiken für Schmetterlinge und Co
      NABU-Broschüre über Agrogentechnik und Naturschutz
      Wissenschaftler haben untersucht, wie sich der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt und die Artenvielfalt auswirkt. Die Ergebnisse ihrer Studien sind in der neuen NABU-Broschüre "Agrogentechnik und Naturschutz" zusammengefasst.

      [B]TERMINE vom 16.01.2010 bis 26.01.2010[/B]
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 25.01.2010

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      ursprünglich machten Moore 1,5 Millionen Hektar Fläche in Deutschland aus. Heute sind nur noch fünf Prozent davon übrig - mit verheerenden Folgen für die auf diesen Lebensraum angewiesenen Tier- und Pflanzenarten, aber auch für das Klima. Denn Moore speichern riesige Mengen Kohlenstoff. Wird dieser frei, verstärkt er den Treibhauseffekt zusätzlich. Moorschutzexperte Felix Grützmacher erklärt im NABU-Podcast, wie die letzten Moorflächen geschützt werden können, und wie jeder dazu beitragen kann.

      Jetzt den Podcast anhören

      Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Hören.

      Ihre Julja Koch

      PS: Die neue "Naturschutz heute" ist ab sofort online. Jetzt reinlesen

      Illegalen Vogelmord stoppen
      Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift den Zugvögeln auf Malta
      Für 2010 überlegt die Regierung Maltas einer "begrenzten Frühjahrs-Jagdzeit" zuzustimmen. Nominell geht es dabei "nur" um Wachtel und Turteltaube. Damit aber wären der Jagd Tür und Tor weit geöffnet. Unterschreiben Sie die europaweite Online-Petition und geben Sie den Zugvögeln auf Malta Ihre Stimme.

      Fast weg? Neue Wege aus alter Krise
      NABU-Tagung und Workshop im März
      Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist zusammen mit der Bewältigung des Klimawandels die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Machen Sie mit bei der NABU-Tagung am 10. und 11. März. Nehmen Sie an den Workshops teil und helfen Sie mit, einen Weg aus der Krise zu finden.

      Kein Umzug in Sicht
      Hobor und Helmut haben sich in ihren Rastgebieten eingerichtet.
      Unser besenderter Storch Hobor ist nach wie vor in seinem angestammten Rastgebiet im Sudan, ist jedoch weiter nach Osten geflogen als bisher: zum Wadi al Ghallah. Helmut bleibt seinen Kiesteichen und der Mülldeponie treu und wird vermutlich auch den Rest des Winters dort verbringen.

      Wald ist mehr als ein paar Meter Holz
      Der NABU auf der Grünen Woche 2010
      Mit wandelnden Baumgestalten, einer Ausstellung, Videoclips und Ansprechpartnern lud der NABU zu seinem Stand auf der Grünen Woche ein. Schwerpunkt war das Thema Wald. Unsere Wälder leiden immer noch unter Industrialisierung, fehlendem Totholz und zu hohen Wilddichten.

      NAJU Kinder- und Jugendfreizeiten 2010
      Naturschutzjugend bietet im August zwei große Erlebnisangebote
      Diesen Sommer ist es wieder so weit: Die NAJU Schleswig-Holstein quartiert sich Anfang August im Zeltlager Alderhorst ein und bietet dieses Mal gleich zwei Ferienfreizeiten an.

      TERMINE vom 25.01.2010 bis 04.02.2010
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • MOZ, 2.2.2010

      LANDWIRTSCHAFT: Nabu protestiert gegen neue Mastanlage in Seebeck

      Umweltschützer kritisieren erhebliche Güllebelastung am Vielitzsee


      SEEBECK - In Seebeck soll offenbar eine neue Schweinemastanlage für 3616 Tiere gebaut werden – und das stinkt dem Naturschutzbund (Nabu).
      In einer gemeinsamen Erklärung von gestern protestieren die Regionalverbände Neuruppin und Gransee gegen die entsprechenden Pläne
      der Agrar GmbH Seebeck und deren dänischem Partner Skamby Multiside.
    • NABU Newsletter 02. Februar 2010

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      in diesem Jahr feiert der NABU seinen 111. Geburtstag! Damit ist er der älteste Umweltverband in Deutschland. Schon 1899 setzte sich Lina Hähnle für den Schutz von Arten und Lebensräumen ein. Die Fabrikantengattin führte die erste internationale Kampagne zum Schutz von Paradiesvögeln zum Erfolg.

      Auch im Jubiläumsjahr arbeitet der NABU wieder an einem Großprojekt - an der Renaturierung der Unteren Havel. In diesem Jahr werden die ersten Maßnahmen umgesetzt. Doch große Aufgaben stehen noch vor uns. Unterstützen Sie unsere Arbeit und entdecken Sie jetzt schon auf unserer Webseite, wie aus der Havel wieder ein lebendiger Fluss werden kann.

      Jetzt weiter zum Havel-Projekt

      Der NABU wird 111 Jahre alt
      Starkes Umweltengagement als Basis des Erfolgs
      Der NABU feiert 2010 sein 111-jähriges Bestehen. "Sowohl in der Vergangenheit wie heute können wir auf eine starke Unterstützung der Bevölkerung bauen. Darauf sind wir stolz, das gibt uns Rückhalt für die Herausforderungen der Zukunft", sagte NABU-Präsident Tschimpke.

      Der Gülper See
      Vogeleldorado im Westhavelland
      Am 29. Januar 2010 hat die NABU-Stiftung im Naturschutzgebiet "Gülper See" rund 665 Hektar aus dem Flächenpool des Nationalen Naturerbes übernommen. Neben dem Gülper See selbst gehören nun auch Feuchtgrünland, Röhricht und Weidengebüschflächen in der östlich des Sees gelegenen Senke zum NABU-Eigentum.

      Frühlingsboten finden und gewinnen
      Die NAJU ruft zum 25. Mal zur Aktion "Erlebter Frühling" auf
      Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, werden auch die ersten Kinder ausschwärmen, um den Frühling zu erleben, zu beobachten und zu beschreiben. Die NAJU will die kleinen Forscher unterstützen und ruft zum 25. Mal dazu auf, am Kinderwettbewerb "Erlebter Frühling" teilzunehmen.

      Jetzt Nistkästen aufhängen!
      Vögel suchen schon sehr früh ihr zukünftiges Brutquartier aus
      Der NABU Hamburg ruft dazu auf, jetzt Nistkästen aufzuhängen. Wenn die Witterung milder wird, beginnen die ersten Vögel mit dem Nestbau. Seit den Anfängen des Vogelschutzes sind der Bau und das Anbringen von Nistkästen feste Bestandteile der Arbeit für den Schutz der freilebenden Tierwelt.

      Was macht das Plastik mit unserer Welt?
      Freikarten für den Kinofilm "Plastic Planet" zu gewinnen
      Der Film "Plastic Planet" zeigt eindrucksvoll wie Plastik unsere Welt unwiederbringlich verändert hat und versucht - auf Tatsachen beruhend und in sympathischer Michael-Moore-Manier - uns alle zum Nachdenken anzuregen. Machen Sie mit beim Gewinnspiel und gewinnen Sie Freikarten.

      Ist Genmais eine Gefahr für Gewässer?
      Neue Erkenntisse über die Auswirkungen des Genmais-Anbaus
      Gentechnisch veränderter Mais enthält ein Gift gegen die Schmetterlingsart Maiszünsler, das so genannte Bt-Toxin. Forscher konnten nun zeigen, dass sich das Gift nicht nur auf den Schädling, sondern auch auf das Leben in angrenzenden Bächen und Seen auswirkt.

      Mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft
      NABU-Studie zeigt politische Handlungsmöglichkeiten auf
      Die Landwirtschaft verursacht elf Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland. Die neue NABU-Studie "Klimaschutz in der Landwirtschaft" weist Möglichkeiten auf, diesen Beitrag zu verringern.

      Mitmachen beim Schutz der Zugvögel
      NABU-Vogelschutzcamp vom 11.-30. April - Anmeldung läuft
      Malta könnte ein Paradies für Zugvögeln sein. Doch durch Jäger und Vogelfänger sterben jedes Jahr tausende der teilweise seltenen Vögel. Der NABU setzt sich für den Schutz der Tiere ein. Das Vogelschutzcamp findet statt vom 11. bis 30. April 2010. Jetzt anmelden!

      Im Sudan wird weniger geflogen
      Senderstorch Hobor legt nur noch 30 km am Tag zurück
      Ob Hobor genug zu fressen findet, kann man durch geringere Tagesentfernungen nicht hundertprozentig sagen, doch Helmut hat sich ein neues Nahrungsgebiet erschlossen: Die Weide am Rio Manzanares liegt ebenfalls südlich von Madrid und ist unweit der Deponie, die er bisher aufgesucht hat.

      Mehr Oasen für die Betonwüste
      Wie man selbst für mehr Bäume in der Stadt sorgen kann
      Eine Mehrheit der Berliner möchte auf dem alten Flughafen Tempelhof eine Parklandschaft. Wie das funktionieren kann, zeigt uns ein Beispiel aus New York, wo eine Million Bäume bis 2017 neu gepflanzt werden. Jeder kann sich beteiligen oder auch vor der eigenen Haustür schauen.

      TERMINE 02.02.2010 bis 12.02.2010
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 05.02.2010

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      "Shot.", so die Aussage des Schützen auf Malta. Der angeschossene Vogel stürzt im Taumelflug zu Boden. Es ist einer von Abertausenden in jedem Jahr. Was für die Schützen auf der Mittelmeerinsel ein Spaß ist, bedeutet für Singvögel, Störche, Reiher und Greife einen grausamen und sinnlosen Tod.

      Gemeinsam mit Birdlife-Partner Malta sammelt der NABU Unterschriften gegen den illegalen Vogelmord, die im Frühling an die maltesischen Behörden übergeben werden. Mehr als 32.000 Unterschriften sind schon beisammen, doch jede weitere stärkt die Forderung der Vogelschützer!

      Hintergrund und Film zur schockierenden Situation auf Malta

      Jede Unterschrift zählt! Weiter zur Unterschriftenliste ...

      Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

      Ihre Annette Rosendahl

      Die Umwelt sitzt am Katzentisch
      Kritische Bilanz der ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung
      Die neue Bundesregierung hat in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt ist weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.

      Vielleicht musste Gertrud nicht verhungern
      Verfolgen Sie die spannende Reise der Sender-Störche
      Außer Gertrud hielten sich in Nordtansania wohl auch andere Störche auf. Der Grund könnte sein, dass es kurzzeitig massive Raupenvorkommen gab, die den Störchen als Nahrung dienen konnten. Auf der Suche nach dem Sender der Störchin lässt sich vielleicht mehr Gewissheit schaffen.

      Arktischer Winter am Wattenmeer
      Meterhohes Eis verändert das Verhalten der Zugvögel
      Meterhoch türmt sich Eis bis zum Horizont. Was aussieht wie eine Landschaft in der Arktis ist die deutsche Wattenmeerküste. Der strenge Winter zwingt Watvögel ins Binnenland, lockt aber auch hellbäuchige Ringelgänse an, die sonst weiter im Norden überwintern.

      Erste Blüten und Beginn der Balz
      Die NABU-Naturtipps für den Monat Februar
      Im Februar ist der Frühling bereits zu ahnen. Erlen- und Haselnussblüte eröffnen die Pollensaison, Molche und Braunfrösche machen sich auf zu ihren Laichgewässern. Kehren Frost und Schnee zurück, sitzen sie mitunter in eisigem Wasser zwischen Eisschollen.

      Der Kleiber der Berge
      Das NABU-Naturfoto Februar
      Der Mauerläufer ist ein relativ kleiner Vogel, der überwiegend im Hochgebirge lebt. Man könnte ihn auch den Kleiber der Berge nennen, denn er klettert geschickt an den steilen Felswänden. Auf einem Foto ist er eine echte Rarität, denn Mauerläufer sind selten und leben versteckt.

      TERMINE vom 05.02.2010 bis 15.02.2010
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry
    • NABU Newsletter 12.02.2010

      Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
      der Winter hat das ganze Land immer noch fest im Griff. Vielerorts sind seit Ende Dezember die Straßen vereist und verschneit. Das ist die längste "Eis-Zeit" seit dem harten Winter 1978/79. Bei Temperaturen von -20°C drehen wir die Heizung etwas höher und denken sorgenvoll an die nächste Heizkostenabrechnung. Doch in den meisten Häusern kann mit kleinen Maßnahmen viel Geld bei den Heizkosten gespart werden. Lassen Sie sich kostenlos ein Heizgutachten erstellen und erfahren Sie, an welchen Stellen aus Ihren vier Wänden die Wärme entweicht.

      Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten

      Ich wünsche Ihnen ein schönes winterliches Wochenende.

      Ihre Julja Koch

      PS: Wie der Nieswurz eine Bio-Heizung betreibt, um Hummeln im Winter ein warmes Plätzchen bieten zu können, erfahren Sie hier. Mehr

      Fallenjagd auf Fasane?
      NABU fordert Einstellung der Fangjagd
      Im Spätherbst 2009 wurde eine Spaziergängerin auf eine lebende Fasanen-Henne aufmerksam, die sich in einer Drahtgitterfalle befand. Nach dem Vorfall wurden die Fallen des Jagdpächters zunächst entfernt. Doch der illegale Einsatz fand damit kein Ende.

      Tödliche Salmonellose am Futterhaus
      In Bayern Hunderte Erlenzeisige betroffen / Auf Hygiene achten
      In normalen Wintern ist der Erlenzeisig nur ein seltener Gast am Vogelhaus. In diesem Jahr dagegen wurden alleine in Bayern mehr als 30.000 Erlenzeisige gezählt. Leider häufen sich nun die Meldungen über tote und kranke Vögel, die in der Nähe von Futterstellen beobachtet werden.

      Hobor im Sudan auf Heuschreckenjagd
      Verfolgen Sie die spannende Reise der Sender-Störche
      Hobor ist im Sudan auf Heuschreckenjagd, Helmut pendelt zwischen Feldern und Müllkippe. Beide finden offensichtlich genug zu fressen, um sich nicht weit bewegen zu müssen. Spätestens am Wochenende wird es Neuigkeiten zu Gertrud geben. Wir sind gespannt.

      Dialog mit einem Fischjäger
      NABU-Artenschutzsymposium zum Vogel des Jahres 2010
      Die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres verursachte viel Unmut bei Fischern und Teichwirten. Aufgrund stabilisierter Bestandszahlen in den letzten Jahren darf der Fischjäger nun vielerorts vermehrt bekämpft werden. Das diesjährige Artenschutz-Symposium des NABU klärt auf.

      Internationale Forschungstagung
      Streuobstexperten zu Gast in Hohenheim
      Streuobst-Experten aus ganz Europa referieren bei der Forschungs-Fachtagung von Uni Hohenheim, Hochschule Nürtingen-Geislingen, NABU-BFA Streuobst und Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg am 19./20. März 2010. Die Organisatoren der Tagung erwarten 150 - 200 Teilnehmer.

      TERMINE vom 12.02.2010 bis 22.02.2010
      Viele Grüße von
      Brit

      „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

      Antoine de Saint-Exupéry